Wo liegt hier eigentlich die Unstimmigkeit? Die Huskies versuchen mit einer Planinsolvenz, auf dem Rücken ihrer Gläubiger von ihren Schulden runterzukommen. Dies kann so nicht akzeptiert werden, da man ansonsten einen Weg für die Zukunft frei macht, mit dem sich jede GmbH alle 2-3 Jahre ihrer Schulden auf Kosten der Gläubiger entledigt und dann fröhlich weiter seine Misswirtschaft betreibt.
Interessant ist auch, dass die Verantwortlichen in Kassel scheinbar gar nicht merken, dass sie neben sämtlichen Sympathien in Deutschland auch schon die Hälfte ihrer eigenen Anhänger verloren haben.
Sollte Westerhelle es tatsächlich schaffen (was ich für völlig ausgeschlossen halte) die Huskies in der DEL zu halten, werden sie es sicher sowohl auf der Sponsoren- als auch auf der Zuschauerseite zu spüren bekommen und im Frühjahr erneut überschuldet aus der Saison kommen.
Setzen SECHS!!! Mal ganz davon abgesehen, dass eine Planinsolvenz lediglich alle 10 Jahre durchgeführt werden darf, disqualifizierst du dich an sich schon selbst durch das allseits bekannte "gefährliche Halbwissen". Hast du die Masse der Kasseler Fans repräsentativ gefragt oder woher nimmst du die Grundlage für deine Feststellung? Und der letzte Absatz ist Zukunftsmusik und wird sich zeigen.
Viel heiße Luft von Mr. Bobby Orr, dazu schlicht falsche Grundinformationen... grandios!
PS: Wenn ich mir die letzten Artikel der FR und der FNP durchlese, klingen die Aussagen des vorläufigen Insolvenzverwalters wirklich interessant...
@Bobby Orr ... Ich frage mich auch gerade woher du doch dein "Wissen" nimmst. Nehm es mir nicht übel aber ich übergebe dir hier symbolisch einen Besen. Mit diesem kannst vor der Geschäftsstelle der Lions kehren.
Zitat von Husky#7@Bobby Orr ... Ich frage mich auch gerade woher du doch dein "Wissen" nimmst. Nehm es mir nicht übel aber ich übergebe dir hier symbolisch einen Besen. Mit diesem kannst vor der Geschäftsstelle der Lions kehren.
Dazu fällt mir ein Sprichwort ein:
Ein jeder kehr vor seinem Tor, da hat er genügend Dreck davor!
Lenkt nicht von eurem eigenen Versagen ab. Was ihr macht ist eine bodenlose Frechheit. Was sich ja auch an solchen Formulierugen wie "Hanswurst" wiederspiegelt. Genau das ist nämlich Frech.
Bisher habe ich mich immer auf die Derbys gefreut. Aber wenn ich die Beiträge der Huskies hier lese wünsche ich euch, dass Ihr in Kassel nie wieder Eishockey sehen dürft.
(1) In dem Beschluß ist die Restschuldbefreiung zu versagen, wenn dies im Schlußtermin von einem Insolvenzgläubiger beantragt worden ist und wenn ... 3. in den letzten zehn Jahren vor dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder nach diesem Antrag dem Schuldner Restschuldbefreiung erteilt oder nach § 296 oder § 297 versagt worden ist, ...
Ja sicher hab ich recht, aber mit jemanden zu diskutieren, der mal völlig ungeordnet irgendwelche §§ rausfeuert, die er zufällig grad gelesen hat, ist schlicht niveaulos....
(1) In dem Beschluß ist die Restschuldbefreiung zu versagen, wenn dies im Schlußtermin von einem Insolvenzgläubiger beantragt worden ist und wenn ...
Zitat von FatalitySetzen SECHS!!! Mal ganz davon abgesehen, dass eine Planinsolvenz lediglich alle 10 Jahre durchgeführt werden darf
Und ich dachte, Ihr würdet Euch in Kassel mit juristischen Korinthenkackereien auskennen. Der von Dir zitierte Sachverhalt drückt mitnichten aus, dass eine Planinsolvenz nur alle 10 Jahre durchgeführt werden dürfte.
Stimmt dies war der falsche Text...ich muss mich nochmal durch das Forum und die Artikel wälzen und die entsprechende Quelle finden, ich hoffe, das geht schnell, aber die werd ich noch liefern, damit ich auch weiter große Töne spucken darf ;)