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Dieses Thema hat 180 Antworten
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alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

04.09.2013 18:08
#151 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #150
ok, ich klinke mich an der Stelle aus der Diskussion aus.




Schade. Wem sollen wir denn nun erklären, was Richtig ist?


Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


Leben heißt ja rückwärts gelesen Nebel. Vielleicht liegt es daran, das wir manchmal den Durchblick verlieren.....


Schwede
Beiträge:

04.09.2013 19:31
#152 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

@ St.Mai:

Dein Daumen runter sei dir selbstverständlich frei gestellt zu geben

Hier nur eine Quelle aus den öffentlich rechtlichen, die nicht im Verdacht stehen besonders rechtsradikal zu sein:

http://www.zdf.de/Forum-am-Freitag/Deuts...s-28334614.html


St.Mai
Beiträge:

04.09.2013 20:51
#153 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Mein Daumen runter hat nichts damit zu tun was die Aussage als solche betrifft, sondern lediglich mit der Schlussfolgerung bezüglich der armen Deutschen Oma, die sich fragt "Oh gott, ist es schon wieder so weit". Das fällt bei mir unter die Kategorie "dumpfes Stammtischphilosophieren". Deswegen ich auch nicht weiter darauf eingehen wollte und daher nur durch den Daumen meine Meinung geäussert habe :) Ich (und auch meine Eltern) haben uns bei den Sendungen "Maybritt Illner" "Anne Will" "Günter Jauch" etc. zum Thema "Der neue Antisemitismus" eben nie diese Frage gestellt. Wie sagte Georg Schramm so schön: Diese Sendungen sind die emotionale Pissrinne der öffentlich-rechtlichen Bedürfnissanstalten und wenn es nachtropft, dürfen Sie sich dann noch bei den Psychotanten Lanz und Beckmann ausleeren...

Weiterhin hast du jetzt nach HartzIV, Blindheit der "Mainstream-Parteien", Linke werden toleriert-Rechte nicht, Salafisten, Böser Euro, Gewalt von Links, Scharia-Gerichte, Einflußnahme der Presse gegen Andersdenkende, Patriotismus etc. auch noch das Thema Antisemitismus (m.E. völlig ohne Not) hier eingebracht. Sorry, aber das wird mir jetzt zuviel, um auch noch darauf einzugehen. Und es sind so die typischen Themenpunkte, die von eher "konservativ" denkenden Menschen immer gebracht werden und gegeneinander ausgespielt werden.

Das ist kein Vorwurf an dich, sondern lediglich eine Feststellung, weil ich diese Diskussionen schon zu oft geführt habe (unter anderem auch an den Stammtischen dieser Welt ;) ). Und das ermüdet mich, weil es jede Diskussion berechenbar macht und am Ende war alles argumentieren umsonst, weil eben jene Meinung zu 99,9% absolut manifestiert sind.


Berliner
Beiträge:

05.09.2013 02:33
#154 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

lach. ich lebe in neukölln. 200m weiter ist kreuzberg. die türken hier sind das einzig stabile element. noch! weil die ziehen auch weg. die deutschen sind meist h4 und auf alk. die türken haben wenigstens noch nen job in der dönerbude. wir haben im moment ne invasion von westdeutschen, franzsosen, italienern und spaniern, weil für die es hier billig ist. alterssegment 20-30 und von der abt. "mir alles scheiss egal - ich will party". der lärm ist unglaublich! das bezirksamt erlaubte den ärschen..oops ärzten und toten hosen vor 2 wochen ein konzert auf den flugfeld tempelhof. das wurde 5 km weit gehört und nervte etwa 1.000.000 leute. ergebnis: 1 anzeige und 5 beschwerden. so kaputt gespielt sind die leute mitterweile! es war unerträglich und ich dachte im hinterhof bei geschlossenem fenster es bricht der 3. weltkrieg aus. ihr hab keine ahnung was abgeht. und lt. presse beschweren sich nur 6 leute? wir haben an dem abend nur noch abgekotzt auf der strasse. das ist der unterschied zwischen am pc sitzen und texten und auf der anderen seite leben. zu provokant oder zu provozierend? wird zeit mal mit der realität umzugehen...betrifft vor allem die ganzen kuschel-linken hier. und ja: ich störe gerne die ruhe der toten.


Richie Offline

Midlife Löwe


Beiträge: 599

05.09.2013 08:44
#155 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Ich war bei den Toten Hosen dort, es war sogar vor Ort zu leise, konnte mich beim Konzert mit meinen Kumpels locker unterhalten.
"Ist es zu laut bist Du zu alt"


Und klar:
http://www.bz-berlin.de/tatorte/autofahr...cle1731472.html


http://www.flickr.com/photos/richie_1967/sets/


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 09:27
#156 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von St.Mai im Beitrag #153
Mein Daumen runter hat nichts damit zu tun was die Aussage als solche betrifft, sondern lediglich mit der Schlussfolgerung bezüglich der armen Deutschen Oma, die sich fragt "Oh gott, ist es schon wieder so weit". Das fällt bei mir unter die Kategorie "dumpfes Stammtischphilosophieren". Deswegen ich auch nicht weiter darauf eingehen wollte und daher nur durch den Daumen meine Meinung geäussert habe :) Ich (und auch meine Eltern) haben uns bei den Sendungen "Maybritt Illner" "Anne Will" "Günter Jauch" etc. zum Thema "Der neue Antisemitismus" eben nie diese Frage gestellt. Wie sagte Georg Schramm so schön: Diese Sendungen sind die emotionale Pissrinne der öffentlich-rechtlichen Bedürfnissanstalten und wenn es nachtropft, dürfen Sie sich dann noch bei den Psychotanten Lanz und Beckmann ausleeren...

Weiterhin hast du jetzt nach HartzIV, Blindheit der "Mainstream-Parteien", Linke werden toleriert-Rechte nicht, Salafisten, Böser Euro, Gewalt von Links, Scharia-Gerichte, Einflußnahme der Presse gegen Andersdenkende, Patriotismus etc. auch noch das Thema Antisemitismus (m.E. völlig ohne Not) hier eingebracht. Sorry, aber das wird mir jetzt zuviel, um auch noch darauf einzugehen. Und es sind so die typischen Themenpunkte, die von eher "konservativ" denkenden Menschen immer gebracht werden und gegeneinander ausgespielt werden.



Das Beispiel mit der Oma habe ich bewusst gebracht, da es direkt der Realität entspringt. Meine Mutter ist genau jene Oma. 77 Jahre alt, Informationsquelle: Tageszeitung und Tagesschau. Thats it. Noch nie im Leben im Internet gewesen, in den letzten 10 Jahren keine Großstadt besucht und geistiger Austausch findet im Kirchenchor und in der Parkinson-Selbsthilfegruppe statt.
Bei meinem letzten Besuch hat sie nämlich genau dieses themaitisiert, als wir am Tisch saßen und über Frankfurt sprachen. Ob ich es denn in meinem Umfeld auch merken würde, dass man "die Juden" wieder mehr diskriminiert, gerade in Frankfurt gäbe es doch viele. Sie machte sich Sorgen und dachte, dass es tatsächlich einen alltäglichen Antisemitismus in U-Bahnen, Arbeitsleben usw. gäbe.
Und sie ist sicherlich nicht der einzige Mensch, der sich aufgrund der Berichterstattung, die bewusst wichtige Fakten und Entwickllungen weg lässt, Sorgen macht und eventuell Schlüsse daraus zieht, die an der Realität vorbei gehen. Ich finde, die Medien tragen an dieser Stelle nicht ihrem eigentlichen Auftrag Rechnung. Es sollte möglichst umfassend und objektiv berichtet werden. Das zumindest ist meine Auffassung.

Mag sein, dass ich an der ein oder anderen Stelle zu ausschweifend geworden bin. Der Grundgedanke war jedoch immer der gleiche - sollte er nicht erkennbar gewesen sein - sorry. Er war: Diese Art der Berichterstattung führt meiner Meinung nach dazu, dass Menschen für gewisse Themen übersensibilisiert werden und auf der anderen Seite negative Entwicklungen übersehen. Daher bleibt meine These, dass 1. Entwicklungen im rechten Spektrum erheblich kritischer hinterfragt und aggressiver angegangen werden als im linken oder radikal religiösen. 2. viele Menschen bereits konservative Positionen als "rechtsradikal" bezeichnen (Das Wort NAZI wird inflatotionär benutzt, was ich für sehr gefährlich halte) und Patriotismus, Stolz und Ehre ohne zu hinterfragen automatisch mit Nationalismus, Rassismus und Rechtsradikalismus in einen Topf werfen.
An dieser Stelle sollte sich der Kreis zum ursprünglichen Thema dieses Threads schließen.


calexico55 Offline

Twen Löwe


Beiträge: 292

05.09.2013 10:07
#157 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #156
... Daher bleibt meine These, dass 1. Entwicklungen im rechten Spektrum erheblich kritischer hinterfragt und aggressiver angegangen werden als im linken oder radikal religiösen. 2. viele Menschen bereits konservative Positionen als "rechtsradikal" bezeichnen (Das Wort NAZI wird inflatotionär benutzt, was ich für sehr gefährlich halte) und Patriotismus, Stolz und Ehre ohne zu hinterfragen automatisch mit Nationalismus, Rassismus und Rechtsradikalismus in einen Topf werfen.
An dieser Stelle sollte sich der Kreis zum ursprünglichen Thema dieses Threads schließen.
Zu 1: ein entschiedenes NEIN von mir! Wenn das wahr wäre: warum wird eine relativ harmlose Partei wie "Die Linke" immer noch vom Verfassungsschutz beobachtet, während dieser bei der NSU, nach allem was man weiss, mindestens tatenlos zuschaute? Warum werden schwerste Körperverletzungen von Rechten oft als Einzelfälle verharmlost während vergleichsweise harmlose Sachbeschädigungen wie brennende Luxusautos als linke Anschlagsserien dargestellt werden (hinterher waren es dann wiederholt Versicherungsbetrüger oder frustrierte Einzeltäter)?
Zu 2: da bin ich bei Dir: das Räumen allgemeiner, konservativer Themen (so wenig ich persönlich mit vielen davon anfangen kann) schafft ein Vakuum welches auch von Radikalen ausgenutzt werden kann.

Etwas zum Thema Eishockey: Eishockey Hessen+NRW hat ein neues Logo:


"Sugar is energy - let's give 'em plenty"


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 10:37
#158 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von calexico55 im Beitrag #157
Zitat von Schwede im Beitrag #156
... Daher bleibt meine These, dass 1. Entwicklungen im rechten Spektrum erheblich kritischer hinterfragt und aggressiver angegangen werden als im linken oder radikal religiösen. 2. viele Menschen bereits konservative Positionen als "rechtsradikal" bezeichnen (Das Wort NAZI wird inflatotionär benutzt, was ich für sehr gefährlich halte) und Patriotismus, Stolz und Ehre ohne zu hinterfragen automatisch mit Nationalismus, Rassismus und Rechtsradikalismus in einen Topf werfen.
An dieser Stelle sollte sich der Kreis zum ursprünglichen Thema dieses Threads schließen.
Zu 1: ein entschiedenes NEIN von mir! Wenn das wahr wäre: warum wird eine relativ harmlose Partei wie "Die Linke" immer noch vom Verfassungsschutz beobachtet, während dieser bei der NSU, nach allem was man weiss, mindestens tatenlos zuschaute? Warum werden schwerste Körperverletzungen von Rechten oft als Einzelfälle verharmlost während vergleichsweise harmlose Sachbeschädigungen wie brennende Luxusautos als linke Anschlagsserien dargestellt werden (hinterher waren es dann wiederholt Versicherungsbetrüger oder frustrierte Einzeltäter)?
Zu 2: da bin ich bei Dir: das Räumen allgemeiner, konservativer Themen (so wenig ich persönlich mit vielen davon anfangen kann) schafft ein Vakuum welches auch von Radikalen ausgenutzt werden kann.



Den schwarzen Block, der Pflastersteine auf Polizisten wirft, fällt bei dir auch unter harmlose Linke?
Bei jeder NPD Demo gibt es Gegendemos. Lies nach oder frag bei der Polizei. Eskalierende Gewalt geht in mehr als 90% von den Linken aus.

In Baden-Württemberg brennt eine WOhnung aus und mehrere Menschen türlischer Abstammung sterben.
Sogleich meldet sich der türkische Botschafter und fordert eine umfassende Aufklärung und erhebt mehr als Unterschwellig den (völlig unbegründeten Verdacht) rechtsradikal motivierter Brandstiftung. Diese Ermittlungen sind meiner Auffassung nach erstmal Sache der Polizei. Und man kam eindeutig zu dem Ergebnis, dass es rein gar nichts mit Rassismus zu tun hatte. Aber erstmal ohne Not laut los poltern, wofür er nichtmals Gegenwind bekam. Das empfinde ich als liberaler Deutscher als eine bodenlose Unverschämtheit. Wir sind ein Rechtstaat und sind ein sicheres Land.
Im Umkehrschluss stirbt Johnny K in Berlin, nachdem er von 6 "Jugendlichen" Türken zusammen getreten wurde. Wo war der Botschafter?

Sorry, es ist allen Opfern gegenüber nicht in Ordnung Gewalttaten gegeneinander aufzurechnen.
Ich empfinde es aber schon so, dass man sich in Deutschland teilweise für sehr viel verantworten soll, wofür wir gar nicht die Verantwortung tragen bzw. wir uns nichts haben zu Schulden kommen lassen. Diesen Umstand empfinde ich als schlecht.

PS: Das Logo finde ich sau hässlich. Ich brauche keine Hakenkreuze auf irgendwelchen Aufklebern, Fahnen oder sonst was.
Gegen Extremismus als Maxime hätte ich hingegen gar nichts einzuwenden.


St.Mai
Beiträge:

05.09.2013 10:57
#159 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Der populistische Vergleich mit dem Hausbrand und dem Mordfall Johnny K könnte jetzt aber wirklich aus dem Munde von Herr Pastörs oder seinem faulen Apfel stammen. Ist das dein Argumentationsniveau? Den Eindruck hatte ich bisher noch nicht. Aber mit den letzten 2-3 Beiträgen teile ich immer mehr Snoils Meinung...


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 11:13
#160 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von St.Mai im Beitrag #159
Der populistische Vergleich mit dem Hausbrand und dem Mordfall Johnny K könnte jetzt aber wirklich aus dem Munde von Herr Pastörs oder seinem faulen Apfel stammen. Ist das dein Argumentationsniveau? Den Eindruck hatte ich bisher noch nicht. Aber mit den letzten 2-3 Beiträgen teile ich immer mehr Snoils Meinung...


1. Du scheinst Populismus nur von einer Seite aus vertretbar zu finden.

2. Warum darf man die Frage nicht stellen, weshalb ein Botschafter sich verdächtigend gegenüber Deutschen zu einem Fall äußert, bei dem türkischstämmige Menschen bei einem Hausbrand ums Leben kamen, sich aber in Schweigen hüllt, wenn türkische Männer in Berlin jemanden in einer Gewaltorgie töten?
Ist das eine Stelle, an der wieder ein Denkverbot herrschen soll? Müssen sich die Deutschen solche unbegründeten Verdächtigungen gefallen lassen?
Darüber hinaus ist das nicht mein Argumntationsniveau, sondern eine reine Feststellung, die meine These untermauert, dass man in Deutschland immer in eine Schockstarre verfällt sobald jemand nur den Verdacht einer rechten Straftat äußert. Ich weiß nicht was das mit Populismus zu tun haben sollte. Wenn solche Fragen nicht ernsthaft diskutiert werden dürfen, dann ist es mit unserer Meinungsfreiheit offenbar nicht weit her.

Aber wenn es hilft - pflastern wir uns unsere Autos und Kühlschränke mit "Gegen Nazis" Aufkleber zu und fühlen uns großartig dabei. Dann ist ja alles in bester Ordnung und alle Menschen haben sich lieb.
Meine Auffassung war bisher immer, dass es eine Selbstverständlichkeit ist gegen Nazis zu sein und dass es radikale Strömungen in allen Richtungen gibt, die die Gesellschaft unterwandern und gegen die sich eine Gesellschaft eindeutig und geschlossen zu stellen hat, sollen Freiheit und Gerechtigkeit auch weiterhin die großen Grundpfeiler unseres Zusammenlebens bilden. Aber wenn man das anspricht, so gilt man nur allzuschnell selbst bei nicht wenigen Menschen als Nazi .
Diesem gesellschaftlichen Druck habe ich mich in Deutschland offenbar zu beugen, damit ich nicht geächtet werde. Und damit ich über alle Zweifel erhaben bin: Her mit den Aufklebern! Wo kann ich diese bestellen?? Und möglichst per Express - ich will nicht in den Verdacht geraten!!!


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

05.09.2013 11:55
#161 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #160
Zitat von St.Mai im Beitrag #159
Der populistische Vergleich mit dem Hausbrand und dem Mordfall Johnny K könnte jetzt aber wirklich aus dem Munde von Herr Pastörs oder seinem faulen Apfel stammen. Ist das dein Argumentationsniveau? Den Eindruck hatte ich bisher noch nicht. Aber mit den letzten 2-3 Beiträgen teile ich immer mehr Snoils Meinung...


1. Du scheinst Populismus nur von einer Seite aus vertretbar zu finden.

2. Warum darf man die Frage nicht stellen, weshalb ein Botschafter sich verdächtigend gegenüber Deutschen zu einem Fall äußert, bei dem türkischstämmige Menschen bei einem Hausbrand ums Leben kamen, sich aber in Schweigen hüllt, wenn türkische Männer in Berlin jemanden in einer Gewaltorgie töten?
Ist das eine Stelle, an der wieder ein Denkverbot herrschen soll? Muss ich mir so etwas von einem Botschafter gefallen lassen?
Darüber hinaus ist das nicht mein Argumntationsniveau, sondern eine reine Feststellung, die meine These untermauert, dass man in Deutschland immer in eine Schockstarre verfällt sobald jemand nur den Verdacht einer rechten Straftat äußert. Ich weiß nicht was das mit Populismus zu tun haben sollte. Wenn solche Fragen nicht ernsthaft diskutiert werden dürfen, dann ist es mit unserer Meinungsfreiheit offenbar nicht weit her.





Ob die Äußerungen des Botschafters nun angemessen waren oder nicht, darüber ließe sich ja noch streiten. Warum man das jedoch nicht vergleichen kann, ist sehr leicht zu erklären. Es wäre nun einfach nicht der erste Brand eines von Migranten bewohnten Hauses, in dem Menschen starben WEIL es einen rassistischen Hintergrund dazu gab, als ewig mahnendes Beispiel empfehle ich noch einmal kurz der Familie Genc aus Solingen zu gedenken!
Wenn Horst Schmidt dir bereits 3 mal dein Portmonaie geklaut hat und plötzlich fehlt dir erneut dein Portmonaie und Horst Schmidt war ständig in der Nähe.....wie wäre wohl DEIN Reflex? Wie gesagt-über angemessen oder nicht ließe sich diskutieren.

Johnny K kam ums Leben, weil Menschen eine Straftat begingen, die verabscheuungswürdig, niederträchtig und auf Schärfste zu verurteilen ist. Aber Johnny K starb nicht wegen seiner Hautfarbe, seiner Nationalität. Das ändert nichts daran, das er tot ist, sehr wohl aber am Vergleich.


Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


Leben heißt ja rückwärts gelesen Nebel. Vielleicht liegt es daran, das wir manchmal den Durchblick verlieren.....


St.Mai
Beiträge:

05.09.2013 12:07
#162 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Also neben der Afd spielst auch du die Rolle des Opfers ganz gut... ;-) zu allem anderen ggf heut abend mehr...


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 12:09
#163 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von alaska im Beitrag #161


Wenn Horst Schmidt dir bereits 3 mal dein Portmonaie geklaut hat und plötzlich fehlt dir erneut dein Portmonaie und Horst Schmidt war ständig in der Nähe.....wie wäre wohl DEIN Reflex?


Steilvorlage:
Wenn Bahnfahrer X drei Mal Ärger in der Bahn hatte und drei Mal war es nicht Horst sondern Ali.
Was wäre dann sein Reflex, wenn Ali wieder zusteigt?

RICHTIG. Aber: Diesen Reflex darf er nicht haben. Denn damit wäre er ein Rassist.

Also ist es nun ein natürlicher Reflex oder nicht??? Ich bin verwirrt...


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 12:12
#164 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von St.Mai im Beitrag #162
Also neben der Afd spielst auch du die Rolle des Opfers ganz gut... ;-) zu allem anderen ggf heut abend mehr...


Ich war bereits mehrere Male Opfer. Daher kenne ich diese "Rolle" ganz gut.
Auch wenn du es so nicht gemeint haben dürftest, es gibt immer zwei Seiten der Medaille.


St.Mai
Beiträge:

05.09.2013 12:12
#165 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Der Bahnfahrer hat eben eine Befòrderungspflicht zu erfüllen, während du keine "geldbeutelklauenlassenpflicht" hast


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