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Dieses Thema hat 180 Antworten
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St.Mai
Beiträge:

05.09.2013 12:14
#166 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

P.S. nicht alle Türken heißen Ali. Und die meisten 'Ali's' sind deutsche. Kleine Denksportaufgabe zum Mittag..


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 12:14
#167 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von St.Mai im Beitrag #165
Der Bahnfahrer hat eben eine Befòrderungspflicht zu erfüllen, während du keine "geldbeutelklauenlassenpflicht" hast


Bahnfahrer war in diesem Fall gemeint = Privater Nutzer eines öffentlichen verkehrsmittels.

Aber die zwei Daumen runter sind symptomatisch. Besten Dank.

Es zeigt wieder: Den Namen "Horst" in Verbdinung mit Diebstahl zu verwenden gilt als legitim. "Ali" in Verbindung mit einer anderen Straftat zu nennen stößt auf Ablehnung.

Der Verteidiger würde sagen: Vielen Dank, keine weiteren Fragen.


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

05.09.2013 12:16
#168 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #164
Zitat von St.Mai im Beitrag #162
Also neben der Afd spielst auch du die Rolle des Opfers ganz gut... ;-) zu allem anderen ggf heut abend mehr...


Ich war bereits mehrere Male Opfer. Daher kenne ich diese "Rolle" ganz gut.
Auch wenn du es so nicht gemeint haben dürftest, es gibt immer zwei Seiten der Medaille.


Hat Ali dich gemobt, weil Ali ein Idi.ot ist-dieser spezielle Ali-oder weil du ein Weißer/Deutscher oder Schwede bist?
Insofern keine Steilvorlage, sondern der Beweis, dass du mein Beispiel nicht so verstanden hast, wie es gemeint war.
In einem Land, wo Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit alltäglich sind, ist der Reflex des Botschafters zwar vielleicht nicht richtig, aber verständlich. Ali (nur der von dir so benannte) ist ein Verbrecher und gehört dafür bestraft-nicht weil er einen Migrationshintergrund hat.


Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


Leben heißt ja rückwärts gelesen Nebel. Vielleicht liegt es daran, das wir manchmal den Durchblick verlieren.....


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 12:16
#169 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von St.Mai im Beitrag #166
P.S. nicht alle Türken heißen Ali. Und die meisten 'Ali's' sind deutsche. Kleine Denksportaufgabe zum Mittag..


1. Ist das nicht richtig, die überwiegende Anzahl der in Deutschland lebenden Türken hat immer noch die türkische Staatsbürgerschaft.

2. Dann frag doch mal, ob sie sich als "Deutsche" sehen. Was für eine Antwort würdest du bei den meisten bekommen?
Denksportaufgabe am Mittag für dich.


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 12:23
#170 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von alaska im Beitrag #168
Zitat von Schwede im Beitrag #164
Zitat von St.Mai im Beitrag #162
Also neben der Afd spielst auch du die Rolle des Opfers ganz gut... ;-) zu allem anderen ggf heut abend mehr...


Ich war bereits mehrere Male Opfer. Daher kenne ich diese "Rolle" ganz gut.
Auch wenn du es so nicht gemeint haben dürftest, es gibt immer zwei Seiten der Medaille.


Hat Ali dich gemobt, weil Ali ein Idi.ot ist-dieser spezielle Ali-oder weil du ein Weißer/Deutscher oder Schwede bist?
Insofern keine Steilvorlage, sondern der Beweis, dass du mein Beispiel nicht so verstanden hast, wie es gemeint war.
In einem Land, wo Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit alltäglich sind, ist der Reflex des Botschafters zwar vielleicht nicht richtig, aber verständlich. Ali (nur der von dir so benannte) ist ein Verbrecher und gehört dafür bestraft-nicht weil er einen Migrationshintergrund hat.



Der letzte Ali hieß "Muhammed" und war betrunken auf einer Party im Bristol-Hotel.
An der Garderobe fasste er mir ins Gesicht und sagte: "Lass mich vor du Hu*ensohn!"
Das sah ich etwas anders ung ignorierte ihn zuerst. Als er körperlich wurde habe ich ihn weg geschoben und da waren bereits seine ihm sehr ähnlich sehenden vier Freunde zur Stelle. Ich hingegen war alleine, da ich aufgrund der Überfüllung beide Jacken für mich und meinen draussen auf mich wartenden, rauchenden Kumpel holte. Es kam zum Handgemenge 5 gegen 1 mit Schlägen und Tritten gegen mich - alle anderen Gäste standen drum herum. Da ich fürchtete auf den Boden zu gehen und mir anschließend ernsthafte Verletzungen zuzuziehen, habe ich einem einen platzierten Schlag auf die Nase versetzt und diese dabei gebrochen. Die Türsteher ließen sich Zeit bis sie eingriffen. Die Polizei traf ein und im Anschluss erhielt ich eine Anzeige und musste zum Fotos-machen mit auf die Wache. Im Gegenzuh habe ich auch Muhammed angezeigt. Die Polizisten sagten "Ist es so abgelaufen wie wir glauben?" Ich sagte "Ja, ich denke schon." Dann sagten Sie "Wird sowieso fallen gelassen. Fünf gegen einen kennen die Richter mittlerweile auch".
Zum Glück kam es auch so und das Verfahren wurde aufgrund mangelnden öffentlichen Interesses eingestellt.

Und zu deiner These, dass es in diese Richtung NICHT um Nationalität oder Rassimus geht:

Bei der WM 2006 in Deutschland haben einige Leute die selben Erfahrungen gemacht wie ich. Auf der Party-Meile Sachsenhausener Ufer waren einige Gruppen Südländer unterwegs und wischten Leuten gezielt die aufgemalten Deutschland-Fahnen aus dem Gesicht. 1. Als Demütigung und 2. In der Hoffnung daraus einen Streit provozieren zu können. Darauf habe ich mich nicht eingelassen - war allerdings auch dort beim getränke holen und es stand wieder einer gegen fünf oder sechs. Mehr Ablehnung gegen die Deutsche Gesellschaft kann man kaum zur Schau stellen. Und nein - es war kein Einzelfall.


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

05.09.2013 12:36
#171 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #170
Zitat von alaska im Beitrag #168
Zitat von Schwede im Beitrag #164
Zitat von St.Mai im Beitrag #162
Also neben der Afd spielst auch du die Rolle des Opfers ganz gut... ;-) zu allem anderen ggf heut abend mehr...


Ich war bereits mehrere Male Opfer. Daher kenne ich diese "Rolle" ganz gut.
Auch wenn du es so nicht gemeint haben dürftest, es gibt immer zwei Seiten der Medaille.


Hat Ali dich gemobt, weil Ali ein Idi.ot ist-dieser spezielle Ali-oder weil du ein Weißer/Deutscher oder Schwede bist?
Insofern keine Steilvorlage, sondern der Beweis, dass du mein Beispiel nicht so verstanden hast, wie es gemeint war.
In einem Land, wo Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit alltäglich sind, ist der Reflex des Botschafters zwar vielleicht nicht richtig, aber verständlich. Ali (nur der von dir so benannte) ist ein Verbrecher und gehört dafür bestraft-nicht weil er einen Migrationshintergrund hat.




Und zu deiner These, dass es in diese Richtung NICHT um Nationalität oder Rassimus geht:

Bei der WM 2006 in Deutschland haben einige Leute die selben Erfahrungen gemacht wie ich. Auf der Party-Meile Sachsenhausener Ufer waren einige Gruppen Südländer unterwegs und wischten Leuten gezielt die aufgemalten Deutschland-Fahnen aus dem Gesicht. 1. Als Demütigung und 2. In der Hoffnung daraus einen Streit provozieren zu können. Darauf habe ich mich nicht eingelassen - war allerdings auch dort beim getränke holen und es stand wieder einer gegen fünf oder sechs. Mehr Ablehnung gegen die Deutsche Gesellschaft kann man kaum zur Schau stellen. Und nein - es war kein Einzelfall.


Dein zitiertes Erlebnis: Idiot.en und zu verurteilen, nichts anderes sage ich.

Bei der WM 2006 fuhren die in Wetzlar lebenden Türken nach jedem deutschen Sieg mit einem Hupkonzert Konvoi und zeigten dabei die Deutsche und die Türkische Flagge. Mehr Intergration und Dazugehörigkeit kann man kaum zur Schau stellen. Und nun???


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quinney Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.035

05.09.2013 12:36
#172 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #170

Bei der WM 2006 in Deutschland haben einige Leute die selben Erfahrungen gemacht wie ich. Auf der Party-Meile Sachsenhausener Ufer waren einige Gruppen Südländer unterwegs und wischten Leuten gezielt die aufgemalten Deutschland-Fahnen aus dem Gesicht. 1. Als Demütigung und 2. In der Hoffnung daraus einen Streit provozieren zu können. Darauf habe ich mich nicht eingelassen - war allerdings auch dort beim getränke holen und es stand wieder einer gegen fünf oder sechs. Mehr Ablehnung gegen die Deutsche Gesellschaft kann man kaum zur Schau stellen. Und nein - es war kein Einzelfall.



seltsam, sehr seltsam!
ich hab damals genau das gegenteil erlebt.
verrückte welt, was?!


Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

Sebastian Kneipp


Schwede
Beiträge:

05.09.2013 14:16
#173 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von quinney im Beitrag #172
Zitat von Schwede im Beitrag #170

Bei der WM 2006 in Deutschland haben einige Leute die selben Erfahrungen gemacht wie ich. Auf der Party-Meile Sachsenhausener Ufer waren einige Gruppen Südländer unterwegs und wischten Leuten gezielt die aufgemalten Deutschland-Fahnen aus dem Gesicht. 1. Als Demütigung und 2. In der Hoffnung daraus einen Streit provozieren zu können. Darauf habe ich mich nicht eingelassen - war allerdings auch dort beim getränke holen und es stand wieder einer gegen fünf oder sechs. Mehr Ablehnung gegen die Deutsche Gesellschaft kann man kaum zur Schau stellen. Und nein - es war kein Einzelfall.



seltsam, sehr seltsam!
ich hab damals genau das gegenteil erlebt.
verrückte welt, was?!


Freut mich zu hören, dass es auch anders geht.
Und es war auch nicht meine Intention hier negative und positive Beispiele gegeneinander zu verrechnen.
Es wurde allerdings hier die kühne Behauptung aufgestellt, dass Johnny K nicht aus rassistischen Motiven umgekommen sei, sondern einfach so - aus veerschiedensten Motiven. Deshalb - und nur deshalb - habe ich genau jene Leute aufgeführt, die Menschen aufgrund ihrer Fahne im Gesicht anpöblen und diese wegwischen und einen Streit vom Zaun brechen. Genau das ist ebenfalls rassistisch, nationalistisch oder sonst wie zu bezeichnen. Es geht einzig und allein um den Punkt, dass es Rassismus nur in die eine Richtung geben kann - nämlich Deutsche Rechte gegen Migranten, gegen andersgläubige, Ausländer oder sonst etwas in ihren Augen "fremdes". Dass der Name "Horst" als Beispiel für einen Straftäter herhalten darf, aber der Name "Ali" nicht, ist ebensso bezeichnend und unterstützt diese seltsame Einstellung. So lange wir nicht in alle Richtungen ohne Tabus uns gegen gesellschftsschädigende Strömungen stellen und äußern dürfen, schaden wir nur uns selbst.

An alle User, die hier mit diskutiert und gelesen haben:

Ich hisse jetzt die weisse Fahne hier. Die Diskussion ist tatsächlich von der ursprünglichen Idee sehr weit abgetrieben und ich trage einen großen Anteil daran. Auch in privaten Diskussionen nehme ich gerne Aussenseiterpositionen ein, was aber eine Freundschaft bisher nie geschadet hat. An der ein oder anderen Stelle mag ich das auch hier getan haben, was der Diskussion nicht unbedingt zuträglich war.
Daher: Auch wenn es die Babbelstubb ist geht es im Kern hier um Eishockey und dabei möchte ich es auch künftig belassen. Andere Dinge können liebend gern bei einem Bier mal besprochen / diskutiert werden - oder auch nicht. Daraus soll kein Streit erwachsen oder schlechte Stimmung etc. resultieren.
Ich finde es grundsätzlich gut, dass hier auch kontrovers aber vernünftig diskutiert werden kann - das ist nicht immer selbstverständlich.
Aber wir haben hier einen Punkt erreicht, ab dem es - so glaube ich - mehr Schaden als Nutzen anrichtet es zu vertiefen.
Wir hören und sehen uns bei anderen Themen :-)
Bis hierhin: Vielen Dank.


St.Mai
Beiträge:

05.09.2013 14:40
#174 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Deine Interpretationsansätze zu Horst und Ali sind grad echt haarsträubend. Ich find keinesfalls, dass so ein schöner Name mit einer Straftat verbunden werden darf. Aber man kanns natürlich so verstehen, wenn man zwingend nach einer hahnebüchernen Begründung für eine abstruse These sucht.


Fatality Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 1.583

05.09.2013 14:57
#175 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Leute, es ist doch müßig, all diese Fallbeispiele zu diskutieren und als Beweise für irgendwelche Theorien zu nutzen. Ebenso müßig ist es, sich einzelne Themen herauszupicken und darauf herum zu reiten. Das "große Ganze" kann man in einem Forum wie hier nicht diskutieren, das geht maximal in persönlichen Gesprächen, wo die Zeit zwischen den Antworten minimiert ist. Hier kommt man nur von Kniechen auf Stöckchen und wirklich sachlich kann diese Diskussion nicht ablaufen.


Wenn jemand mit mir nicht klarkommt, muss diese Person nicht an sich arbeiten...dann akzeptiere ich dies einfach!

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Kluge Worte:
"Lächerlich erscheint ein Mensch,
der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt."
Marquis de Vauvenargues


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

05.09.2013 17:48
#176 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Ich stimme zu, das der PUNKT sicher nun erreicht ist, möchte aber feststellen, das es eine sehr angenehme und-je nach Sichtweise-sachliche Diskussion war, die selbst durch entweder unqualifizierte Zwischenrufe, noch durch eindeutiges Einmischen von offensichtlich Extrem-Rechten eskaliert ist, bzw. sich vom sachlichen Weg abbringen lies. Das ist nicht unbedingt normal und auch wenn ich mit dir, Schwede, sicher nicht politisch ganz einig bin, musst du dir glaube keinen Kopf drum machen, dass ich mit dir kein Bier trinken würde/könnte.

Danke für die sachliche Diskussion!


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Snoil11 Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 2.099

06.09.2013 01:35
#177 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Fatality im Beitrag #175
Leute, es ist doch müßig, all diese Fallbeispiele zu diskutieren und als Beweise für irgendwelche Theorien zu nutzen.


Wesentlich schlimmer ist, dass Fallbeispiele dazu genutzt werden, Theorien aufzustellen. Diese Form der Argumentationsführung ist zwar nicht ungeschickt, da die Bewertung der geschilderten Einzelfälle (sofern die Diskussion des gerechten Strafmaßes außen vor gelassen wird) wenig kontrovers ist. Ganz gleich ob Linke oder Rechte: mit Ausnahme der Radikalen wird nur ein verschwindend geringer Teil der Bevölkerung Verständnis für Ehrenmorde, schwere Körperverletzung und Tötungsdelikte sowie Brandstiftung aufbringen. Zustimmung ist aber nur dann nahezu gewiss, wenn pauschale Verallgemeinerungen unterlassen werden.


Zitat
Das "große Ganze" kann man in einem Forum wie hier nicht diskutieren, das geht maximal in persönlichen Gesprächen, wo die Zeit zwischen den Antworten minimiert ist. Hier kommt man nur von Kniechen auf Stöckchen und wirklich sachlich kann diese Diskussion nicht ablaufen.



Hier muss ich vehement widersprechen: das geht sehr wohl. Im alten Lions-Board hatten wir im Stammtisch viele solcher Debatten, in denen seitenlang politische Themen diskutiert wurden. Und der Tonfall war zumeist deutlich rauher als die Diskussion in diesem Thread.
Dass ein Konsens bei der Thematik eher die Ausnahme denn die Regel darstellt, ist wenig überraschend, doch die Erwartung hegt wohl auch kaum jemand, der sich daran beteiligt.


Siggi Schneider: The O'Malley of the 21st century.


Fatality Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 1.583

06.09.2013 01:59
#178 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Snoil: Du schreibst es schon entsprechend: Es gab dort viele solcher Debatten. Hier in diesem Thread aber hat man das Gefühl, dass eben alles auf einmal zur Debatte gestellt wird. Ich hätte mich gerne mehr an dieser Diskussion beteiligt, das empfand ich aber als unmöglich zu schaffen, da die einzelnen Themen sehr schnell wechselten und teilweise wirklich (auch bewusst und gewollt) aneinander vorbei geredet wurde. In einem solchen Umfeld kann keine sinnvolle Diskussion stattfinden, können keine Standpunkte evaluiert werden...und doch, ein Konsens kann auch bei einem derart empfindlichen Thema gefunden werden, sofern man sachlich UND beim Thema bleibt. ;)

Letztendlich war denke ich durch die Art und Weise der zu Beginn ausgelösten Diskussion um "Radikale in der Eishockeyszene" der Thread schon nach einer Seite zum "scheitern" verurteilt. Vielleicht ergibt sich ja noch einmal ein anderer Ansatz für Diskussionen zu ähnlichen Themen in der Zukunft.


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Marquis de Vauvenargues


Berliner
Beiträge:

17.10.2013 17:52
#179 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

"Ein Gruppe selbst ernannter „Fans“ von Rot-Weiss Essen hat am Mittwoch die Vorführung einer Neonazi-Dokumentation in den Räumen des Fanprojekts gestoppt. Politik habe im Verein nichts zu suchen, argumentierten rund 20 Männer. "

Kennen wir dieses Denkmuster nicht irgendwoher?


http://www.derwesten.de/staedte/essen/rw...-id8571086.html


Ollowain211 Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 720

21.10.2013 12:09
#180 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten


Frankfurt / Bremerhaven / Anaheim meine Vereine zum Glück :-)


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