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Berliner
Beiträge:

22.08.2013 20:20
#31 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Der Unterschied: die Linke Ideologie ist eher friedfertig, weil auf der Gleichheit der Menschen beruhend und sie hetzt nicht gegen Menschen anderer Hautfarbe - die der Rechten basiert auf der Minderwertigkeit anderer und deren Ausrottung. Gleichzeitig: die linke Politik war in der Vergangenheit oft sehr gewalttätig, die der Rechten immer. Du wirst bei den Rechten niemand finden, der den Friendensnobelpreis verdient - bei den Linken ein vielleicht ein paar (Rosa Luxemburg z.B.). Ich will dass eben nicht gleichsetzen, sondern ausdifferenzieren. So wie die Dinge wirklich waren. Und ein massives Demokratieproblem habe beide!

Oder konkret: Sollte jemand mit einer Stalin oder Trotzkifahne ins Stadion wollen, dann bin ich mindestens für das Wegnehmen - wenn nicht mehr. Ich kenne auch die Jungs vom schwarzen Block zur Genüge. Da komm ich aus dem Kotzen nicht mehr raus. Vielleicht beantwortet dies deine Frage!?

Ps.: Aber im Nauheimer Eishockey sehe ich kein Umfeld was Stalin-Fans oder ähnliches begünstigt!

@alaska: waren letztes Jahr gut 10 Heimspiele und X Auswärtspiele die ich besuchte. Dieses Jahr werden es bestimmt deutlich weniger!


Fatality Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 1.583

22.08.2013 20:29
#32 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Es geht mir hier nicht darum von dir definiert zu bekommen, welche nun "den längeren Schwanz" hat, "gewalttätiger" ist oder was deren Inhalte ist. Du hast konkret von "Faschos" gesprochen und diese gibt es nun einmal auf beiden Seiten. Wenn du also die eine Seite im Stadion ablehnst, müsstest du (um meiner Definition von "vernünftig" zu entsprechen) auch die andere Seite konsequent ablehnen, es sei denn du siehst dich selbst in diesem Bereich, daher meine Frage dazu.

Ob man eine "linke Ideologie" als "eher friedfertig" und "auf Gleichheit beruhend" wirklich praktisch so beweisen kann, sei dahingestellt, kann man sicherlich endlos diskutieren, gehört hier allerdings auch nicht hin.

Jedenfalls danke für deine Antwort!


Wenn jemand mit mir nicht klarkommt, muss diese Person nicht an sich arbeiten...dann akzeptiere ich dies einfach!

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Kluge Worte:
"Lächerlich erscheint ein Mensch,
der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt."
Marquis de Vauvenargues


Berliner
Beiträge:

22.08.2013 20:34
#33 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

nee faschos gibt es nur auf einer seite - das sagt das wort einfach aus. deine gleichsetzung ist auch falsch. weil du differenzierst nicht und spielst damit indirekt den rechten in die hände, die versuchen auf normal zu machen. Die andere seite könnte man als verbrecher, schweine oder ähnliches bezeichnen (also die anhänger stalins zB). damit kann ich leben wenn man sich die geschichte ansieht - aber fascho heisst eben faschist. dazu gehört ein entsprechendes weltbild. wenn du dies so undifferenziert verwendest, dann könntest du - nur als bsp - auch die Amerikaner beim ausrotten der Indianer als solche bezeichnen oder die römer oder wen auch immer. dann wird es beliebig.

Und das EINZIGARTIGE am Nationalsozialismus ist die INDUSTRIELLE Vernichtung von Menschen. Das kennzeichnet ihn und unterscheidet ihn selbst von solchen Mördern wie Stalin. Es ist eben eine eigene Qualität des Verbrechens. Und so sehr man auch Leute wie den schwarzen Block nicht mag, die haben weder im Programm noch in Ihrer Geschichte das von Ingenieuren geplante Abschlachten von Menschen. Das ist einfach was anderes.


Fatality Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 1.583

22.08.2013 20:42
#34 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Mea culpa, du hast bei der Begrifflichkeit natürlich Recht. Ersetze "Faschos" durch "Idioten" und dann passt es.

Mir persönlich geht es im Grunde um eine ganzheitliche Betrachtung und da zählt halt bei uns in Deutschland auch "das andere Extrem" dazu, welches ich genauso wenig gut heißen kann.


Wenn jemand mit mir nicht klarkommt, muss diese Person nicht an sich arbeiten...dann akzeptiere ich dies einfach!

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der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt."
Marquis de Vauvenargues


Schwede
Beiträge:

22.08.2013 20:50
#35 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Für mich sehr viel Text, der teilweise auch ohne erkennbaren Zusammenhang formuliert bzw. zusammen kopiert ist.

Ich muss zugeben, dass es insgesamt ein sensibles und schwieriges Thema in Deutschland ist. Leider.
Es mag gut sein, dass tatsächliche rechtsradikale Szenen auch aus Image-Gründen unter den Tisch gekehrt werden. Das verhindert Aufklärung und ist in jedem Falle falsch.
Umgekehrt muss ich sagen, dass in meinen Augen viel zu schnell gegen lediglich kritische oder traditionelle Menschen die so genannte Nazi-Keule geschwungen wird. Wenn jemand sich z.B. kritisch sachlich zur Einwanderungspolitik äußert, so neigen nicht wenig Menschen refelxartig zu dieser üblen Bezeichnung. Zudem wird nicht selten die Bedeutung vieler Worte verdreht und mit rechtem Touch versehen. Wenn ich den Anfang lese:
"(...)ein Schreiber das Thema „Ehre und Tradition“ eröffnete. Die Verwendung der Begriffe in dieser Kombination erinnerte durchaus an den Hitlerjugendgruß „Blut und Ehre“ (...)" - so ist dies ein sehr gutes Beispiel dafür. Man kann in Alles unendlich viel hinein interprätieren. Aber ich kann weder an den Worten Ehre und Tradition irgendetwas anstößiges finden noch würde ich daraus eine Verbindung zum Hitlerjugendgruß "Blut und Ehre" herstellen. Das klingt für mich komplett an den Haaren herbei gezogen und ist für mich nicht ansatzweise nachvollziehbar.
Nur weil man kompromisslos gegen tatsächlich rechtsRADIKALE Entwicklungen vorgehen sollte, darf dies nicht im Übereifer gegen alle Menschen münden, die eine Vorliebe für Tradition oder konservative Werte haben. Würden in allen gesellschaftlichen Schichten derartige Assoziationen und Verbindungen wie die zwischen "Ehre und Tradition" und "Blut und Ehre" hergestellt werden, so müssten viele linke, muslimische oder sonstig gerichtete Einrichtungen und Verbindungen hinterfragt werden. Der Umgang in Deutschland mit den Themen Nationalhymne, Stolz, Tradition usw. ist und bleibt in meinen Augen einfach verkrampft. Und das finde ich extrem schade. Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus. Das eine ist die Liebe zum eigenen Land, das andere die Ablehnung bzw. Geringschätzung der Anderen. Leider begreifen diesen Unterschied viele Vertreter aus Politik und Medien nicht und schüren damit weitere Unsicherheit im Umgang mit diesem Thema.

Mehr möchte ich zu reiner Politik in Deutschland nicht sagen, da es tatsächlich zu weit führen würde.

Bezogen auf das Eishockey kann ich nur zwei Dinge sagen:
1. Ich gehe seit 20 Jahren zum Eishockey und war in ca. 25 bis 30 verschiednenen Hallen. Bisher habe ich keinem deutschen Eissstadion gefährliche Gruppen gewaltbereiter Fans gesehen, die ich unmittelbar mit der rechten Szene in Verbindung gebracht hätte. Szenen, wie man sie aus ostdeutschen oder römischen Fußballstadien kennt, sind mir bisher nicht unter gekommen.
2. Sport verbindet. Und solange sich jeder an die Regeln des Miteinander hält, halte ich die politische Gesinnung jedweder Art sehr gerne aussen vor. Ein Wähler der Republikaner sollte genau so das Recht habe ein Spiel zu besuchen wie ein Grüner oder ein Muslim. Ebenso haben auch Glatzenträger wie Rasta-Männer das Recht sich den Sport anzusehen. Ein "erkennbares" Merkmal darf kein Ausschlusskriterium sein. Und genau dieser Punkt, Berliner, ist es, der mich an deinem ursprünglichen Posting gestört hat. Du hast Hausverbot gefordert und ich lehne dies unter den bereits erwähnten Bedingungen ab.


Highty67 Offline

Geschäftsschädiger


Beiträge: 5.230

22.08.2013 20:54
#36 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Also ich habe in 18 Jahren in der ESH noch keinen (erkennbaren) Nazi gesehen, zumindest auf Frankfurter Seite, und das ist auch gut so.

Bei gegnerischen Fans hat man mal zu Zeiten von Pockey komische Geräusche, bzw Äußerungen aus dem Auswärts-Block vernommen. Dies wurde von Frankfurter Seite aber stets entsprechend quittiert.

Wenn ich einen Nazi in meinem Block erkennen würde, würde ich ihm auch unmissverständlich klar machen, dass Eishockey und vor allem die ESH der falsche Platz für ihn ist!

Sport ist Integration, auf dem Feld und auf den Rängen.

Wenn dies bei anderen Vereinen tatsächlich ein Problem darstellt, so sollten die Fans und auch die Vereine alles dran zu setzen um dieses in den Griff zu bekommen.

Btw sollte im Sport jede Art von Extremismus abgelehnt werden, links, rechts, religiös und politisch!


cu
Highty

You can win, you can lose, but you should never lose your pride! by Charbs
We won't say that we're better, it's just that we're less worse! by Arrogant Worms
Life goes by so fast... close your Eyes and then its past by Social Distortion


St.Mai
Beiträge:

22.08.2013 20:59
#37 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

@alaska: Kannst du bestätigen dass der offizielle Vereinsbildermacher mit Thor Steknar-Klamotten rumläuft?


Goalie Ledoux Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 1.825

22.08.2013 21:17
#38 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Berliner im Beitrag #31
Der Unterschied: die Linke Ideologie ist eher friedfertig, weil auf der Gleichheit der Menschen beruhend und sie hetzt nicht gegen Menschen anderer Hautfarbe - die der Rechten basiert auf der Minderwertigkeit anderer und deren Ausrottung. Gleichzeitig: die linke Politik war in der Vergangenheit oft sehr gewalttätig, die der Rechten immer. Du wirst bei den Rechten niemand finden, der den Friendensnobelpreis verdient - bei den Linken ein vielleicht ein paar (Rosa Luxemburg z.B.). Ich will dass eben nicht gleichsetzen, sondern ausdifferenzieren. So wie die Dinge wirklich waren. Und ein massives Demokratieproblem habe beide!



Ich weiß jetzt nicht was Rosa Luxemburg besonderes getan hätte um einen Nobelpreis zu bekommen. Gut, sie war "gegen den Krieg der Imperialisten", hat aber effektiv wenig bis nichts bewirkt. Und wenn der Spartakusaufstand erfolgreich gewesen wäre, wäre Sie entweder schnell einer innerparteilichen Säuberung zum Opfer gefallen, oder hätte ihr Name heute einen ähnlichen Klang wie Lenin, Stalin oder Trotzki.


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"There was a time where every city had their own ice gang, and thousands would show up to watch them all duke it out in giant arenas.
We aim to bring those days back!"
Goalie Ledoux


markusp Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 546

22.08.2013 22:37
#39 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Goalie Ledoux im Beitrag #38

Ich weiß jetzt nicht was Rosa Luxemburg besonderes getan hätte um einen Nobelpreis zu bekommen. Gut, sie war "gegen den Krieg der Imperialisten", hat aber effektiv wenig bis nichts bewirkt.


Stichworte ihrer historischen Leistung könnten
Kampf um das Frauenwahlrecht
Feminismus
Marxkritik / Theorie zur Akkumulation des Kapitals
sein.

Da der Nobelpreis denen zugeteilt werden soll, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben ist nur offen ob man das einem der fünf gleichen Teile - Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur, Friedensbemühungen zugeordnet werden kann.
Die Kriterien für letzteres sind in der Geschichte des Nobelpreis nicht immer Einsichtig und unumstritten - Obama, um einen Preisträger der Gegenwart zu nennen finde ich eine vollkommene Fehlentscheidung.

- Gut das hier Babbelstube ist, mit Eishockey hat das nichts zu tun, aber ich finde einen ernsthaften, evtl. auch abschweifenden Diskurs ganz vernünftig, gerade im Sportumfeld -


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

22.08.2013 23:06
#40 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Ganz viel Text, wenig Inhalt, den "Schlitzer" in Kontex setzen mit dem EC Bad Nauheim, weil Echzell auch in der Wetterau liegt, ein "im Stadion beschäftigtes Ehepaar" von dem nur der Mann beschäftigt ist, seine Frau übt keinerlei Tätigkeit aus und ihr Sohn ist politisch Rechts, aber volljährig und steht mit seiner politischen Meinung konträr zu seinen Eltern. Das wilde zusammenreihen von Meldungen aus der rechten Szene, die man für viele Regionen ebenso zusammensuchen könnte (ich bin aus dem LDK, hier nannte man mal den Ort Ehringshausen "das braune Dorf in Hessen", weil dort ein NPD Funktionär "Basisarbeit" betrieb und eine Zeit lang Stimmen fangen konnte (Erwin Zutt, Doris Zutt--->"Zutts Patriotentreff") DEREN SOHN übrigens brach mit seinen Eltern deswegen-und ist Mitglied in der Partei Bündnis90-die Grünen, was belegt, das Familienmitgliedschaft nicht gleich selbe politische Meinung bedeutet.

Auch erschließt sich dem geneigten Leser nicht, was ein Nazi-Verbrecher von 1947 damit zu tun hat, das der EC Bad Nauheim ein Problem im CKS hat.

KONKRETE Antworten gibt User Berliner auf meine Fragen nicht. WER versucht im CKS/beim ECN andere Fans für die "rechte Seite" zu bekehren? Wer trägt VERBOTENE SYMBOLE, zeigt ggf. den Hitlergruß, usw.? Wieviele der Zuschauer gehören der "Nazi-Szene" an? Wieviele aber auch der Antifa? Prangern wir neben Thor Steinar auch Che Guevara Shirts nun an und verweigern diesen Leuten den Zutritt zum Stadion?

Fakt ist, das User Berliner einen Thread, der NICHTS mit Nationalsozialismus zu tun hatte, genau in diese Richtung versuchte zu lenken und DESWEGEN und wegen zahlloser völlig SINNFREIER Beiträge über die gesamte Saison wendete sich das geneigte Forenpublikum nahezu geschlossen gegen ihn. Nach fast einem Jahr Forentroll war einfach die Grenze überschritten.

So lange Berliner keine KONKRETEN FAKTEN bringt, solange er nicht Ross und Reiter benennt, wer wann was illegales getan hat, welche Verfehlungen er dem ECN und seinen vielen Fans KONKRET vorwirft, so lange bleibt er der Schwätzer, der Forentroll, der er seit seines Auftauchens schon war.


Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


Leben heißt ja rückwärts gelesen Nebel. Vielleicht liegt es daran, das wir manchmal den Durchblick verlieren.....


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

22.08.2013 23:14
#41 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von St.Mai im Beitrag #37
@alaska: Kannst du bestätigen dass der offizielle Vereinsbildermacher mit Thor Steknar-Klamotten rumläuft?


Ich kann es weder bestätigen, noch dementieren, habe nie darauf geachtet. Es handelt sich bei dem Fotografen um Andreas Chuc, der nicht ausschließlich für den EC Bad Nauheim tätig ist, sondern allgemeiner Sportfotograf ist, wie auch Joachim Storch z.B.
Nachzuvollziehen auf seiner Präsenz: http://www.chuc.de/


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Goalie Ledoux Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 1.825

22.08.2013 23:33
#42 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von markusp im Beitrag #39
Zitat von Goalie Ledoux im Beitrag #38

Ich weiß jetzt nicht was Rosa Luxemburg besonderes getan hätte um einen Nobelpreis zu bekommen. Gut, sie war "gegen den Krieg der Imperialisten", hat aber effektiv wenig bis nichts bewirkt.


Stichworte ihrer historischen Leistung könnten
Kampf um das Frauenwahlrecht
Feminismus
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Da der Nobelpreis denen zugeteilt werden soll, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben ist nur offen ob man das einem der fünf gleichen Teile - Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur, Friedensbemühungen zugeordnet werden kann.
Die Kriterien für letzteres sind in der Geschichte des Nobelpreis nicht immer Einsichtig und unumstritten - Obama, um einen Preisträger der Gegenwart zu nennen finde ich eine vollkommene Fehlentscheidung.




Manche werden deshalb zu 'Helden', weil sie zu früh sterben, um ihr Ansehen gründlich genug ruinieren zu können.
Wäre Obama kurz nach der Nobelpreisverleihung von einem fanatischen (Islamisten/US-Rassisten/Nauheimer) erschossen worden, würde man ihn heute mit JFK gleichsetzen.
Andererseits, wenn JFK überlebt hätte, würde man ihm heute wohl Vietnam anlasten.


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Goalie Ledoux


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

22.08.2013 23:47
#43 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von alaska im Beitrag #41
Zitat von St.Mai im Beitrag #37
@alaska: Kannst du bestätigen dass der offizielle Vereinsbildermacher mit Thor Steknar-Klamotten rumläuft?


Ich kann es weder bestätigen, noch dementieren, habe nie darauf geachtet. Es handelt sich bei dem Fotografen um Andreas Chuc, der nicht ausschließlich für den EC Bad Nauheim tätig ist, sondern allgemeiner Sportfotograf ist, wie auch Joachim Storch z.B.
Nachzuvollziehen auf seiner Präsenz: http://www.chuc.de/


Nach ein paar Erkundigungen ist wohl nicht der offizielle Vereinsbildermacher Chuc, sondern der Fotograf eines Fanclubs gemeint, den wohl schonmal wer in politisch unkorrekter Kleidung gesehen hat. Dies aber nur hörensagen und keine Wahrnehmung von mir selbst.


Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


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calexico55 Offline

Twen Löwe


Beiträge: 292

23.08.2013 00:26
#44 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Berliner im Beitrag #31
Ps.: Aber im Nauheimer Eishockey sehe ich kein Umfeld was Stalin-Fans oder ähnliches begünstigt!

Was wäre denn ein Umfeld welches Stalin-Fans begünstigen würde? Ich würde dir schon mal prophylaktisch wiedersprechen: die Vereinsfarbe ist ja nunmal nicht braun, sondern rot-weiss. Es gibt durchaus einige Leute die alle möglichen eher linken Gegenstände im CKS tragen: z.B. Gewerkschaftsanstecker, T-Shirts mit Che Guevara (für mich mittlerweile schon Pop-Art) oder von Billy Bragg (Sänger/Songwriter, britischer Gewerkschafter).

Zu dem großen Rest: wie Schwede schon schrieb, hast Du einen Haufen Informationen zusammengebastelt. Das Thema treibt Dich um, was ich im Prinzip gut finde, weil es ein wichtiges ist. Allerdings zeichnest Du halt mit einer Menge Informationen ein Zerrbild der Realität.

Beispiel Deine Schlitzerstory. Sehr plakativ. Als ich das damals in der WZ las konnte ich es kaum glauben. Das Problem: hat nichts mit Eishockey zu tun und, noch viel wichtiger, Du verschweigst das Engagement der Einwohner, das Pack wieder los zu werden.
Beispiel Wetterau-Kreis. Ganz klar, es gibt dort, insbesondere in der Gemeinde Wölfersheim einen überdurchschnittlichen Anteil an NPD-Wählern. Aber der ist zum Glück massiv geschrumpft im Verlauf der letzten Jahre (von fast 20% auf knapp 6% http://www.woelfersheim.de/Gemeinde/Wie-...nisse/c441.html)
Beispiel deine Facebook-Seite "Wetterau Nazifrei": ist die relevant mit 55 Likes? Ist eine Seite zu haben jetzt gut (die tun was) oder schlecht (es gibt ein Problem). Eigentlich ist sie wohl ziemlich inaktiv. Gleiches gilt für Demos: sind die Anti-NPD-Demos in Friedberg, Giessen jetzt gut oder sind sie weniger wert als die in Frankfurt oder Hanau am 1. Mai? Und wieviele Friedberger + Nauheimer sind auch dort dabei, Jahr für Jahr?

Niemand hat je behauptet, das CKS sei die einzige nazifreie Zone im Wetteraukreis (oder Hessens , BRD, EU...), und mir wäre es lieb wenn es dabei bliebe, dass ich keinen (für mich erkennbaren) Fascho im CKS zu Gesicht bekäme. Aber im Moment sehe ich persönlich in Foren die größere Radikalität, als in Stadien. Ist nicht schön, aber den PC kann ich einfach auschalten. In diesem Sinne...


"Sugar is energy - let's give 'em plenty"


Berliner
Beiträge:

23.08.2013 03:02
#45 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

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