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Dieses Thema hat 180 Antworten
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St.Mai
Beiträge:

23.08.2013 03:43
#46 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von alaska im Beitrag #40
Prangern wir neben Thor Steinar auch Che Guevara Shirts nun an und verweigern diesen Leuten den Zutritt zum Stadion?



Gaaaanz dünnes Eis Alaska um mal einen Bezug zum Eishockey herzustellen ;) Die Marke Thor Steinar ist bekannt und ca. 99% der Leute, die diese Marke tragen wissen sehr genau, dass diese Marke aktiv die rechtsextreme Szene fördert und finanziell unterstützt. Das kann man von Che Guevara-Tshirts eben nicht sagen. Diese sind wie Calexico schon sagte eher Pop-Art und die Hersteller machen damit ausschließlich Profite und unterstützen damit keine politische Richtung, sondern ausschließlich sich selbst. Prinzipiell finde ich aber auch, dass diese Shirts und vorallem das Fahnengeschwenke weder in der Eishalle, noch in Fußballstadien (gerade bei dortigen Ultra-Gruppierungen) etwas zu suchen hat. Ich wiederhole mich, aber ich kann nicht oft genug betonen, dass Politik in Stadien nix zu suchen hat. Über die historische Person von Che Guevara will ich hier mal nicht anfangen. Der heute als Freiheitskämpfer von der linken Szene gefeierte hat viele dunkle Flecken in seiner Geschichte und etliche Todesopfer und Massaker zu verantworten.

Zum Berliner:

Ich sagte ja bringe Fakten und lasse deine persönlichen Deutungen mal außen vor. Irgendwie (finde ich) ist dir das nicht gelungen.

1) Als erstes beziehst du dich auf die Begrifflichkeit Ehre und Tradition. Beides sind Worte die absolut legitim sind. Das Wort Traditionsstandort ist beispielsweise keinesfalls vom rechten Lager besetzt und wird von vielen Vereinen (die nicht im Verdacht stehen irgendwas mit rechtem Gedankengut zu tun zu haben) gerne benutzt und sogar aktiv vertreten. Das Wörtchen Ehre ist sicherlich mit Vorsicht zu genießen und ich persönlich meide es daher, aber auch hier ist kein eindeutiger Beweis für irgendeine Ideologie zu sehen. Ums mal etwas populistisch zu sagen, hier ein Zitat von Otto Wels "Freiheit und Leben kann man uns nehmen – die Ehre nicht." Und dieser Mann war weiß Gott kein Nazi. Auch die Querverbindung von Tradition zu Blut finde ich etwas an den Haaren herbeigezogen.

2) Angenommen der Threaderöffner hatte damit wirklich kein rechtslastiges Anliegen, dann ist es aus meiner Sicht verständlich, dass die User dich dort für den geäusserten Verdacht etwas härter angegangen sind. Nur aus einer selbst hergeleiteten Ähnlichkeit zu einem Hitlerjugendgruß, einem User so etwas zu unterstellen ist schon auch harte Kost.

3) Als nächstes kommt dein Einwand mit dem was ein User dort sagte. Sinngemäß nach 70 Jahren darf man doch mal wieder schreiben ohne jedes Wort zu überdenken. Ich glaube du mißinterpretierst diese Aussage. Du rechnest exakt auf das Jahr 1943 zurück. Ich denke viel mehr, dass der User sagen wollte 70 Jahre nach Ende der NS-Zeit wird man ja wohl schreiben dürfen ohne jedes Wort auf einen Kontext zur Zeit des Dritten Reichs prüfen zu müssen. Dies ist eine gängige Meinung in der Bevölkerung, die ich ebenfalls so sehe. Was nicht sein darf (aber das sehe ich hier wirklich nicht) ist eine Relativierung irgendwelcher Taten während dieser Diktatur. Ich glaube da hast du dich ein wenig verrannt.

4) Warum du dort gelöscht wurdest kann man nicht nachvollziehen. Klar kann deine Interpretation stimmen. Es kann aber auch sein, dass du einfach mehrmals trotz Ermahnung "Off-Topic" geschrieben hast, andere Leute beleidigt hast, oder anderen Leuten öffentlich etwas unterstellt hast, was nicht den Tatsachen entspricht. Dies sind allgemeine Forenregeln, wie Sie in den meisten Vereinsforen gelten und denen man sich mit der Teilnahme am Forum unterwirft. Da der Thread gelöscht wurde, können wir das nicht nachvollziehen. Also auch hier: Fakten Fehlanzeige, lediglich Interpretation deinerseits.

5) Die Löschung des Threads kann ich nachvollziehen ohne ihn gelesen zu haben. Ein solcher Thread kann durchaus negative Einflüsse auf Sponsoren und Öffentlichkeit haben. Das hat nichts mit mundtot machen zu tun, sondern dient lediglich dem Schutz des Vereins. Wie gesagt, hättest du belastbare Fakten genannt würde ich das anders sehen. Aber das meiste von dir sind deine eigenen Interpretationen. Auch die Aussage der Forenleitung, dass man das bereits schon in der Vergangenheit so gemacht habe (von dir mit ! versehen) finde ich jetzt nicht besonders erwähnenswert. Das heißt einfach nur, dass sich die Forenleitung schon immer vorbehalten hat Threads zu löschen, wenn in den Threads durch Vermutungen ohne Beweise ein Schaden für den Verein entstehen könnte. Dies bedeutet keinesfalls, dass man schon immer Threads zum Thema Rechtsradikalismus gelöscht habe, wie du dies anscheinend interpretiert hast.

6) Du hast zwar vollkommend Recht, Landkreise in denen die Rechtsradikalen stark sind, haben meistens auch bei ihren sportlichen Aushängeschildern mit diesen Leuten zu kämpfen. Nur weil das im Osten der Republik häufig so ist, heißt das nicht zwingend, dass es in Nauheim auch so ist. Hier hätte ich mir einfach gewünscht das du konkrete Beispiele von "Anwerbungsversuchen" nennen kannst.

7.) Was jetzt die Schlitzer-Story hier soll, verstehe ich nicht??? Muss man jetzt in Hersfeld-Rotenburg bei Handballspielen Kannibalen-Vorsorge betreiben? Und auch die Tatasache, dass sich die meisten Nazis nicht als Nazis ansehen ist doch nichts neues? Aber das ist ein bundesweites Phänomen. Sehe den Bezug zum Nauheimer Eishockey nicht.

8.) Die Wetterau ist tatsächlich eine Hochburg der Rechten in Hessen. Aber daraus automatisch ein Problem des EC Bad Nauheim zu stricken ist mir zu einfach. Sicherlich gebe ich dir Recht, dass die Gefährdung einer Unterwanderung dort größer ist als beispielsweise beim FC St.Pauli

9.) Die Saisoneröffnungsfeier: Ja gut, da waren also 3-4 offen erkennbare Neonazis. Hast du Erkenntnisse, dass diese sich irgendwie daneben benommen haben, oder versuchten Leute anzuwerben? Aber Punkt für dich, durch dieses Auftreten von Menschen mit Nazi-Shirts sollte der Verein zumindest sensibilisiert sein. Das der Verein darüber zunächst kein öffentliches Bekenntnis abgibt ist auch klar. Korrekterweise sollte man das dann zunächst intern analysieren und dann entsprechend agieren. Ein umgehendes "Wir wollen keine Nazis im Stadion" schadet dem Verein auf allen Ebenen und die Rechtes lachen sich ins Fäustchen über diese (ggf. gewollte) Publicity. Dann können sie wieder öffentlich ihr Leid klagen "Wir tun nix, verhalten uns anständig und werden von diesen sogenannten Demokraten ohne Grund ausgesperrt".

10.) Schoko Williams: Geh mal hin und frag ihn, ob er darin eine rassistische Beleidigung seiner Person sieht.... Sicherlich nicht, es ist seit je her einfach sein Spitzname.

11.) Das Zitat: das höchste Problembewusstsein kulminierte in dieser radikalen Aussage: „Klamotten von Thor Steinar sind auch nicht verboten haben aber einen gewissen Touch.“ Schnellmerker!" ist einfach falsch. Derzeit ist das Tragen von Thor Steinar im Deutschen Bundestag, im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und in den Stadien von Werder Bremen, Hertha BSC, Dynamno Dresden, Borussia Dortmund, St.Pauli und anderen explizit verboten. Aber das nur mal zur Klarstellung.

12.) Wenn du im dortigen Forum so populistisch wie bspw hier "In Bad Nauheim darf mal also alles sein, was man will, solange man Fan ist. Nazis sein ist ok – aber wehe! man trägt „illegale Klamotten“." argumentiert hast, dann verstehe ich, dass da einige ausflippen. So gehts ja mal nicht.

13.) Zitat von dir "Dies korrespondiert im Übrigen sehr gut mit der Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stifftung zum Thema rechtsextrem: Etwa 8% der Westdeutschen haben ein rechtsextremes geschlossenes Weltbild. Das dieser Prozentsatz sich deutlich erhöht in und um Fußball/Eishockeystadien und noch dazu in einer tendenziell ländlichen und NPD-afinen Gebieten, ist eine Tatsache. Im Kreistag des Wetteraukreises sitzt bekanntlich auch die NPD." Das ist meines Erachtens auch völlig undifferenziert zusammengefasst. Das es etwa 8% gibt ist eine Tatsache. Glaubst du, dass du in Nauheim-Forum (auch wenn es dort ggf 15% sein sollten) exakt auf diese 15% gestossen bist oder kann es sein, dass du da mit deinen Pauschalisierungen, Unterstellungen und Vermutungen den 85% der Andersdenkenden ziemlich auf den Schlips getreten bist?

14.) Quasi wieder Punkt 3.. Nur wirst du hier deutlicher und bringst eine komplett andere Aussage "und vollkommen unerträglichem Nichteingreifen bei Behauptungen Marke „1943 konnte man noch schreiben was man denkt“ spricht Bände." Zunächst sagtest du doch, der User hätte geäussert, dass man nach 70 Jahren doch wieder schreiben dürfe ohne dreimal nachzudenken??? Beide Aussagen sind zwar ähnlich, unterscheiden sich in ihrer Aussage aber massiv. Inofern finde ich deine Zitatumgestaltung hier ziemlich unerträglich. Es hat den Anschein du versuchst hier zwanghaft was zu konstruieren.

15.) Der Fotograf mit Thor-Steinar-Pullover. Zunächst dachte ich hier kommt etwas. Ein "Halboffizieller" in Thor Steinar Klamotten... Das wäre mal ein Anhaltspunkt für ein Problem. Sowas kann ein Verein nicht durchgehenlassen. Daher auch meine Nachfrage an Alaska. Antwort kannste ja selbst lesen. Wenns ein Fotograf von einem Fanclub ist... Tja dann ist das eine völlig andere Qualität als wenn es ein vom Verein akkredidierter Fotograf wäre. Ich kanns jetzt aus der Ferne nicht beurteilen.

16.) Stammt zwar nicht von dir sondern da zitierst du eine wissenschaftliche Abhandlung. Aber mit den Symbolen und Erkennungszeichen ist das so eine Sache.
„Vom eindeutigen "88" für "Heil Hitler" bis zum unaufälligen "Thor Steinar"-Pullover - die rechtsextreme Szene benutzt eine Vielzahl an Symbolen".. Da sind den Spekulationen Tür und Angel geöffnet. Ich weigere mich jeden mit nem Trikot mit der 88 drauf als einen Rechtsextremisten anzusehen. Wie du vielleicht mitbekommen hast ist bei uns derzeit ein Testspieler Namens Noureddine Bettahar im Test. Er trägt bspw. auch die 88 und ich vermute mal nicht, dass er damit eine politische Äusserung treffen will. Sicherlich auch ein populistischer Vergleich, aber was ich sagen möchte: Hast du konkrete Beobachtungen gemacht, dass in Nauheim (ausser den 4 auf der Eröffnungsfeier und dem Fotografen) diese Zeichen extrem vermehrt vorkommen? Davon unabhängig auch hier wieder: Keine Fakten in Bezug auf Nauheim. Der Artikel beschreibt ein bundesweites Phänomen, kein Nauheimspezifisches.

17.) Und nochmal ein Beispiel. Zitat von dir: "Der User Schwede im Forum fordert: „keine subjektiven Maßstäbe von anders Denkenden“ und „möchte nicht, dass Leute aufgrund eines "erkennbaren" Attributs (also legalen Nazisymbolen, Anmerkung Verfasser) mit Stadionverbot belegt werden. Interessant dabei dass ihm offensichtlich die „Hausverbot für Antifa“-Aufnäher seiner so beschützten Menschen „anderer Meinung“ entgangen sind." Wenn du so im Nauheim-Forum vorgegangen bist wundert es mich wirklich nicht, dass du dort nicht auf Gegenliebe gestoßen bist. Schwede hat niemanden beschützt, er hat sich nur dahingehend geäussert, dass Leute mit legaler Kleidung, die sich nichts zu schulden kommen lassen eben nicht mal einfach so mit Stadionverbot belegt werden können. Damit würde man sich von der Rechtsstaatlichkeit entfernen und begibt sich damit auf das gleiche Niveau wie diejenigen, die sich gerne wieder in einer Diktatur unter dem Führer sehen würden. Damit hat er recht.

18.) Zu deiner These mit dem Ziel der Gleichheit im Kommunismus und der industriellen Massenvernichtung im Dritten Reich möchte ich nicht näher eingehen, da es bereits spät ist und dies länger dauern würde. Nur soviel. Ob ein Toter, hundert Tote, tausend Tote oder Millionen Tote. Eine Abwägung von Toten gegeneinander finde ich ziemlich widerlich. Jeder Tote ist einer zu viel. Das hat nichts mit Relativierung zu tun, sondern lediglich mit meiner persönlichen Einschätzung, dass beide Systeme nicht tauglich sind und der Menschheit nichts gutes gebracht haben. Insofern verachte ich beide Systeme. Achja, Fakten zu Nauheim kann ich auch in diesem Abschnitt nicht finden.

19.) "Dazu einen konkreten Beleg konkreter Anwerbung zu verlangen, ist lächerlich. Diese Leute sind politisch und versuchen natürlich ihre Basis zu vergrößern." Nein es ist nicht lächerlich. So lange von dir nur Thesen und Vermutungen kommen ist deine feststehende und unumstößliche öffentlich geäusserte Meinung, dass Nauheim ein Naziproblem hat, lächerlich. By the way, ich war bzw. bin auch ein politischer Mensch und habe lange Zeit politisch gearbeitet und in Gemeinde- und Kreisparlamenten meine "Freizeit" verbracht. Und natürlich habe ich im Eishockeystadion nicht ein einziges mal versucht die Basis meiner Partei zu erweitern. Auch wenn ich dir prinzipiell Recht gebe, dass das bei Rechtsextremen vermutlich eher der Fall sein könnte, wird daraus noch lange kein Automatismus. Und schon garnicht ein Argument um einem Verein ein Problem zu unterstellen.


Jetzt meine Zusammenfassung:

Prinzipiell könnte ich dir tatsächlich in 90% deines Postings recht geben, wenn du wenigstens 3-4 Fakten nennen würdest. Die Tatsache das 4 Leute auf der Saisoneröffnungsfeier waren, dass der Fotograf eines Fanclubs Thor-Steinar trägt reichen für mich halt nicht aus. Ich behaupte sowas findest du bei 70-80 aller Profisportvereinen, ohne das diese in Verdacht geraten ein Problem mit Nazis zu haben. Und genau da hakt eben deine Argumentationskette. Man kann und muss dieses Thema ansprechen. Aber wenn man mit einer absoluten und unumstößlichen Meinung wie du auftritt (welche zunächst durchaus negative Auswirkung für den Verein hat) und diese inhaltlich nicht halten kann und nur mit persönlichen Interpretationen und ohne belastbare Fakten (abgesehen von 4 Fans udn einem Fotograf) zu halten versucht, dann erreicht man damit genau das Gegenteil von dem, was du sicherlich bezwecken möchtest. a)fällst du hinten runter b) entgegnet dir Unverständnis c) ggf freuen sich diese 5 darüber, dass Sie so viel Wirbel verursachen. Ich habe während meiner politischen Arbeit eines gelernt: Bevor du etwas öffentlich äußerst musst du deine Meinung gegen jeden Angriff verteidigen können. Ansonsten schadest du dir selbst und dienst der Sache der Andersdenkenden. Das ist nur meine persönliche Meinung, aber aufgrund meiner Erfahrungen ist das sehr zutreffend. Selbst wenn sich meine Meinung dann im Nachhinein als richtig herausgestellt hat (was ich bei dir absolut nicht ausschließen möchte), war das zu frühe vorpreschen absolut schädlich für dein eigentliches Ziel.
Meine Meinung: Die Wetterau hat bekanntlich eine relativ große rechtsextreme Szene. Wie du richtig ausführst gehen diese Leute gerne in Vereine/Fanszenen zur Nachwuchsrekrutierung. Daher sollte man in Nauheim sehr genau aufpassen was in der Fanszene so vor sich geht. Allerdings sollte man dies zunächst intern analysieren und erst dann die weitere Vorgehensweise (so denn notwendig) festlegen und damit ggf. auch an die Öffentlichkeit gehen. Deine Vorgehensweise finde ich einfach falsch, auch wenn ich inhaltlich vermutlich einige Gemeinsamkeiten mit deiner Meinung sehe. Du hättest deine Beobachtungen auch einfach mal notieren können und weitere Nachforschungen anstellen können. Wahlweise hättest du deine Beobachtungen (bzw. die anderer Nauheimfans) in einer Mail an den Verein mitteilen können. Dort wären Sie an er richtigen Stelle. So wie du es gehandhabt hast hast du deinem eigenen Standpunkt (den ich wie gesagt absolut richtig finde) einen Bärendienst getan.



Alter was ein Roman... Aber eine Frage habe ich noch: Was sollte denn deiner Meinung nach die Nauheimer Führung aufgrund deiner Beobachtungen konkret unternehmen?


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

23.08.2013 11:32
#47 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

@St.Mai Sensationell...um 3:43Uhr sowas rauszuhauen, wozu mir die Mühe echt zu groß war! Da würde ich einzig noch hinzufügen, dass alle Behauptungen des User "Berliner" auf hören-sagen basieren, nicht auf selbst wahrgenommene Erlebnisse. Da bleibt dann noch der Hinweis auf die Tatsache, das bei "Mund-zu-Mund-Propaganda" am Ende fast immer ganz andere Sachen raus kommen, wie sie zuvor genannt wurden.....


Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


Leben heißt ja rückwärts gelesen Nebel. Vielleicht liegt es daran, das wir manchmal den Durchblick verlieren.....


Schwede
Beiträge:

23.08.2013 12:21
#48 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von alaska im Beitrag #47
@St.Mai Sensationell...um 3:43Uhr sowas rauszuhauen, wozu mir die Mühe echt zu groß war! Da würde ich einzig noch hinzufügen, dass alle Behauptungen des User "Berliner" auf hören-sagen basieren, nicht auf selbst wahrgenommene Erlebnisse. Da bleibt dann noch der Hinweis auf die Tatsache, das bei "Mund-zu-Mund-Propaganda" am Ende fast immer ganz andere Sachen raus kommen, wie sie zuvor genannt wurden.....


Stille Post aus dem Kindergarten.

Der erste sagt "Fußball" zu seinem Nachbarn, im weiteren Verlauf gibt es immer wieder Gelächter und verwirrte Gesichter und am Ende sagt der letzte laut "Gartenzaun".

In diesem Fall hat der Letzte "Nazi" gesagt und der erste bekommt ungefragt auf die Fresse :-)


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

23.08.2013 12:42
#49 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #48
Zitat von alaska im Beitrag #47
@St.Mai Sensationell...um 3:43Uhr sowas rauszuhauen, wozu mir die Mühe echt zu groß war! Da würde ich einzig noch hinzufügen, dass alle Behauptungen des User "Berliner" auf hören-sagen basieren, nicht auf selbst wahrgenommene Erlebnisse. Da bleibt dann noch der Hinweis auf die Tatsache, das bei "Mund-zu-Mund-Propaganda" am Ende fast immer ganz andere Sachen raus kommen, wie sie zuvor genannt wurden.....


Stille Post aus dem Kindergarten.

Der erste sagt "Fußball" zu seinem Nachbarn, im weiteren Verlauf gibt es immer wieder Gelächter und verwirrte Gesichter und am Ende sagt der letzte laut "Gartenzaun".

In diesem Fall hat der Letzte "Nazi" gesagt und der erste bekommt ungefragt auf die Fresse :-)


Genau DAS wars, wonach ich suchte, ich war als bei Reise nach Jerusalem, aber habe das verworfen, weil ohne Stühle...und kam doch nicht auf Stille Post!
Es ist auch in manchen Dörfern so, dass einer am Ortseingang furzt und bis er am Ortsausgang ist, hat er schon in die Hosen gesch....!


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Rosebud Offline

Admin


Beiträge: 1.629

23.08.2013 13:25
#50 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Ich klinke ich an dieser Stelle komplett aus der Diskussion aus, das wird mir doch zu anstrengend. Ich möchte nur zu bedenken geben, dass es ein großer Fehler ist, Links wie Rechts in dieselbe Ecke zu schieben und zu sagen "wenn die, dann die anderen aber auch" (eine Argumentation, welcher sich häufig Neonazi-Gruppen oder NPD-Vorsitzende bedienen). Che Guevara Shirts und Thor Steinar Shirts sind mitnichten vergleichbar. Und auch das Wort Politik ist schwierig, da der Kern von rechtsradikalem Denken, nämlich Rassismus, nicht zwingend politisch ist. Auch in diesem Punkt bedienen sich extrem Rechte gerne mal dieser Rhetorik, hier vor allem Bands, wenn es heißt, man könne garnicht Rechtsrock spielen, da man eine unpolitische Band sei, was dennoch dann den Kern der Kritik (in Richtung der rassistischen Texte) verfehlt. Differenzierung, zu der Berliner bereits aufgerufen hat, halte ich hierbei für angebracht. Politik gehört nicht in die Stadien - da bin ich bei euch. Rassismus und Fremdenhass gehören dort aber auch nicht hin, beides für mich keine per sé politischen Begriffe.


St.Mai
Beiträge:

23.08.2013 14:05
#51 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Keiner schiebt Links und Rechts in die selbe Ecke. Dazu müsste man erstmal ausdefinieren was man unter beiden Begrifflichkeiten versteht. Man muss nämlich auch zwischen Neonazis und Erzkonservativen unterscheiden (die eben auch gerne mal in die Rechte Ecke gestellt werden). Ebenso kannst du einen Politiker von der Linkspartei nicht mit einem Linksautonomen gleichsetzen.

Und wie du sagst, die NPD nutzt gerne Argumentationen (wenn die, dann die anderen aber auch). Das selbe tun auch gerne mal linksextremistische Aktivisten. Insofern sehe ich da keinen Unterschied.

Extremismus nach beiden Seiten ist einfach scheiße und muss aktiv oder passiv verhindert werden wo es nur geht. Wie ich bereits sagte, man sollte da nicht eins mit dem anderen aufwiegen und vergleichen. Beide Richtungen haben der Menschheit mehr als genug Schaden zugefügt. Insofern ist da kein Platz für Vergleiche. Auch dein unterschwelliges Rechtsextreme sind schlimmer als Linksextreme halte ich für falsch. Sag einfach beides ist Scheiße und wir sind auf einer Wellenlänge. Angenommenes Beispiel: Durch Rechtsextreme sterben jährlich 100 Menschen (keine belegten Zahlen, nur ein Beispiel). Durch Linksextreme sterben jährlich 10 Menschen. Fändest du dann die Aussage "Der Linksextremismus ist weniger schlimm" angebracht? Ich nicht.


Rosebud Offline

Admin


Beiträge: 1.629

23.08.2013 14:46
#52 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Okay, doch noch ein Kommentar Ich wollte garkeine unterschwellige Aussage über meine eigene "Präferenz" oder irgendetwas machen, ich finde Extremismus auf beiden Seiten definitiv nicht vertretbar. Ich glaube, das Einzige, was man vielleicht herauslesen könnte, ist meine extreme Ablehnung von jedweder Form von Rassismus und Fremdenhass, politisch möchte ich mich aber nicht positionieren, schon garnicht in meinem liebsten Eishockey Forum. Ich wollte nur zu etwas mehr Differenzierung aufrufen, denn ich hatte das Gefühl, dass sich die Diskussion durch "wenn die, dann die anderen aber bitte auch" nur noch im Kreis gedreht hat. Und ich wollte zusätzlich darauf aufmerksam machen, dass Rassismus nicht unbedingt etwas mit "Politik" zu tun hat. Das wäre es dann aber auch.

Vielleicht können wir uns ja alle ein wenig darauf einigen zu sagen, dass wir jede Form von Extremismus (egal ob politisch, sozial, religiös oder wie auch immer geprägt) nicht in den Sportstadien unseres Landes sehen wollen, da hier ganz andere Dinge wichtig sind und ich zusätzlich der Meinung bin, dass Sport wie kaum eine andere öffentlich in dieser großen Form wahrgenommenen Größe medialen Interesses dazu in der Lage ist, Brücken zwischen Gruppierungen innerhalb der Gesellschaft zu schlagen und Menschen unter einem Dach zu vereinen, die im Alltag vielleicht nicht so oft miteinander in Kontakt treten würden. Das sollte man sich unter allen Umständen bewahren und deshalb, sofern man Wind davon bekommt, dass Fangruppierungen von Extremisten (welcher Form auch immer) unterwandert werden, dahingehend handeln, dass die Fanränge ein friedlicher Ort des Miteinanders bleiben, bei dem Rivalität eine rein sportliche Angelegenheit bleibt.


Schwede
Beiträge:

23.08.2013 14:51
#53 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Für mich ist das Thema auch durch.

Ich finde es dennoch gut, dass wir Gelegenheit hatten, uns darüber auszutauschen. Soweit ich sehe können wir für Frankfurt guten Gewissens "Radikalen-freie-Zone" vermelden. Darauf bin ich stolz. Es ist beschämend, wie sich z.B. die Idioten bei der Eintracht aufgeführt haben und Transparente mit "Randale-Meister" stolz in die Luft hielten.

Ein letzter Satz zu radikalen Strömungen:
In Deutschland denken naezu alle Menschen - wie in ganz Europa - nur im zweidimensionalen alten rechts-links-Muster.
Wir haben aber mit ganz verschiendnen Strömungen zu tun, die in alle Richtungen zeigen.
Wo will man dort den religiösen Extremismus einordnen? Oder Terror-Gruppen, die sich gegen verschiedene Länder oder Lebensstile richten?
Links- und Rechtsradikale unterscheiden sich im Grunde gar nicht groß. Der autonome Block will möglichst viele Polizisten schwer verletzen, genau so SKinheads oder radikale Salafisten. Denn: Die Polizei steht für den Deutschen Staat, den all diese drei Gruppen abchaffen wollen. Nur wollen die einen Anarchie, die anderen Faschismus und die dritten einen Gottesstaat.
Daher empfinde ich auch manche Kampagne als zu kurz gegriffen. Bestes Beispiel: "Gegen Fremdenhass" oder "Keine Gewalt gegen Frauen" etc.
Ist denn Hass gegen eigene Leute besser oder Gewalt gegen Männer? Jeder sollte sich in seinem Umfeld ab und zu umsehen und radikale Strömungen versuchen zu verhindern oder anzuzeigen. Gerade Religion sollte nicht als Schutzmantel dinen dürfen, den im Namen der Religion sind weltweit vermutlich Milionen gestorben.


Schwede
Beiträge:

23.08.2013 14:52
#54 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Rosebud im Beitrag #52
Okay, doch noch ein Kommentar Ich wollte garkeine unterschwellige Aussage über meine eigene "Präferenz" oder irgendetwas machen, ich finde Extremismus auf beiden Seiten definitiv nicht vertretbar. Ich glaube, das Einzige, was man vielleicht herauslesen könnte, ist meine extreme Ablehnung von jedweder Form von Rassismus und Fremdenhass, politisch möchte ich mich aber nicht positionieren, schon garnicht in meinem liebsten Eishockey Forum. Ich wollte nur zu etwas mehr Differenzierung aufrufen, denn ich hatte das Gefühl, dass sich die Diskussion durch "wenn die, dann die anderen aber bitte auch" nur noch im Kreis gedreht hat. Und ich wollte zusätzlich darauf aufmerksam machen, dass Rassismus nicht unbedingt etwas mit "Politik" zu tun hat. Das wäre es dann aber auch.

Vielleicht können wir uns ja alle ein wenig darauf einigen zu sagen, dass wir jede Form von Extremismus (egal ob politisch, sozial, religiös oder wie auch immer geprägt) nicht in den Sportstadien unseres Landes sehen wollen, da hier ganz andere Dinge wichtig sind und ich zusätzlich der Meinung bin, dass Sport wie kaum eine andere öffentlich in dieser großen Form wahrgenommenen Größe medialen Interesses dazu in der Lage ist, Brücken zwischen Gruppierungen innerhalb der Gesellschaft zu schlagen und Menschen unter einem Dach zu vereinen, die im Alltag vielleicht nicht so oft miteinander in Kontakt treten würden. Das sollte man sich unter allen Umständen bewahren und deshalb, sofern man Wind davon bekommt, dass Fangruppierungen von Extremisten (welcher Form auch immer) unterwandert werden, dahingehend handeln, dass die Fanränge ein friedlicher Ort des Miteinanders bleiben, bei dem Rivalität eine rein sportliche Angelegenheit bleibt.


Zwei Doofe - ein Gedanke :-)


Goalie Ledoux Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 1.825

24.08.2013 16:00
#55 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von St.Mai im Beitrag #46
Zitat von alaska im Beitrag #40
Prangern wir neben Thor Steinar auch Che Guevara Shirts nun an und verweigern diesen Leuten den Zutritt zum Stadion?



Gaaaanz dünnes Eis Alaska um mal einen Bezug zum Eishockey herzustellen ;) Die Marke Thor Steinar ist bekannt und ca. 99% der Leute, die diese Marke tragen wissen sehr genau, dass diese Marke aktiv die rechtsextreme Szene fördert und finanziell unterstützt. Das kann man von Che Guevara-Tshirts eben nicht sagen. Diese sind wie Calexico schon sagte eher Pop-Art und die Hersteller machen damit ausschließlich Profite und unterstützen damit keine politische Richtung, sondern ausschließlich sich selbst.



Genau! Ich bin auch stolzer Besitzer eines Che Guevara-Shirts, mit folgendem Aufdruck:


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"There was a time where every city had their own ice gang, and thousands would show up to watch them all duke it out in giant arenas.
We aim to bring those days back!"
Goalie Ledoux


Goalie Ledoux Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 1.825

24.08.2013 16:10
#56 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #53


Ein letzter Satz zu radikalen Strömungen:
In Deutschland denken naezu alle Menschen - wie in ganz Europa - nur im zweidimensionalen alten rechts-links-Muster.
Wir haben aber mit ganz verschiendnen Strömungen zu tun, die in alle Richtungen zeigen.
Wo will man dort den religiösen Extremismus einordnen? Oder Terror-Gruppen, die sich gegen verschiedene Länder oder Lebensstile richten?
Links- und Rechtsradikale unterscheiden sich im Grunde gar nicht groß. Der autonome Block will möglichst viele Polizisten schwer verletzen, genau so SKinheads oder radikale Salafisten. Denn: Die Polizei steht für den Deutschen Staat, den all diese drei Gruppen abchaffen wollen. Nur wollen die einen Anarchie, die anderen Faschismus und die dritten einen Gottesstaat.


Ich denke schon das man Extremisten relativ klar in "links und rechts" einteilen kann.
Religiöse Extremisten von von Natur aus 'konservativ', also rechts zuzuordnen, ganz einfach.


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"There was a time where every city had their own ice gang, and thousands would show up to watch them all duke it out in giant arenas.
We aim to bring those days back!"
Goalie Ledoux


Schwede
Beiträge:

24.08.2013 18:02
#57 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Na wenn das so einfach und eindeutig ist, bin ich ja beruhigt. Dann fließen sicher auch viele Gelder aus dem "Kampf gegen Rechts" des Bundes in die Bekämpfung religiöser radikaler Strukturen. Jetzt bin ich beruhigt...


Rosebud Offline

Admin


Beiträge: 1.629

24.08.2013 18:25
#58 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Seit wann ist "konservativ" von Natur aus rechts?? Ich glaube, du hast da die Wortbedeutung nicht richtig verstanden...


markusp Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 546

24.08.2013 18:45
#59 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Rosebud im Beitrag #58
Seit wann ist "konservativ" von Natur aus rechts?? Ich glaube, du hast da die Wortbedeutung nicht richtig verstanden...


... dann erkläre bitte, damit ich verstehen kann was Du meinst, was linkskonservativ ist.


Schwede
Beiträge:

24.08.2013 19:10
#60 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Aus aktuellem Anlass:
AfD Auftritt heute von Linken Aktivisten mit Messern und Schlagstöcken gestürmt. Vorsitzender Bernd Lücke verletzt.
AfD ist konservativ. Und die linken Aktivisten benehmen sich wie SA-Schergen, die andere Parteien einschüchtern und verbieten wollen. Für mich absolut identisch.


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von alaska • Zugriffe: 1802
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