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Schwede
Beiträge:

27.08.2013 09:24
#91 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

ich kann den Link nicht öffnen.

Kann ihn mir jemand bitte per PN schicken?

Danke


St.Mai
Beiträge:

27.08.2013 09:44
#92 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

dito


ozhockey Offline

König der Löwen

Beiträge: 7.072

27.08.2013 09:56
#93 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

ozhockey Offline

König der Löwen

Beiträge: 7.072

27.08.2013 09:57
#94 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Komisch geht hier auch nicht mit neuem cut und paste. Bei den DEL II Teams geht der Link auf. Gehe dort zu Towerstars. Der letzte Link in dem Thread...


Schwede
Beiträge:

27.08.2013 10:11
#95 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Sehr seltsam was da in Ravensburg abging.

Und vollkommen ungewöhnlich für Eishockey...

Klingt mir fast danach, als sei das friedliche Image bewusst genutzt worden um sich dort für irgendwelche hirnlosen Aktionen zu verabreden, da im Gegensatz zu Fußball oder anderen Veranstaltungen die Sicherheitskräfte unterrepräsentiert sind.

Bei der Fußball WM las ich, dass schwedische Fans wild randaliert hätten und wunderte mich schon.
Danach kam heraus: Es waren Engländer, die bereits Platzverweise bekommen hatten. Um nicht aufzufallen zogen sie sich Schweden-Trikots an...

Falls jemand über die Aufklärung dieses Vorfalls News hat, wäre ich interessiert.

Das ist eine Schande fürs Eishockey bzw. wäre eine Schande, wenn es mit Eishockey in Verbindung gebracht wird


HCEKV Offline

Twen Löwe


Beiträge: 365

27.08.2013 12:46
#96 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Ich probiere nochmals zu verlinken:
http://www.eishockeynews.de/artikel/2013...erschattet.html

Zitate: "Fussball", "Ultras", "aggressive Gruppe von etwa 20-30 Personen auf dem Parkplatz eines nahe gelegenen Gartencenters", "vor der Eissporthalle", "gezielt gesuchten Konfrontation mit einer Gruppe von rund 20 [Personen]"...

Liest sich als hätten da zwei Möchtegern-Hooligan-Gruppen eine Verabredung gehabt.
Mit Eishockey hat es nur insoweit zu tun, als dass man das Spiel und den Ort zur Tarnung für die Schlägerei nahm.
Die verstärkten Kontrollen rund um Fussballspiele führen dazu, dass sich einige dieser Chaoten zum Eishockey oder anderen Sportarten verlaufen.


Edit: Beim Test eben funktionierte die Verlinkung.


Inaktiv - so lange keine kompetente Forenleitung und vernünftige Diskutanten vorhanden sind.

Danke noch für die Bestätigung der Inkompetenz der Forenleitung.

Allen hiesigen Flache-Erde-Geozentrikern ins Stammbuch geschrieben:
Ich widerrufe nichts – und sie bewegt sich doch!

PS: So oder so kann ich hier schreiben, wenn ich denn will.


alaska Offline

Mitbürger mit agrarkulturellem Hintergrund

Beiträge: 2.164

27.08.2013 12:51
#97 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Der Fanrat der Tower Stars distanziert sich

http://www.towerstars.de/news/towerstars...6a11161b18.html


Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


Leben heißt ja rückwärts gelesen Nebel. Vielleicht liegt es daran, das wir manchmal den Durchblick verlieren.....


Goalie Ledoux Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 1.822

27.08.2013 14:01
#98 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zu AfD: guter Artikel in der FAS


Zitat von Schwede im Beitrag #87

Bedingungloses Grundeinkommen bin ich zu 100% bei dir. Sowohl aus Sicht eines VWL-ers als auch aus Sicht eines mündigen Bürgers.
Denn genau dadurch, dass wir es NICHT haben, entsteht viel Neid und Missgunst. VOn den horrenden Ausgaben für die ganze unnötige Verwaltung des Sozialsystems ganz zu schweigen. Da sind wir komplett beieinander.



Neid entsteht eigentlich nur innerhalb der eigenen sozialen Schicht, d.h. man ist neidisch auf den Nachbar/Kumpel/Schwager, der ein größeres Haus/dickeres Auto/oder ein paar T€ mehr im Jahr verdient. Auf z.B. Dietmar Hopp dürfte hier eigentlich niemand ersthaft neidisch sein, weil Ihn hier wohl niemand persönlich kennt.
Klar, wenn A 100 Einheiten und B 1.000 Einheiten hat, will A von B gerne ein paar Einheiten abhaben, das ist aber aus Sicht von A rational und hat mit Neid erstmal nichts zu tun.
Grundeinkommen würde Neid und Missgunst daher nicht beheben. Selbst im Kommunismus (wo zumindest in der Theorie alle das gleiche haben) gibt es Neid, wenn dann auch eben weniger 'materiell'. Oder eben gerade da.

Bedingungloses Grundeinkommen generell:
So wie ich das verstehe wird argumentiert das es erst ein solches bedingungsloses Grundeinkommen bräuchte damit Menschen produkiv(er) sein könnten.
De Facto wird die Produktivität eines Menschen von seinem Humankapital (Gesundheit und Bildung) und seiner Leistungsbereitschaft bestimmt.

Zu Humankapital:
1. Entwicklungsländer:
Hier könnte es tatsächlich zu einer Steigerung der Produktivität kommen, da arme Menschen dort durch ein Grundeinkommen ihre medizinische Versorgung und ihren Zugang zu Bildung verbessern signifikant können, z.B. in Brazilien.
2. Industrielander (insb. Deutschland):
Die Gesundheitsversorgung und der Zugang zu Bildung ist so gut, dass sie durch ein Grundeinkommen kaum verbessert werden könnten.
Bei der Bildung ist der Effekt z.T. sogar negativ: Wer sowieso ein BGE im Monat kriegt, wird eher nicht bereit sein eine Lehre zum Dachdecker durchzuziehen.

Zu Leistungsbereitschaft:
Die Leistungsberietschaft sinkt (bei konstantem Humankapital) zwangsläufig, wenn jemand für lau Geld bekommt.

Unterm Strich: Durch ein BGE würde in Deutschland die Produktivität mittelfristig zwangsläufig sinken, dadurch wäre ein BGE nicht mehr finanzierbar.


.
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"There was a time where every city had their own ice gang, and thousands would show up to watch them all duke it out in giant arenas.
We aim to bring those days back!"
Goalie Ledoux


Schwede
Beiträge:

27.08.2013 14:56
#99 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Die Überlegung wäre grundsätzlich richtig.

Denkfehler ist dabei allerings: Wir haben mit Hartz4 bereits ein leistungsloses Einkommen - oder wie du es bezeichnest: "Jemand bekommt Geld für lau". Das mag offiziell nicht der Fall sein, de facto erhält aber jeder Hartz4, der nicht arbeiten will. Es gibt keine Zwangsarbeit in Deutschland und wenn du nur ungepflegt genug zum Vorstellungstermin erscheinst, bekommst du auch keine Anstellung, wenn du das nicht möchtest. Dein Geld vom Staat bekommst du aber in jedem Fall. Du musst lediglich einige Scheinbewerbungen verschicken und deinen Antrag unterschreiben. Fertig.
Fazit: Ein leistungsloses "Grundeinkommen" existiert in Deutschland heute bereits.

Daher die grundsätzliche Idee: JEDER erhält ein bedingungloses Grundeinkommen von (beispielhaft gewählt) 750 EUR im Monat.
Damit ist ALLES an Ansprüchen gegenüber dem Sozialstaat abgegolten. Keine zuschüsse, keine dubiosen Mietverhältnisse - nichts. Jeder ist für sich selbst, seine Wohnung, seine Einkäufe etc. veratwortlich.

Wer arbeiten geht, erhält diese 750 EUR allerdings auch. Dem entsprechend höher ist der Anreiz überhaupt arbeiten zu gehen, denn jeder Euro ist ZUSÄTZLICH verdientes Geld. Bei heutigem Hartz4 wird das Einkommen hingegen verrechnet. Im Zweifel geht dann jemand erst gar nicht arbeiten, da sein Einkommen den Hartz4-Satz nicht bzw. nur marginal übersteigt. Genau da ist der - von dir zurecht angeführte - Faktor Produktivität, der unter keinem System so sehr leidet wir unter unserem derzeitigen System mit Harzt4.
Weiterer positiver Faktor: Man könnte sich aufwendige Kontrollen, viele Ämter, viele Verwaltungsaufgaben etc. komplett sparen. Jeder hat ein Anrecht darauf und niemand bekommt mehr oder weniger. Das würde die Kosten der Admisistration um MILLIARDEN Euro entlasten.
Im Gegenzug zum BGE müssten die Einkommenssteuersätze leicht ansteigen um den Sockelbetrag auszugleichen. Das könnte man allerings kostenneutral gestalten, so dass es die meisten Bürger gar nicht merken würden.
Das BGE hat dem Hartz4-System gegenüber nur Vorteile:

1. Weniger bzw. nahezu gar kein administrativer Aufwand
2. Weniger Sozialneid
3. Mehr Anreiz selbst arbeiten zu gehen


ozhockey Offline

König der Löwen

Beiträge: 7.072

27.08.2013 15:32
#100 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

BTW, koennen wir die AfD oder Wahlkampf Diskussion hier rausnehmen, auch wenn es teilweise interessant ist, aber das hat mit Hockey nun wirklich nix mehr zu tun und auch nicht mit Radikalen im engeren Sinne.... Nur mal als Vorschlag.


Schwede
Beiträge:

27.08.2013 15:39
#101 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von ozhockey im Beitrag #100
BTW, koennen wir die AfD oder Wahlkampf Diskussion hier rausnehmen, auch wenn es teilweise interessant ist, aber das hat mit Hockey nun wirklich nix mehr zu tun und auch nicht mit Radikalen im engeren Sinne.... Nur mal als Vorschlag.


Jetzt sind wir schon in der Babbestub und schon wieder ist es einigen nicht recht...

Ich bin mit St. Mai und Alaska beispielsweise durchaus überein, dass die Diskussion auch übergreifend erfolgen kann & soll.

Sollen wir die Überschrift nun wirklich auf "Allgemeine Themen, dies & das" ändern, damit allen genüge getan ist?


ozhockey Offline

König der Löwen

Beiträge: 7.072

27.08.2013 16:21
#102 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Hi Schwede,
Ich finde beide Diskussionen gut und wichtig.
Nur im Moment laufen zwei Diskussionsstraenge in einem Thread. Da wir in der Babbelstubb sind war es auch nur ein Vorschlag.
Cheers


TwinLion Online

Oldie Löwe


Beiträge: 2.194

27.08.2013 21:18
#103 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Trufknarf im Beitrag #88



@Trufknarf
Also Popcorn Esser gehört das Wahlrecht entzogen, Sozialhilfe- und Rentenleistungen gestrichen und ärztliche Leistungen werden nur gegen Vorkasse bzw. Abtreten der Lebensversicherung erbracht. Handkäs mit Musik Esser und Abbelwoi Trinker bekommen alle o.g. Leistungen kostenfrei. Rübenbauer bekommen Sozialhilfe. Und Eishockey Fans müssen den Manager vom DEB und LEV - NRW bedienungslos gehorchen. Also esse zukünftig niemehr Popcorn!


SIEGE BEGINNEN IM HERZEN


Goalie Ledoux Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 1.822

27.08.2013 22:34
#104 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von Schwede im Beitrag #99
Die Überlegung wäre grundsätzlich richtig.

Denkfehler ist dabei allerings: Wir haben mit Hartz4 bereits ein leistungsloses Einkommen - oder wie du es bezeichnest: "Jemand bekommt Geld für lau". Das mag offiziell nicht der Fall sein, de facto erhält aber jeder Hartz4, der nicht arbeiten will. Es gibt keine Zwangsarbeit in Deutschland und wenn du nur ungepflegt genug zum Vorstellungstermin erscheinst, bekommst du auch keine Anstellung, wenn du das nicht möchtest. Dein Geld vom Staat bekommst du aber in jedem Fall. Du musst lediglich einige Scheinbewerbungen verschicken und deinen Antrag unterschreiben. Fertig.
Fazit: Ein leistungsloses "Grundeinkommen" existiert in Deutschland heute bereits.



Leistungslos ja, Begingunglos nein. Hartz4 kann bspw. auch vom Arbeitsamt gekürzt werden.
Besser wäre es so zu machen wie z.B. in Schweden: Da bekommt man im ersten Jahr der Arbeitslosigkeit Geld vom Staat, danach nichts mehr. Spätestens dann findet auf einmal jeder wieder eine Job...

Zitat von Schwede im Beitrag #99
Dem entsprechend höher ist der Anreiz überhaupt arbeiten zu gehen, denn jeder Euro ist ZUSÄTZLICH verdientes Geld.


Ich sehe da eher den abnehmenden Grenznutzen was das 'zusätzliche' Geld betrifft. Vorallem da die 750 € erst einmal von jemandem verdient werden müssen, d.h. frühestens der 751. € ist zusätzlich, und das auch nur wenn alle anderen ebenfalls mindestens 750 verdienen.

*edit* Kleines Rechenbeispiel: Ökonomie mit 4 Personen, eine Person arbeitet nicht (warum auch immer)
- Die anderen 3 Personen müssen im Durchschnitt mindestens 1.000 verdienen, um überhaupt das Grundeinkommen zu erwirtschaften (3.000 / 4 = 750), d.h. für diese 3 Personen ist erst der 1001. € zusätzlicher Verdienst

Zitat von Schwede im Beitrag #99
Weiterer positiver Faktor: Man könnte sich aufwendige Kontrollen, viele Ämter, viele Verwaltungsaufgaben etc. komplett sparen. Jeder hat ein Anrecht darauf und niemand bekommt mehr oder weniger. Das würde die Kosten der Admisistration um MILLIARDEN Euro entlasten.


Wishful thinking. Was soll man den mit den ganzen Beamten machen? Die Bürokratie findet immer einen Weg sich zu vergrößern.
('The bureaucracy is expanding to meet the needs of the expanding bureaucracy.' Oscar Wilde)


.
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We aim to bring those days back!"
Goalie Ledoux


Trufknarf Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 806

27.08.2013 23:02
#105 RE: Radikale in der Eishockey-Szene Zitat · antworten

Zitat von alaska im Beitrag #89
Zitat von Trufknarf im Beitrag #88



Also Trufknarf, das ist ja mal ein völlig unqualifizierter Kommentar und ich kann deine Position beim besten Willen weder nachvollziehen, noch teilen!



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