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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 1.295 mal aufgerufen
  
 
OFC Offline

König der Löwen


Beiträge: 6.350

15.01.2016 11:15
Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Hallo Zusammen,

ich eröffne diesen Thread, aus aktuellem Anlass, weil gerade die Diskussion über
die Probleme des Deutschen Eishockeys auch in der EHN und in der DEL (Köln / Iserlohn) entbrennt.

Kritikpunkte an denen das festgemacht wird:
* U20 WM
* Eingedeutschte Spieler -> Iserlohn, BHV
* Ausländerdiskussion EHN

@ozhockey hatte hier auch einen Link gepostet:
„Die Drittelpause“: Wo der Schuh drückt: Kein Platz für den Nachwuchs durch zu viele Ausländer und Deutsch-Kanadier
http://eishockey-magazin.de/die-drittelp.../archives/78643

Ich denke das Thema wird uns noch lange begleiten und ist zu interessant, um in einem Club Thread zu verschwinden.

Ich persönlich sehe den derzeitigen Zustand kritisch, bin jedoch sehr zuversichtlich was
das neue DEB Präsidium unter Franz Reindl bewirkt und installiert.

Ich denke mit den getroffenen Massnahmen wird der Nachwuchs breiter und besser ausgebildet werden,
um in ein paar Jahren dann wieder eine gute Rolle spielen zu können.

Die Vorschläge des Drittelpausen Autors halte ich jedoch für populistisch und rechtlich nicht durchsetzbar.

Freue mich auf Eure Meinungen!


Lemmy Louder hat sich bedankt!
Waui Offline

Nostradamus


Beiträge: 1.878

15.01.2016 13:39
#2 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Meine Hoffnung ruht auch auf dem neuen Präsidium.

Aber an der ganzen Sache sind wir Zuschauer auch nicht ganz unschuldig.
Wir wollen Spitzeneishockey sehen und diese Erwartungshaltung sorgt ja nun auch für Druck bei den Vereinen! Ein schrittweises Zurückfahren der AL Stellen muss zwingend erfolgen.


Mitglied der Crasy People


Mäcks Offline

König der Löwen

Beiträge: 5.295

15.01.2016 13:42
#3 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Zitat von Waui im Beitrag #2
Ein schrittweises Zurückfahren der AL Stellen muss zwingend erfolgen.

Ich finde den Artikel leider nicht mehr, meine aber, dass wir zur nächsten Saison zumindest in der DEL 2 nur noch drei Kontingentspieler pro Mannschaft haben werden.


TOM66 Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 2.225

15.01.2016 13:58
#4 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Zitat von Mäcks im Beitrag #3
Zitat von Waui im Beitrag #2
Ein schrittweises Zurückfahren der AL Stellen muss zwingend erfolgen.

Ich finde den Artikel leider nicht mehr, meine aber, dass wir zur nächsten Saison zumindest in der DEL 2 nur noch drei Kontingentspieler pro Mannschaft haben werden.


bin jetzt auch nicht sicher ;-) aber ich glaube was Du meinst bezog sich auf die Ü Stellen zu "Lasten" mehr U-Spieler

4 AL in der DEL2 finde ich nicht zu viel. Sie machen das Salz in der Suppe und heben das Niveau. So viele gute Deutsche müsste man erst mal finden, die bereit sind 2. Liga zu spielen


Hank III Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.144

15.01.2016 15:16
#5 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Hey,
gibt es denn schon irgendwelche konkret ausgeführten Pläne des neue DEB Präsidiums bzw. Artikel zum nachlesen?


Rock `n´ Roll


quinney Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.321

15.01.2016 16:39
#6 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

ich bin nur bis zu einem gewissen grad für eine reduzierung der AL-stellen. ich halte nichts davon "auf teufel komm raus" deutsche spieler in die DEL "zwangszukuscheln", heißt ihnen einen startplatz aufgrund der veränderten al-reglung einfach zu schenken. denen geht dann nämlich auch der anreiz verloren: "ich spiele ja eh." ausserdem würde das niveau der liga deutlich sinken, wenn man auf 3 oder 4 al'er gehen würden. ob den deutschen damit geholfen wäre, weiss ich auch nicht. man steigert sich nur, wenn man sich mit besseren messen kann.

eine reduzierung würde nur dazu führen das sich die guten deutschen auf zwei drei finanzkräftige vereine konzentrieren würden - langeweile pur in bezug auf meisterschaft.
es kann auch nicht sein, dass sich die vereine um die förderung kümmern müssen/sollen. ihm eishockey gibt es nur wenig vereine die sich ein leistungszentrum leisten können, diese förderung muss eigentlich der verband finanzieren bzw. stützpunkte einrichten. dumm nur, dass dieser ebenfalls völlig blank ist.

die viel gelobte schweiz mit nur 4al spielern in der liga pro verein hat bei den letzten 15 weltmeisterschaften auch nur einmal bäume ausgerissen:

2001 - 9.
2002 - 10.
2003 - 8.
2004 - 8.
2005 - 8.
2006 - 9.
2007 - 8.
2008 - 7.
2009 - 9.
2010 - 5.
2011 - 9.
2012 - 11.
2013 - 2. !!!!
2014 - 10.
2015 - 8.

"Unser" problem seh ich eher darin begründet, dass wir durch diverse absagen starker spieler immer wieder in sportliche katastrophen rutschen. würden wir jedesmal mit bestmöglicher aufstellung - wirklich verletzte ausgenommen - würden wir uns auf einem ähnlichen niveau bewegen - teilweise schaffen wir das ja auch. wichtig, auch ein trainer der das team motivieren kann und der respektiert wird.

aktuell spielen, glaube ich 7 deutscheh in der nhl und auch in der vergangenheit haben es immer wieder welche geschafft. meine meinung ist: wer es als deutscher drauf hat, der schafft es auch in die del und unter umständen nhl, ohne weitere gravierende reduzierung der al-stellen und die, die es nur durch einen erneute verringerung schaffen würden, helfen uns international auch nicht weiter.

und zu der aussage von moritz müller: wer es nicht schafft drittklassige kanadier zu besiegen, sollte vielleicht auch mal seine leistung und die der kollegen hinterfragen, anstatt wie eine heulboje rumzujammern.


Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

Sebastian Kneipp


MaFia Online

Oldie Löwe

Beiträge: 2.209

15.01.2016 20:14
#7 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Zitat von quinney im Beitrag #6

und zu der aussage von moritz müller: wer es nicht schafft drittklassige kanadier zu besiegen, sollte vielleicht auch mal seine leistung und die der kollegen hinterfragen, anstatt wie eine heulboje rumzujammern.


Zunächst etwas hierzu: Das Interview empfand ich als sehr erfrischend - weil ehrlich und nicht das übliche Blabla. Zudem hat er die Leistung seiner Mannschaft ebenfalls kritisiert.

Nun zum Eigentlichen.
Das Thema ist sicherlich sehr komplex und wie Waui es schon schrieb, sind wir bzw. die Erwartungshaltung Mitschuld an der Misere.
Ich finde die Lösungsansätze aus dem Artikel gar nicht mal so verkehrt. Aktuell darf ein DEL-Verein 9 AL-Lizenzen vergeben. Dies könnte man locker auf 5, maximal 6 runterschrauben. Eine Beschränkung der eingebürgerten Spieler wäre auch sehr sinnvoll. Ich würde die Anzahl auch auf 5 beschränken und dazu noch eine Altersbeschränkung bis maximal 30 Jahre einführen.

Daneben muss jeder Verein mindestens 3 U-23 Spieler pro Spiel einsetzen. Eine Torhüterstelle muss an einen deutschen Spieler vergeben werden.
Zur Verhinderung einer Gehälterexplosion deutscher Spieler, sollten maximal 50% der Spieleretats für deutsche Spieler verwendet werden. Das dann finanziell potentere Vereine die nur die richtig guten Spieler abbekommen wäre nichts neues, ist es doch jetzt genauso.

Ich bin schon der Meinung, dass manche ausländischen oder eingedeutschten Spieler deutschen Talenten den Platz streitig machen, obwohl sie gleichwertig wären bzw. eine positive Entwicklung vor sich hätten. Junge Spieler können sich nur weiterentwickeln wenn sie auch spielen und das bestenfalls in jeder Spielsituation. Tun sie es nicht, haben sie ja gar keine Möglichkeit ihr Potenzial zu zeigen.



Meine Forderungen/Wünsche/Ideen nochmal in übersichtlicher Form:

- Reduzierung der AL-Stellen in der DEL auf 5.
DEL2: 3
- Beschränkung der eingedeutschten Spieler in der DEL auf 5.
DEL2: 3
- Einsetzen U23 Spieler in der DEL mindestens 3.
DEL2: 5
- Mindestens eine Torhüterstelle muss an einen deutschen Torhüter vergeben werden.
- Einführung einer maximalen Gehaltszahlung in Höhe von z.B. maximal 50% des Spieleretats für deutsche Spieler oder
- Einführung einer gesamten Gehaltsobergrenze, die dann unter den Spielern frei verwendbar wäre.


Urlöwe Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 4.360

15.01.2016 23:13
#8 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Also so sehr ich für die Unterstützung des Deutschen Eishockeys bin aber,

eine Beschränkung für eingedeutsche Spieler halte ich für schwer umsetzbar (moralisch kann man das anders sehen)
einen Deutschen Torhüter haben wir doch jetzt schon fast überall
50% Gehalt für Deutsche Spieler, bedeutet um Umkehrschluss 50% für 3 oder 5 ALs finde ich auch nicht gut.

Das Interview finde ich auch erfrischend und ehrlich, aber zuerst müssen wir einmal unsere Hausaufgaben machen.
Da finde ich die Veränderungen unter Reindl jetzt mal nicht schlecht und besonders das Konzept Powerplay 26 packt die Ursachen an der richtigen Stelle.

Eine weitere AL Reduzierung auch wenn es erst vielleicht einmal einen Qualität Rückschlag bedeuten könnte würde auch ich begrüßen.


Für einen fairen Umgang unter allen Eishockeyfans!

Alles eine Frage des Willens!!


OFC Offline

König der Löwen


Beiträge: 6.350

25.05.2016 11:31
#9 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Die Negativentwicklung der DEL (viele Clubs, die Minus machen) lässte doch eigentlich nur darauf schliessen,
daß das Gehaltsgefüge in der DEL zu hoch ist!

Damit ist die Forderung an die DEL2 eigentlich illusorisch, sich anpassen zu müssen.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn die DEL auch nur noch die Gehälter zahlt, die
sich die meisten Vereine leisten können, nähern sich beide Ligen an und eine Verzahnung
ist einfacher und zudem ein heilsamer Mechanismus:

Statt sich aussichtslos zu verschulden, um auch noch die folgende Saison in der DEL spielen
zu können, kann sich ein Reboot in der DEL2 mit weitaus geringeren Personalkosten durchaus
als heilsam erweisen.

Sollte über den sportlichen Aufstieg erst einmal 2-3 Mannschaften mit geringeren Budgets
in der Liga mitmischen, wird vielleicht der eine oder andere Verein auch auf den Trichter
kommen, daß mit einem gesünderen Einnahme/Ausgabe Verhalten nicht der sichere Abstieg droht,
de mehr Vereine auf dem gleichen Niveau arbeiten.

Vielleicht ist die Liga Inzucht seit 1994 nun an eine Grenze gestossen, die durch frische
Impulse von Außen zum Wohle der Eishockey-Standorte und des deutschen Eishockeys allgemein
aufgebrochen werden kann/muß/ sollte.


johnnyboy hat sich bedankt!
Summer of 69 Offline

Königliche Hoheit Summer of 69


Beiträge: 9.865

28.06.2016 13:57
#10 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten


Viele Grüße
Frank

"Deutscher Kulturbeauftragter" (Danke Horst K.)

Das Beste ist wer nie verlor, im Kampf des Lebens den Humor
(Bankinschrift irgendwo im Allgäu)

1. Herzopfer von Patrick Bernecker


ozhockey hat sich bedankt!
MaFia Online

Oldie Löwe

Beiträge: 2.209

27.12.2016 17:05
#11 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Ich hole dieses Thema mal wieder aus der Versenkung. Viel wurde ja von Seiten der Verantwortlichen nicht geändert. Für mich gibt es noch ein anderes Problem, welches sich vielleicht erst auf dem 2. Blick auf viele Bereiche des deutschen Eishockey auswirken könnte - der Modus.

Mir persönlich sind 52 Hauptrundenspiele zu viel. Zu viel im Sinne von zu viel mittelmäßigen Spielen auf geringem Niveau, an die man sich schon 2 Wochen später nicht mehr errinnern kann (mag).

Mein Vorschlag wäre daher, die Hauptrundenspiele zu reduzieren, um dadurch die Qualität der Spiele zu steigern (Spieler sind ausgeruhter; Verletzungsanfälligkeit könnte sinken, wodurch die Mannschaften gut/besser besetzt wären; Interesse der Fans steigt; Spiele würden für neue Zuschauer interessanter ect.).
Positiver Nebeneffekt wäre, dass durch die gewonnenen Wochen, mehr Zeit für die Nationalmannschaft zur Verfügung stände.

Im Detail ist meine Idee, zunächst eine Einfachrunde (Jeder gegen Jeden, Hin- und Rückspiel, 26 Spiele) zu spielen.
Danach bilden die Plätze 1-7 und 8-14 quasi 2 Gruppen und spielen jeweils nochmal eine Einfachrunde, wodurch pro Mannschaft 12 Spiele hinzukommen.
Bei den Varianten der Punktemitnahme oder nicht war ich noch unschlüssig. Im Grunde dürften die Punkte aber nicht mitgenommen werden, da Mannschaften auf den Plätzen 8-14 theoretisch sonst mehr Punkte erzielen könnten als beispielsweise der 7. der anderen Gruppe. So ganz auf 0 möchte ich die Vereine aber auch nicht setzen. Eventuell könnten nur die erzielten Punkte aus den Spielen gegen die Mitkonkurrenten mitgenommen werden oder, vielleicht noch witziger, die erzielten Punkte gegen die Mannschaften der anderen Gruppe.

Die Plätze 1-6 sind sichere PO-Teilnehmer und die Plätze 7-10 spielen PPO.
Somit würde sich die Hauptrunde von derzeit 52 auf 38 Spiele reduzieren, was ein Gewinn von ca. 7 Wochen bedeuten würde. Spiele unter der Woche, außer vor/nach/an Feiertagen, würden definitiv entfallen.

Die Hauptrunde könnte demnach erst Anfang Oktober beginnen und Mitte Februar enden. Sämtliche PPO und PO Partien könnten im Modus best-of-7 ausgetragen werden.

Als möglichen Nachteil könnte man anführen, dass durch die geringere Anzahl an Heimspielen den Vereinen Geld flöten ginge. Ich würde dies zumindest bezweifeln, da die Eisbereitung später stattfinden könnte, es keine Spiele im traditionell schlecht besuchten September sowie unter der Woche gäbe.
Dazu kämen die weichen Faktoren wie ganz oben erwähnt.


Cornholio Offline

König der Löwen


Beiträge: 6.287

27.12.2016 19:33
#12 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Ohne detailliert darauf einzugehen, wird das nicht klappen, da man in keinster Weise wettbewerbsfähig ist/bleibt.
Ich kenne zwar nur die NHL (82 Spiele plus Playoffs), aber woher sollen denn die Einnahmen kommen, die durch die weniger Spiele verloren gehen?
Die Spieler werden sicher nicht freiwillig auf 1/3 Gehalt verzichten, wenn sie 1/3 weniger Spiele machen...


weil es echt ist

GO WINGS!


Aeppler hat sich bedankt!
Rosebud Offline

Admin


Beiträge: 1.786

28.12.2016 10:28
#13 RE: Probleme des deutschen Eishockeys Zitat · antworten

Einmal das, auf der anderen Seite muss die Deutsche Liga auch leistungstechnisch ansatzweise konkurrenzfähig zu sein, um ein Sprungbrett in Richtung KHL/NHL darzustellen. Das geht nicht, wenn man nur ne handvoll Spiele im Jahr macht, dann sind die potenziellen Talente die höhere Belastung gar nicht gewohnt.


Aeppler hat sich bedankt!
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