Löwen Frankfurt und Eintracht Frankfurt gehen strategische Partnerschaft ein & Andreas Stracke verlässt nach 16 Jahren die Löwen Frankfurt
"Die Eintracht Frankfurt Fußball AG erwirbt als Minderheitsgesellschafter zehn Prozent der Anteile der Löwen Frankfurt und übernimmt zugleich die Gesamtverantwortung in den kommerziellen Bereichen Sponsoring und Hospitality. Zudem wird Eintracht Frankfurt künftig als Lizenznehmer den Club beim Merchandising unterstützen."
Der eingefleischte Fan bekommt bei den Begriffen Nauheim und Eintracht Pickel.
Der Betriebswirt und Leistungsbeauftragte sieht darin ,insbesondere mit Blick auf die Arena, einen möglichen bzw. notwendigen Schritt zur Professionalisierung.
Ich bin ehrlich wenn ich behaupte, aktuell keinerlei Vorstellung davon zu haben, wie das Ganze praktisch aussehen und umgesetzt wird. Von daher lass ich mich überraschen und hoffe einfach, dass alle Beteiligten im Sinne und Interesse der Löwen Frankfurt wissen, was sie tun. Wenn die Eintracht nun mit im Boot sitzt, kommt die neue Halle vielleicht wirklich und auch zeitnah.
Schade, dass Stracke den Verein verlässt. Danke für deinen Einsatz und alles Gute.
Beim Blick in die Vergangenheit, hat natürlich die Verbindung Eintracht und Eishockey eine traurige Geschichte. Aber ich bin ja auch als Eintrachtfan damals zum Eishockey gekommen und bin auch immer noch Fußballfan. Gerade bei unserer Hoffnung auf eine neue Halle, kommen wir aber ohnehin nicht an der Eintracht vorbei. Solange wir da von den Resourcen der Eintracht profitieren können, ohne unsere Identität zu verlieren, sehe ich das trotz der Historie als positiv an.
Solange die Löwen, Löwen bleiben könne wir vermutlich von den Strukturen der Eintracht nur profitieren - gerade im Hinblick darauf, das wir möglicherweise in "deren" Halle spielen werden, sollte das was werden. Und in Sachen Sponsoring hoffe ich doch sehr, das sich da endlich mal was tut (im positiven Sinne).
Als Offenbacher muss ich damit leben, die Eintracht nach 1990 wieder im Boot zu haben^^ Wollen wir hoffen, dass es die Fussballabteilung nicht wieder einen Lajos Détári kostet, die Defizite im Eishockey auszugleichen, hehe...
Spaß beiseite, die Eintracht ist gut aufgestellt, fürs Frankfurter Eishockey kann und wird das ein echter Gewinn sein!
Es ist nur eine Minderheitenbeteiligung und nicht der Beginn von Eintracht Eishockey in der DEL. Strategisch können wir davon nur profitieren und es wird uns hoffentlich Türen öffnen, von denen wir vorher nicht mal träumen durften.
cu Highty
Zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Also ich kann alle vor allem ältere Löwen-Fans verstehen, die mit dem Einstieg der Eintracht Frankfurt Bauchschmerzen haben! Dieser Schritt war aber abzusehen und wäre eh gekommen, spätestens wenn man mit der neuen Halle auf der Zielgeraden ist.
Der Einstieg kommt daher früher als (so glaube ich) ursprünglich geplant war. In fast allen Bereichen wird das eingebrachte Wissen den Löwen hilfreich sein, vor allem beim Sponsoring (da treten die Löwen schon zu lange auf der Stelle)!
Ich gehöre zu den Menschen, die positiv nach Vorne schauen und die negative Vergangenheit da lassen, wo sie hin gehört! Viel Erfolg mit der neuen strategischen Partnerschaft!
[icon_biggrin] 🦈 & 🦁 [icon_thumbs1] Kölner Haie & Löwen Frankfurt ... mehr Hobby braucht man nicht![icon_thumbs1] 🦈 & 🦁 [icon_biggrin]
Mal ganz ehrlich: Sponsoring, Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit sind wir bislang egal wer eingestiegen ist oder eingestellt wurde ganz schlecht aufgestellt gewesen. Da blieb sehr viel Potential ungenutzt. Es kann also nur besser werden!
Die Eintracht war ehemals unser Totengräber. Nur den Männern um Herold ist es zu verdanken daß wir auferstanden sind. Nach Herold gibt es einige die unser Frankfurter Eishockey bereichert haben. Für einige war es ein halbes Lebenswerk, für andere eine Momentaufnahme. Für uns ist es eine Herzensangelegenheit. Ich wünsche mir das die Eintracht vom Totengräber zum Geburtshelfer mutiert ist. Andere Menschen, andere Zeit. Tut Ihr unseren Frankfurter Eishockey gut, kann ich auch verzeihen und vergessen. Tragt Ihr zweites Mal zum Niedergang bei, werde ich nie mehr verzeihen. Nutzt Eure Chance gemeinsam etwas zu bewegen.
Für einen fairen Umgang unter allen Eishockeyfans!
Zitat von Highty67 im Beitrag #13Es ist nur eine Minderheitenbeteiligung und nicht der Beginn von Eintracht Eishockey in der DEL. Strategisch können wir davon nur profitieren und es wird uns hoffentlich Türen öffnen, von denen wir vorher nicht mal träumen durften.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Hat man erstmal den Fuß in der Tür,kann durchaus mehr werden. Nichts ist in Stein gemeisselt.
Wir werden profitieren von der Partnerschaft, denke ich.
Dennoch ists schon spannend, wo überall die SGE drinsteckt. Als ob diese Stadt nur eine übermächtige Sportorganisation/Club verträgt. Traurige Entwicklung, dass sich vieles anscheinend nur noch Zentral über die SGE realisieren lässt.
Ich bin da sehr zwiegespalten. Einerseits ja: da könnte ein Mehrwert sein, gerade was professionalisierung beim Sponsoring angeht etc. Andererseits sagt uns die Geschichte: Lasst die Finger weg von den Adlern, also auch denen vom Main. Die haben uns schon einmal hängen lassen. Schauen wir was daraus wird und hoffen wir das beste. Danke Mr.Stracke auf jedenfall!
ist eigentlich bekannt wieviel Anteile Stracke hatte ? Gefühlt sollten es doch mehr als 10% sein. Er war ja Anfangs mit Krämer alleiniger Anteilseigner. Sind sind seine Anteile damals von Prange übernommen worden und mit den 10% die jetzt die Eintracht hält ist er raus.
Zitat von Snell im Beitrag #4Der eingefleischte Fan bekommt bei den Begriffen Nauheim und Eintracht Pickel.
Der Betriebswirt und Leistungsbeauftragte sieht darin ,insbesondere mit Blick auf die Arena, einen möglichen bzw. notwendigen Schritt zur Professionalisierung.
Und was macht jetzt der Dipl. Kfm. der gleichzeitig eingefleichter Fan ist mit der Situation?
Auch wenn ich der Eintracht 1990 nie verzeihen kann und es mich für immer von diesem Club entfernt hat, kann ich dem ganzen erstmal viel positives abgewinnen.
Denn weder Stracke, noch unser strat. Partner Prange waren hier in der Lage nach dem Aufstieg wirklich etwas zu bewegen.
Von daher hoffe ich auch auf ein paar offene Türen, hoffentlich einrn Hauptsponsor und mehr Professionalität in diesem Bereich.