"Wir sind sehr erleichtert, dass Luke Esposito heute Abend aus dem Krankenhaus entlassen wurde, und unheimlich dankbar für die schnelle Reaktion unserer beiden Physiotherapeuten Michael Ludwig und Steffen Nietschke, unseres Ärzteteams, des Notfallteams außerhalb des Eises und der Betreuung in der BG Ludwigshafen unter der Leitung von Dr. Michael Wieser. Die Anteilnahme unserer Fans am Wohlergehen von Luke hat uns sehr bewegt. Wir wünschen unserem Angreifer eine schnelle Genesung, der durch seine Frau Kelly liebevoll unterstützt wird."
Wirklich soweit schön, dass es Espisto offensichtlich besser geht, dennoch, diese Entscheidung auf nur 6 Spiele Sperre kann ich nicht nachvollziehen - ein gewisser Herr O. hätte, zumal als Wiederholungstäter, garantiert eine längere Sperre kassiert....
Zitat von Space im Beitrag #4677Wirklich soweit schön, dass es Espisto offensichtlich besser geht, dennoch, diese Entscheidung auf nur 6 Spiele Sperre kann ich nicht nachvollziehen - ein gewisser Herr O. hätte, zumal als Wiederholungstäter, garantiert eine längere Sperre kassiert....
Es ist doch egal, ob es Olsen, Pinizzotto, Daschner und anderer ähnlicher Art,, hier Veilleux. Solche bösewilligen A... haben nichts mit Eishockey zu tun, das sind Menschen mit tiefergehenden Problemen. Eishockey ist ein harter Sport, was auch gut ist, aber nicht so. Dafür gibt es MMA -Käfige, da können die sich ausleben.
Und wir wollen ja nicht darüber diskutieren, was diese Sesselfurtzer wem und mit welchen Boni bestrafen.
Jeder Dummkopf, ob in Frankfurt spielend oder nicht, gehört spätestens nach dem 2x gesperrt. Kann oder muss man sogar ähnlich wie bei Dopingvergehen aus meiner Sicht bestrafen. Nur dann klingelt es bei denen oben. So 1-2 Jahre Sperre und Jobverlust wird maximal schmerzen.
Zum Mannheim/Berlin Spiel - Irritierende Worte nach Horror-Foul
Allerdings machte er überraschenderweise dem Gefoulten Vorwürfe. „Wenn man nicht bereit ist... das lernt man als Kind, dass man den Kopf oben hat“, erklärte der 26-Jährige seine Wahrnehmung des Horror-Fouls.
Zitat von Peterborough Petes im Beitrag #4681Zum Mannheim/Berlin Spiel - Irritierende Worte nach Horror-Foul
Allerdings machte er überraschenderweise dem Gefoulten Vorwürfe. „Wenn man nicht bereit ist... das lernt man als Kind, dass man den Kopf oben hat“, erklärte der 26-Jährige seine Wahrnehmung des Horror-Fouls.
Olsen hat nach seinem Bandencheck gegen den Augsburger Länger im Dezember 2022 genau denselben Spruch gebracht. Er wurde damals übrigens für 7 Spiele gesperrt.
Zitat von Peterborough Petes im Beitrag #4681Zum Mannheim/Berlin Spiel - Irritierende Worte nach Horror-Foul
Allerdings machte er überraschenderweise dem Gefoulten Vorwürfe. „Wenn man nicht bereit ist... das lernt man als Kind, dass man den Kopf oben hat“, erklärte der 26-Jährige seine Wahrnehmung des Horror-Fouls.
Krass, da hilft nur eins: Dem Kollegen Bergmann mal so richtig eine mitzugeben...
Am besten in jedem Spiel... Nein, im Ernst, das ist nicht das erste mal wo der Psychopath auffällig wird. Er wurde nicht ohne Grund von Mannheim aussortiert. Vielleicht sollte man ihn für das Interview seitens d. EBB mal ne Strafe aufbrummen oder besser: von der Liga für grobe Unsportlichkeit sperren.
Aber daran ist auch der Disziplinarausschuss schuld. In der Begründung fehlt der wesentliche Aspekt "Blindside" Dann würde vl ein IQ von 60 wie bei Bergmann auch ausreichen...
Viele Grüße Frank "Deutscher Kulturbeauftragter" (Danke Horst K. )
Das Beste ist wer nie verlor, im Kampf des Lebens den Humor (Bankinschrift irgendwo im Allgäu)
Ich mag den Bergmann auch nicht, aber ganz ehrlich, so bisschen Emotionen sind doch auch das Salz in der Suppe. Es gibt doch kaum noch solche Spieler, die öffentlich auch mal was scheinbar skandalöses sagen oder sich auch auf dem Eis provokant verhalten. Alles immer politisch Korrekt und weichgespült.
Zwischen provokant und "sau dumm" liegen für mich halt noch viele Zwischenstufen, die hat er offenbar mit Bravour übersprungen und ist ggf. mit dem Kopf zuerst im Keller gelandet.
kommt mir das nur so vor, aber bei fast jedem DEL-Spiel eines bayerischen Teams gegen ein nicht bayerisches Team ist mindestens ein Ref bayerischer Herkunft
In Anbetracht der Tatsache, dass Bayern nach wie vor den Großteil der Eishockeyvereine in Deutschland stellt, ein wohl nicht zu verhindernder Effekt. Aber das muss kein Nachteil sein, da innerhalb von Bayern teils eine große Rivalität herrscht. Und jeder bayrische Ref macht's besser wie Dofmann oder der Tscheche...
Viele Grüße Frank "Deutscher Kulturbeauftragter" (Danke Horst K. )
Das Beste ist wer nie verlor, im Kampf des Lebens den Humor (Bankinschrift irgendwo im Allgäu)
Da muß ich mal eine Lanze für Gofman und andere Refs brechen!
Erstens muß man ihn nicht beleidigen, sondern kann seine Kritik anders äußern. Zweitens hat ein Gofmann schon Internationale Wettbewerbe gepfiffen, von denen so mancher bayrische oder DEL Schiedsrichter träumt.
Drittens pfeift ein Gofman nicht unbedingt die spektakulären Checks, die das Publikum aufschreien läßt, die aber nach Regelwerk "fair" sind. Er pfeift aber konsequent Dinge wie Haken, Halten, Behinderung und Stockfouls, die den Gegner in seiner Bewegung behindern und benachteiligen.
Diese Fouls sind unspektakulär, aber wirksam und werden z.B. bei WMs auch gepfiffen. Vom Publikum wird so ein kleines "Handauflegen" oft nicht gesehen oder als kleinlich bewertet.
Nun ist es aber auch Sache des Teams sich der Regelauslegung anzupassen. Und dabei stellen wir uns manchmal selten dämlich an.