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Dieses Thema hat 51 Antworten
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Bobby Orr Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 1.628

03.01.2012 15:22
#31 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

Was mich an der NHK am meisten wundert ist deren sehr geringe Frequenz. Wie kann eine Zeitung überleben, die nur ungefähr einmal im Jahr erscheint. Bietet letztendlich das Kassleaner Eishockey doch so wenig Neues, um ein häufigeres Erscheinen zu rechtfertigen? Ist Joe Gibbs nur so selten für Stellungnahen zu erreichen? Werden die Recherchen im Feindesland so gewissenhaft betrieben, dass ein häufigeres Erscheinen zwangsläufig die Qualität mindern würde? Oder hat gar Christian Wulff persönlich gegen ein häufigeres Erscheinen interveniert, da Hannover mit einem leicht abfälligen Unteron in der vorletzten Ausgabe erwähnt wurde?


Osthesse Offline

Twen Löwe

Beiträge: 289

16.08.2012 11:30
#32 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

Nordhessenkurier vom 16.08.2012

Heiß auf Eis – Vorfreude bei den Schlittenhunden auf die neue Spielzeit. Löwen sperren Fans aus !
Das Eis ist bereitet. Das Team ist heiß aufs Eis, die Huskies scharren ungeduldig mit den Pfoten. Wieder einmal herrscht Aufbruchstimmung im nordhessischen Auenland. Nach der letzten tollen Saison indem der Aufsteiger aus Nordhessen nur hauchdünn den Aufstieg in Liga 2 verpasst hat setzt man sich eben diesen in dieser Saison zum Ziel.
Hierzu wurde der kongeniale Uli Egen als Trainer und Manager verpflichtet. Ein Fachmann der sich in der nordhessischen Eishockeyszene genau auskennt und dort auch schon einmal als Manager durch den Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft (man unterlag damals den Übelkrähen Mannheim im Finale denkbar knapp in 3 Spielen) eine deutliche Fußspur hinterlassen hat.
Huskie Ex-Manager Joe Gips , der sich momentan auf einer Kindermöbelmesse in Toronto befindet äußert sich wie folgt über die Verpflichtung von Egen: Da haben die Schlittenhunde einen excellenten Fachmann verpflichtet der fast an meine Fähigkeiten heranreicht. Uli kennt die Kasseler Szene und kann sehr gut mit den jungen Talenten aus Nordhessen die durch das Stahlbad der NHL (Nord-Hessen-Liga) gegangen sind umgehen. Die jungen Talente werden zusammen mit den erfahrenen Topleuten die das Team ergänzen werden wieder eine schlagkräftige Truppe bilden die in der Oberliga für Angst und Schrecken bei den Gegnern sorgen wird.
Die Fans sind ebenfalls vom nordhessischen Spitzenteam überzeugt und prügelten sich schon um die Dauerkarten

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Auch im der Eishockey Sahel Zone Frankfurt bereitet man sich auf die neue Saison vor. Nachdem sich das Team der ehemaligen Laiens in der letzten Saison bis auf die Knochen blamiert hat versucht man es nun anstelle des geschassten Trainers Blähton Bedeutungslos mit Frank Kenntnix, einem Halbbruder von Hans Zach der das runderneuerte Team auf die Erfolgsspur bringen soll. Ein Wohl aussichtsloses Unterfangen wie auch Huskie Ex Manager Joe Gips meint:
„Wenn man ein erfolgreiches Team formen will , da muss man ganz anders zu Werke gehen, aber wenn man traditionell schon keine eigenen Talente einsetzen kann , weil man KEINE hat ist man eben auf namenlose , in anderen Vereinen gescheiterte Eishockey-Söldner angewiesen, die man dem ahnungslosen Frankfurter Eventie-Publikum präsentieren muss“.
Erstaunlich das dann doch schon über 1.400 Ahnungslose sich ein Saison Ticket für die neue Stinkekatzen Saison gesichert haben. O-Kommentar von Uli Egen hierzu : DAS verstehe ich nicht ! Ohnehin versucht man mit allen Mitteln den Leuten die überteuerten Tickets wie Sauerbier anzubieten. Die Skandalnudel Räudiger Strolch uns selbst Löwen „Chef“ Michael Presskopf war es nicht peinlich genug friedliebende Bürger mit Telefon-Lock-Anrufen in „Drücker-Kolonnen-Manier“ zu terrorisieren um ihnen Saison Tickets aufzuschwatzen.
Den Verantwortlichen der Löwen scheint allerdings schon selber bewusst zu sein das auch die neue Saison wieder in den Sand gesetzt wird. Schon beim ersten Heim Test gegen den Zweitligisten Bietigheim-Bissingen droht der unmotivierten Söldnertruppe eine herbe Blamage, die für den weiteren Verkauf der Saisontickets fatale Folgen haben wird. Deswegen sperren die Löwen für dieses Spiel sämtliche Tageskartenkunden (und potentielle spätentschlossene DK Kunden) aus und lassen nur die eh ahnungslosen Dauerkartenbesitzer zum Spiel zu die eh zumeist nur kommen um eine Party zu feiern. Gegen diese skandalöse Entscheidung der Löwen Verantwortlichen gab es massiven Fan-Protest in Frankfurt, der erst nach Polizeieinsatz beendet werden konnte.

http://cdn4.spiegel.de/images/image-3521...leryV9-vmch.jpg

„Frei zugänglich“ ist erst die Partie am 16.09. gegen die Smoke Eaters Geleen (eine offensichtlich dem Namen nach wohl eher bunt zusammengewürfelte Truppe Niederländischer Haschbrüder die nebenbei Hobbyeishockey spielen), dieser Gegner dürfte wohl auch dann von den Ex-Laiens im Zaum gehalten werden und man suggeriert dem ahnungslosen Eventie Publikum dann das man ein starkes Team habe. Der an sich nur kleine Teil an fachkundigem Publikum aus Südhessen hat den Löwen eh schon seit geraumer Zeit den Rücken gekehrt und fährt jetzt nach Kassel .
Bei der jüngst zu Ende gegangene Kasseler Documenta war auch der Eishockey Sport in Hessen ein Thema. Zu den Unterschieden von Löwen und Huskies im hessischen Eishockey gab der bekannte deutsche Philosoph Peter Schlotterdeich sein interessantes Statement ab:
Man beachte schon die Sponsorenszene die beide Teams unterstützt . In Kassel ist es eine Automarke. Dies bedeutet : Mobilität, Fortschritt , Vorankommen, Bewegung also zutiefst Positive Eigenschaften.
In Frankfurt ist es eine Bank , das Synonym für PRASS, Verschwendung und Großmannssucht oder ein Müllabfuhrunternehmen das für Morbides, Altes , Gebrauchtes und die Wegwerfgesellschaft steht.
Besser hätte es der NHK auch nicht ausdrücken können.


Als ich anfing Eishockey zu schauen wurden im letzten Drittel nach 10 Minuten nochmal die Seiten gewechselt.


jungadler Offline

Twen Löwe

Beiträge: 169

16.08.2012 12:37
#33 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

Mutig Mutig Hochmut kommt vor dem ......

Meines wissens haben die bezeichneten "Stinke Katzen",den Floh Teppichen eines voraus sie standen nicht nur in einem DEL

Finale,sie haben es auch gewonnen.

Die Flöhe hatten damals schon den Handschuh von Pavel Gagas durchfressen,könnt ihr Euch erinnern ?

Gruß aus Monnem

Edit: @ Das Eisurmel du hast recht,ich kenne den NHK nicht,und habe damit vielleicht den Beitrag nicht richtig versatanden kann auch gerne mal über mich selber lachen und andere auch,deswegen werde ich den Beitrag auch bewust
stehen lassen,hatte und habe so meine Probleme mit den Freunden aus Kassel,und wollte es so verstehen,deshalb mein Kommentar,nix für ungut,wenn ich es doch anderst lese,Respekt für den Beitrag hat sich jemand richtig Mühe gemacht,man lernt nie aus


Das Eisurmel Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.016

16.08.2012 12:48
#34 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

@ Jungadler, kann es sein, das Du den Nordhessenkurier nicht kennst? Denn sonst würdest Du soetwas nicht schreiben. Denn der NHK richtet sich gegen unsere Freunde in Nordhessen und gerade nicht gegen die Löwen. Man muss die Pointen zwischen den Zeilen halt lesen können. Alleine die Zeilen über Uli Egen sind ein Hochgenuss. Lese mal ältere Artikel des NHK, dann wirst Du merken das Joe Gips der running gag aller Artikel ist.

@ Osthesse, ein schlicht geiler Artikel. Und das Foto der "demonstrierenden" Löwen Fans, einfach grandios Ich verneige mich vor deiner Kreativität


Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres


Urlöwe Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 4.208

16.08.2012 21:57
#35 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

@Osthesse wie immer ein gelungener Artikel.
Bei anhaltender Berichterstattung wäre ich zum Abo des NHK bereit.

Danke


Für einen fairen Umgang unter allen Eishockeyfans!

Alles eine Frage des Willens!!


Ollowain211 Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 720

17.08.2012 10:07
#36 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

respekt :-) da bekommt man schon vorm Wochenende ein strahlendes Gesicht


Frankfurt / Bremerhaven / Anaheim meine Vereine zum Glück :-)


Das Eisurmel Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.016

08.11.2012 21:19
#37 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

*Entstaub*

Weilt der Herausgeber des NHK im Urlaub oder warum ist es still hier? In Kassel herrscht Highnoon; Am Königsplatz wurde für das bevorstehende Titanenduell zwischen Kimm und Rosing vorsorglich extra die Documenta Brücke abgerissen. Kreuzmann hat sich an die Statue "der Venus im LÖWENburggarten" festgekettet um sich der drohenden Abschiebung zu entziehen. Überhaupt die ganze Entwicklung um den Stadionneubau und der Kündigung von lästigen Bestandsmietern.... Eigentlich höchste Eisenbahn für eine neue Ausgabe des NHK. Aber ich verstehe. Joe Gips ist derzeit nicht erreichbar weil er auf NHL All Star scouting tour für die Meisterrunde ist. Die Verzögerung sei entschuldigt. Nicht aber ein Nichterscheinen einer neuen Ausgabe


Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres


Osthesse Offline

Twen Löwe

Beiträge: 289

13.12.2013 10:45
#38 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

Nordhessenkurier vom 13.12.2013


Huskies starten in 2014 neue Ära – Löwen verprellen Kundschaft und werden bestraft

Wieder naht die beschauliche Weihnachtszeit die den treuen Huskie Fans in Form von hohen Siegen zahlreiche Präsente auf den Gabentisch bescheren wird und darüber hinaus können sich die Huskie Fans ab der neuen Saison schon auf eine tolle Überraschung freuen.
Nach einer tollen Saison 2012/2013 überließ man den RB Bad Nauheim (RB = Rüben Bauern ), großzügig die Meisterschaft welche gleichzeitig deren Demission in die momentan sportlich völlig unattraktive (mangels Aufstiegsmöglichkeit ) DEL 2 bedeutete.
Bereits vor Beginn der neuen Saison mussten die Schlittenhunde einen schmerzlichen Abgang verkraften. Eishockey Trainer Ikone Uli Egen bat um Vertragsauflösung . Das in Holland lebende Kasseler Urgestein nahm das Angebot eines bekannten niederländischen Unterhaltungselektronikkonzerns an und verdient ab jetzt dort seine Fritten. Hierzu meldete sich Huskie Ex Manager Joe Gips zu Wort: „Ich habe mit Uli gesprochen, er hat in Kassel nahezu alles erreicht was man im Sport erreichen kann, jetzt ist es Zeit für etwas anderes und dieses Angebot konnte er einfach nicht ausschlagen. Uli betreut ab sofort die Flachbild TV Sparte für das Gebiet Nordhessen“
In der noch jungen neuen Saison eilten die Huskies zunächst unter Egen Nachfolger Jessie Panik von Sieg . Seit kurzem ist Panik ins zweite Glied gerückt da den Huskies mit der Verpflichtung von Jürgen Ruhmreich als neuen Coach ein weiterer großer Coup gelang der die Huskies im April 2014 zum Aufstieg in die dann (eben aufgrund des Huskie Aufstiegs wieder deutlich attraktivere) DEL 2 zu führen.

Der 01.05.2014 steht dann für Ende einer Ära aber auch gleichzeitig für den Beginn einer völlig neuen Ära im Buch der nordhessischen Heldensagen. Am 30.04. werden die Huskies den altehrwürdigen „Huskie-Dome“ als Spielstätte verlassen.
Hierzu Huskie Ex-Manager Joe Gips: „Jede wenn auch noch so schöne Ära endet irgendwann und einen neue Ära beginnt . Die alte Eissporthalle ist leider nicht mehr zeitgemäß und wie sagte schon Michail Gorbatschow sinngemäß ; „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“. Auch die berühmten Toronto Maple Leafs sind vor Jahren aus ihrem altehrwürdigen Garden in das neue „Air-Canada Center“ umgezogen und so ist es jetzt halt auch in Kassel. Die Architekten stehen schon mit Entwürfen für die neue spektakuläre Zeltkonstruktion die ab September 2014 DEL 2 Eishockey sehen wird Schlange. Das wird ein Riesen-GIG. Events unter der Zeltkuppel mit wöchentlich wechselnden Gaststars aus der ganzen Republik von Bremerhaven bis Garmisch“
Weiter südlich im Bundesland türmen sich wieder die Probleme. Nach einer kläglich verlaufenden letzten Saison wechselte man in Bembeltown wieder einmal den größten Teil des Kaders aus um den sportlichen Erfolg zu erzielen. Man schielt eventuell darauf hinter den unangefochtenen Kasseler Schlittenhunden den zweiten Aufstiegsplatz zu erhaschen. Das verwöhnte Frankfurter Event-Publikum kehrt der seelenlosen Frankfurter Söldnertruppe in großen Scharen den Rücken zu und es ist absehbar wann die verkommene Spielstätte der Hurenstädter nur noch Hessenliga Spiele sehen wird.
Jetzt versucht man die Eishockey Fast-Food gewöhnten Menschen im Rhein-Main Gebiet durch kulinarische Events in die Halle zu locken. Am 15.12. gibt es eine kleine Änderung im Catering Angebot und man erhofft sich dadurch das wieder vermehrt Leute den Weg in die marode Eissporthalle am Ratsweg finden werden .
Huskie Ex-Manager Joe Gips: „Bei solchen Veranstaltungen muss man ganz anders zu Werke gehen, wichtig ist zuerst die Qualität auf dem Eis , dann haben die Leute auch vermehrt Hunger und Durst. In Frankfurt vergeht den Leuten ja bei den desolaten Leistungen der Löwen jeglicher Appetit und man hat da nutzt auch die Mittelhessische Plörre als Seelentröster nichts mehr“ Würde mich nicht wundern wenn der als Skandalnudel in ganz Eishockey Deutschland bekannte Hallensprecher Räudiger Strolch zu Werbezwecken als Wurst verkleidet das Eis betreten würde. Bei uns in Kassel ist alles anders und besser. Wir werden unseren VIP´s dann in der neuen DEL 2 Saison mit dem neu errichteten „Ahle Wurst Gourmet Tempel „ in der Lounge der neuen Zeltkuppel einen kulinarischen Event bieten der in Deutschland seines gleichen sucht. Für die Einweihung hat sich auch bereits der Wurst Experte Hans Zach angemeldet.“
Auch der altbekannte neue Manager Ritchie Chernomatsch kriegt die Probleme nicht in Griff und versucht das frustrierte Publikum mit einem angeblichen Spiel der Legenden im Februar bei Laune zu halten welches anlässlich der äußerst glücklich zustande gekommenen Zufallsmeisterschaft der damaligen Frankfurt Laiens stattfindet. Gegensatz zu den Punktspielen die vor zumeist verwaisten Rängen stattfinden deutet sich hier ein ausverkauftes Haus an, was bei der bekannten Mentalität des Frankfurter Event Publikums welches hier nur mit dem Publikum der DEG (Die Ewig Gestrigen) zu vergleichen ist, auch kein Wunder ist, anstelle von jungen aufstrebenden Akteuren aus der Region bzw. sogar der eigenen Jugend beobachtet man halt lieber abgehalfterte Altstars aus Übersee.
Lt. Informationen ,die dem Nordhessenkurier vorliegen, soll Chernomatsch sogar schon mit einem Antrag beim LEV NRW der den Start eben dieses Legendenteams als Löwen Frankfurt in der Oberliga West in der Saison 2014/2015 beantragt haben. Dieser Antrag versetzte die dortigen Verantwortlichen SCHWEER in SORGE . Nach geheimen Informationen die dem NHK vorliegen werden den Löwen Frankfurt aufgrund dieser schamlosen Anfrage und auch aufgrund anderer schwerer Vergehen sämtliche Punkte nach Ende der Oberliga West Vorrunde am 15.12. aberkannt.


Als ich anfing Eishockey zu schauen wurden im letzten Drittel nach 10 Minuten nochmal die Seiten gewechselt.


Leona Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 1.015

18.12.2013 20:10
#39 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

@Osthesse:
Vielen Dank für das Posten des Artikels des Nordhessenkuriers!

Was habe ich auf darauf gewartet!

Was würde ich als Frankfurter Eventie nur ohne diese Artikel machen, die immer wieder zur Bildung und Erhellung meines als Frankfurterin natürlicherweise eingeschränkten - wenn überhaupt vorhandenen - Eishockey-Verständnis beitragen?!?

Schön, dass die Nordhessen nicht müde werden, in Südhessen Entwicklungshilfe zu leisten.

Für soviel Selbstlosigkeit einfach nur:
Danke, Danke, Danke!

Ich freue mich schon auf den nächsten Artikel


Löwen geben niemals auf!

Hessens Eishockeyherz schlägt in Frankfurt!


Osthesse Offline

Twen Löwe

Beiträge: 289

11.03.2014 09:10
#40 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

Nordhessenkurier vom 11. März 2014

Unerheblicher Rückschlag für Schlittenhunde- Erneuter Eklat in Frankfurt !

Drittes Wochenende der Verzahnungsrunde in den Oberligen. Am Freitag Abend spielten die ruhmreichen nordhessischen Schlittenhunde vor nicht ganz ausverkauftem Haus mit den Rohrstocker Forellen eine Partie „17 und 4“ und legten schonten dabei noch ihre Kräfte für den schweren Gang zu den Herner Sturmwinden am darauffolgenden Sonntag.
Trainer Jurgen Ruhmreich gönnte dem entkräfteten Starstürmer Brett Schmatzinger eine dringend benötigte Ruhepause und setzte dafür den erfahrenen EX NHL Haudegen Rhein Goschee auf der zweiten Ausländerposition ein.
Die Huskies waren sich der Schwere der Aufgabe bewusst denn schließlich hatte man in der Verzahnungsrunde noch kein Auswärtsspiel gegen die Rheinländer gewonnen. Im Hexenkessel der Geissenberg Arena agierten die auch durch den ungewissen Ausgang des am Folgetag beginnenden Strafprozesses gegen Uli Hoeness deutlich verunsicherten Schlittenhunde ungewohnt fahrig und unglücklich gegen die nahezu in Bestbesetzung angetretene ELF der Sturmwinde und musste eine unerwartete 2-4 Niederlage hinnehmen.
Dazu Huskie Ex-Manager Joe Gips der vor Ort war: „Solche Spiele gibt es immer wieder einmal, man muss ja sehen wie ja das junge Huskie Team ansonsten mit „Sieben-Meilen-Stiefeln“ in Richtung DEL 2 marschiert und da wird man manchmal etwas fahrlässig. Am 23.03. beim mutmaßlichen Endspiel gegen FL (Förderlizenz) Duisburg wird man eine ganz andere Mannschaft auf dem Eis sehen und da werden die heimischen Zuschauer in der Nordhessenkampfbahn ihr Team zum Sieg und dem damit verbundenen Aufstieg in die DEL 2 peitschen“
Auch die neue Clubbesitzerin Jutta Rüdlischwur ist zuversichtlich. Klar gehen wir vom Aufstieg aus und das ist gut für die Region. Ich habe ja selbst einiges dafür getan indem ich für die Monate Januar bis März in der „Bundesagentur für Arbeit „ einen neuen Großsponsor requiriert habe und da ist es nur folgerichtig das unser Weg in der zweithöchsten Klasse vorerst enden wird.
Während in Nordhessen der „Aufstiegszug“ planmäßig auf sicheren Gleisen seinem Zielbahnhof entgegenfährt mehren sich die Entgleisungen in Südhessen.
Während auf dem Eise die seelenlose Söldnertruppe weiterhin ihre scheinbar mühelosen Siege gegen bezahlte Sparringspartner einfährt um das erfolgsverwöhnte , ahnungslose Frankfurter Eventpublikum bei Laune zu halten sorgt die absolute Skandalnudel unter den deutschen Hallensprechern Räudiger Strolch weiterhin für einen Eklat nach dem anderen.
Beim Heimspiel gegen die Hannoveraner Rothäute am letzten Sonntag in der erneut nur spärlich besetzten Frankfurter Eistenne sorgte Strolch erneut mit einer unbedachten oder sogar bewusst lancierten Durchsage für einen Skandal. Bei der Bekanntgabe der Drittelergebnisse machte er aus den Langenhagener Scorpions die HANNOVER Scorpions und war sich offensichtlich wieder einmal der politischen Brisanz seines Handels nicht bewusst. In Unwissenheit der politischen Spannungen zwischen den ähnlich wie dem „Nordirland Konflikt“ ungeklärten Status beider Clubs aus Niedersachsen sorgte er wieder einmal für Tumulte und Ausschreitungen zwischen den beiden Fanlagern. Zuerst „feindeten“ sich beide Lager nur verbal in wechselnden Gesängen an, im Laufe des letzten Drittels wurden die friedfertigen Indianer Fans dann von Frankfurter Raufbolden von hinten angegriffen und durch die Halle getrieben.
Zu den skandalösen Vorfällen äußerte sich auch Huskie Ex-Manager Joe Gips : „Immer wieder Skandale mit Räudiger Strolch, er wird zusehends zum „Wolfgang Sorge“ der Stadionsprecher. Wie kann ich bei der bekannt brisanten ungeklärter „Hannover Frage“ nur solch eine unbedachte Äußerung machen. Später hat er sich zwar bei der nächsten Aussage revidiert nur ging diese Aussage im allgemeinen Tumult unter. Sowas wäre in Kassel undenkbar . Man stelle sich vor unser Hallensprecher Paul Breitner würde einen kosovarischen Eishockeyspieler zu einem Serben machen“
Wie dem Nordhessenkurier bekannt ist sorgen die Vorfälle vom Sonntag bereits für diplomatischen Wirbel zwischen den Bürgermeistern von Langenhagen und Hannover die mittlerweile schon auf die Bundesländer Hessen und Niedersachsen überzugreifen drohen und eventuell sogar im Bundesrat behandelt werden müssen , im äußersten Notfall muss Kanzlerin Merkel ein Machtwort sprechen und eine endgültige Entscheidung in der „Hannover Frage „ fällen.
Leider ist dies nicht der einzige Skandal von Räudiger Strolch. Auch im Gesellschafterstreit bei den Laiens spielt er nach Recherchen des Nordhessenkuriers eine maßgebende Rolle. Nach Informationen die dem NHK vorliegen schürt er den Streit um einen hollywoodreifen Showdown herbei zu führen. Mehrere bekannte deutsche Filmemacher und Regisseure bestätigten dem NHK das Strolch mit ihnen Kontakt aufgenommen habe mit dem Ziel das ganze „Zinnober“ unter dem Titel „Der dritte Mann“ oder „Drei sind einer Zuviel“ gewinnbringend auf die Kinoleinwand zu bringen.


Als ich anfing Eishockey zu schauen wurden im letzten Drittel nach 10 Minuten nochmal die Seiten gewechselt.


loewenpower01 Offline

Baby Löwe

Beiträge: 2

11.03.2014 12:47
#41 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

der Verfasser sollte sich einfach mit seinen Behauptungen das angeblich ein Hannover Fan in der Eisporthalle angegriffen worden sei was nicht der Wahrheit entspricht ,die Fans wurden von Travor zu einer Polonaise quer durch die Halle aufgefordert und der auch nachgekommen worden ist und bei spielende gemeinsam beide mannschaften gefeiert worden sind denn zwischen den Frankfurter und Hannover Fans gibt es eine Fanfreundschaft die gepflegt wird .
Deshalb ist die Behauptung aus dem Zusammenhang gerissen und dann der Interne Gesellschafter twist den geht aussenständige gar nicht an wenn Rüdiger Storch versucht zwischen den Gesellschaftern zu vermitteln dann ist es besser so als sich intern weiter zu streiten .



Pumuggel Offline

Midlife Löwe


Beiträge: 677

11.03.2014 12:59
#42 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

@ loewenpower01, da hast Du aber was ganz falsch verstanden!
Lese bitte ab Post #1, dann wird es klar ... denke ich mal.
;-)


Waui Offline

Nostradamus


Beiträge: 1.722

11.03.2014 13:00
#43 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

Zitat von loewenpower01 im Beitrag #41
der Verfasser sollte sich einfach mit seinen Behauptungen das angeblich ein Hannover Fan in der Eisporthalle angegriffen worden sei was nicht der Wahrheit entspricht ,die Fans wurden von Travor zu einer Polonaise quer durch die Halle aufgefordert und der auch nachgekommen worden ist und bei spielende gemeinsam beide mannschaften gefeiert worden sind denn zwischen den Frankfurter und Hannover Fans gibt es eine Fanfreundschaft die gepflegt wird .
Deshalb ist die Behauptung aus dem Zusammenhang gerissen und dann der Interne Gesellschafter twist den geht aussenständige gar nicht an wenn Rüdiger Storch versucht zwischen den Gesellschaftern zu vermitteln dann ist es besser so als sich intern weiter zu streiten .



Du weißt aber schon das der Nordhessenkurier Satire ist?


Mitglied der Crasy People


Pastor Offline

Twen Löwe


Beiträge: 233

11.03.2014 13:07
#44 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

Zitat von loewenpower01 im Beitrag #41
der Verfasser sollte sich einfach mit seinen Behauptungen das angeblich ein Hannover Fan in der Eisporthalle angegriffen worden sei was nicht der Wahrheit entspricht ,die Fans wurden von Travor zu einer Polonaise quer durch die Halle aufgefordert und der auch nachgekommen worden ist und bei spielende gemeinsam beide mannschaften gefeiert worden sind denn zwischen den Frankfurter und Hannover Fans gibt es eine Fanfreundschaft die gepflegt wird .
Deshalb ist die Behauptung aus dem Zusammenhang gerissen und dann der Interne Gesellschafter twist den geht aussenständige gar nicht an wenn Rüdiger Storch versucht zwischen den Gesellschaftern zu vermitteln dann ist es besser so als sich intern weiter zu streiten .




Und hier meine Predigt: "Oh Herr lass **** regnen!" *duck und weg*


Amen

"Mitleid gibt's umsonst - mein Freund
Neid - muss man sich verdienen"


Ollowain211 Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 720

11.03.2014 13:21
#45 RE: Nordhessenkurier vom 31.03.2010 Zitat · antworten

aber jedes mal, fällt einer rein.... wie geil


Frankfurt / Bremerhaven / Anaheim meine Vereine zum Glück :-)


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