die Frankfurt Lions starten mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Fabio Algari, einen Insolvenzverkauf auf eBay. Verschiedene Möbel aus den Spielerwohnungen werden in den Auktionen versteigert. Bitte beachten im Falle von Interesse dringend Sie die genauen Hinweise und Bedingungen zu den jeweiligen Auktionen. Die Auktionen finden Sie auf eBay unter dem Stichwort „Frankfurt Lions Insolvenzverkauf“.
Mit sportlichen Grüßen
Ihr Team der Frankfurt Lions
Frankfurt Lions Eishockey GmbH Mainzer Landstraße 160 60327 Frankfurt am Main
Du scheinst ja alle Hintergründe zu kennen. Ich kenn mich da nicht aus - ist es üblich, dass der Verein die Wohnungen ausstattet? Vielleicht haben aber die Spieler die Möbel selbst gekauft und haben sie jetzt den Lions überlassen, um noch etwas Geld zu beschaffen?
Es kann aber auch gut sein das die Spieler die Möbeln zurück gelassen haben und diese jetzt in auf trag verkauft werden . Ich weiss das Jason Young seine Möbel selbst verkauft hat .
Denke mal das hängt vom Vertrag ab. Young z.b. hatte eigene Möbel und wohl auch ein eigenes Haus ( sonst hätte er nicht gestrichen) Andere Spieler bekommen eine voll ausgestattet Wohnung und kaufen dann nur Einzelteile nach, also sind die Möbel eigentum der Lions
Gruss Die Löwenmaus _______________________________________________ Topscorer & Schütze des letzten Tores für die Frankfurt Lions
Findet ihr immer noch, dass die DEL zu undurchsichtig und nicht transparent ist ???
Zitat von HolgerSince1984Unfassbar, die haben doch tatsächlich den gut verdienenden Spielern noch Möbel gekauft. Also wirklich - no way!
Den ausländischen Spielern werden eigentlich immer möblierte Wohnungen angeboten. Dies beinhaltet jetzt keine Joop Couch, sondern normale Artikel wie man sie jetzt bei ebay sieht. Couch, Esstisch, Küche, Basisbesteck, TV.
Ist bei jeden DEL Verein so üblich. Von daher kann ich nicht verstehen, worüber du dich aufregst.
Und das ist nicht nur in der DEL üblich, sondern bei jeder Firma, die ihre Angestellten auf der ganzen Welt anwirbt oder zum Arbeiten ins Ausland schickt. Das ist ein ganz normaler Vorgang...
Wäre mir als Arbeitnehmer aber peinlich, soviel Selbständigkeit muss ein Erwachsener doch besitzen, dass er im Ausland in der Lage ist, bei Ikea einzukaufen, Kreditkarte und gut ist. Meine Güte. Mir ist bewusst, dass große Unternehmen das so praktizieren und ich bin auch nicht so vermessen, andere Leute hier zu fragen, in welcher Welt sie leben, das ginge zu weit. Nur: am Limit als GmbH herumkrebsen und den Spieler noch die Wohnungen einrichten und am Ende noch den berüchtigten Kühlschrankservice anbieten...Kopfschüttel, auch wenn mir das Frankfurter Eishockey noch so sehr am Herzen liegt: das ist dekadent.
Zitat von HolgerSince1984Wäre mir als Arbeitnehmer aber peinlich, soviel Selbständigkeit muss ein Erwachsener doch besitzen, dass er im Ausland in der Lage ist, bei Ikea einzukaufen, Kreditkarte und gut ist. Meine Güte. Mir ist bewusst, dass große Unternehmen das so praktizieren und ich bin auch nicht so vermessen, andere Leute hier zu fragen, in welcher Welt sie leben, das ginge zu weit. Nur: am Limit als GmbH herumkrebsen und den Spieler noch die Wohnungen einrichten und am Ende noch den berüchtigten Kühlschrankservice anbieten...Kopfschüttel, auch wenn mir das Frankfurter Eishockey noch so sehr am Herzen liegt: das ist dekadent.
Deswegen habe ich ja auch Sport-Welt geschrieben !!!!
Das ist schon lange im Profisport üblich und ohne diese Dinge kommen kaum Verträge zu Stande !!!! Gehört eben dazu, auch z.B. in Augsburg, wo es finanziell noch nie so rosig ausgesehen hat. Aber egal, wenn das dekadent ist, dann ist das Deine Meinung !!!!
Zitat von HolgerSince1984Wäre mir als Arbeitnehmer aber peinlich, soviel Selbständigkeit muss ein Erwachsener doch besitzen, dass er im Ausland in der Lage ist, bei Ikea einzukaufen, Kreditkarte und gut ist. Meine Güte. Mir ist bewusst, dass große Unternehmen das so praktizieren und ich bin auch nicht so vermessen, andere Leute hier zu fragen, in welcher Welt sie leben, das ginge zu weit. Nur: am Limit als GmbH herumkrebsen und den Spieler noch die Wohnungen einrichten und am Ende noch den berüchtigten Kühlschrankservice anbieten...Kopfschüttel, auch wenn mir das Frankfurter Eishockey noch so sehr am Herzen liegt: das ist dekadent.
Nochmal in kurzform. Natürlich können die Spieler Ihre Sachen selber kaufen. Aber die Vereine bieten dieses Service. Warum also ablehnen? Dann noch ein Punkt, die Kanadier kommen nach Deutschland, neu oder wieder zurück. In den ersten Tagen gehts zum Doc, diversen Terminen, kennenlernen des Teams, packen fürs Trainingslager und dann ins Trainingslager. Wann sollen die zum Ikea fahren? Ganz ehrlich, ich hätte auch keinen Bock da noch hinzufahren und den Ikeabastelkasten zusammenzubauen. Wenn du das nicht verstehst, ja, dann lebst du in einer anderen Welt.