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Emotional rescue...oder der Versuch eines gefühlten Saison-Rückblicks......Part One
von Lionsburger (gelöscht) In der Kategorie Trainingsberichte (Lionsburger) am 29.03.2011 um 00:10 Uhr(zuletzt bearbeitet: 29.03.2011 13:04)

Sonntagabend 22.03 Uhr MESZ: Der letzte störrische Ton von Tom´s Trompetensolo ist soeben verklungen, Simon´s Gitarrenriff liegt mir noch in den Ohren, der gewagte Sirtaki des Teams springt mir wieder vors geistige Auge, ich sehe mich nochmals schwingend und wiegend im ¾-Takt mit Jay-Jay´s-Tulpenwalzer, während Rüdi die Trikots der Jungs in bester Hamburger Fischmarkt-Manier an den Mann oder hier vorwiegend Frau bringt.

Habe eben so viele liebe Menschen nochmals geherzt, gedrückt und auch verabschiedet, dass selbst das aktuelle Eintracht-Training mit all seinen körpernahen Ritualen unter Motivator Daum verblassen würde. Sagte schnell „Tschüss“ zu meinem alten Freund aus seligen Herold-Zeiten, dem ewigen Jungbrunnen Himmighofen, nach dessen gefühlter 50. Saison am Zeitnehmer-Tisch, zu Coach Jaufmann, dem wir Trainingsfreaks unseren Besuch im Trainingslager im Sommer schon „androhen“, „Bye“ den engagierten Fiedlers, die so von ihren „liebenswerten und fantastischen Jungs“ schwärmen, dem Blacky, der ungewollt zum Medienstar mutierte und diese Rolle Bambi-würdig ausfüllte, den vielen anderen Jungs, die einfach nur in Superlativen zu beschreiben sind, bis hin zum smarten Pressesprecher Matthias, der sich des Öfteren meine gutgemeinten Ratschläge geduldig anhören musste.

Einen dicken Kloß im Hals hatte ich zugegebenermaßen bei Jay-Jay, einem sympathischen, lustigen und fröhlichen Zeitgenossen, der uns Trainingsgäste regelmäßig mit Pucks in Augenhöhe und einem fetten Grinsen erschreckte, um uns dann mit der Trinkflasche auch zeitgleich noch zu „erfrischen“. Unseren fliegenden Holländer befürchte ich jedoch im nächsten Jahr nicht mehr wiederzusehen, wofür einige Anzeichen im Umfeld sprechen.
Ein herber menschlicher Verlust…das Sportliche müssen Bresl und Ilja bewerten und verantworten.

Ich gehe etwas in Gedanken versunken durch die nun fast leere Eishalle, fast so wie weiland Franz Beckenbauer nach der gewonnenen WM 1990 im Römer Fußballstadion, höre leise in meiner fiktiven Kopf-Hitparade den Kanadier Bryan Adams mit „…those were the best days of my life..“, seiner persönlichen aber fiktiven Hommage an den tollen Sommer von 1969.

Habe meinen Captain noch schnell gefragt, wie er einem Fremden mit knappen Worten diese unglaubliche Spielzeit 2010 / 2011 beschreiben würde: …..“Emotionen pur“ war seine prompte Antwort und die Bitte „…schreib da´mal was drüber“ folgte im selben Atemzug.

Ich sehe nun erst verschwommen, dann konturenhaft und plötzlich immer klarer werdend die Bilder vor mir, wie es denn eigentlich so anfing im Sommer 2010…zu einer Zeit, als das Eishockey in Frankfurt gerade erst verstorben und beerdigt war:

Mitte September fahre ich an einem Sonntag nach Eppelheim, weil dort eine Mannschaft der Young Lions ein Freundschaftsspiel gegen den heimischen Regionalligisten, die Rhein-Neckar-Stars austrägt. Es ist ein wunderschöner Spätsommertag mit angenehmen Temperaturen, die an Eishockey nicht unbedingt erinnern. Auf dem Parkplatz angekommen, stelle ich meinen Wagen direkt neben einem Dutzend fußballspielender Jungs ab, die mich staunend aber freundlich grüßen. Müssten wohl “Unsere“ sein, denn der Ein oder Andere trägt abgewetzte Lions-Klamotten. Alles junge Gesichter, wohl lustige Burschen, die einen relaxten Eindruck machen, welche mein Sohnemann jetzt als “echt cool“ bewerten würde.

Immer mehr Autos mit Kennzeichen aus F, DA, HG, FB oder HU bevölkern bald den Parkplatz, sogar ein Bus mit Fans aus Frankfurt wurde gechartert. Die Spieler schauen genauso irritiert wie ich ob der „einfallenden Massen“, die wohl keiner….und da schließe ich mich heute gerne ein….hier erwartet hat.
Ich treffe alte Weggefährten wie Lionmaniac, der mit Martin und seinem Fanclub angereist ist, in der Vereinskneipe sitzen wir bald neben Bresl und Ilja, die sich lt. diversen Medien wohl für das Frankfurter Eishockey einbringen wollen, was das auch immer heißen mag.

In der saukalten schmucklosen Halle, die nur wenig an einen „Icedome“ oder gar die Komfortarenen der DEL erinnert, beginnt das Spiel der schwarzen Namenlosen gegen die blauen Unbekannten…aber dies auf einem erstaunlichen Niveau, wie wir alle schnell feststellen. Unser Spieler mit der No. 16 wird rasend schnell zum Buhmann des Publikums und laufend als „Zigeuner“ tituliert…..die Nähe Eppelheims zum SAP verseuchten Mannheim ist doch mehr als offensichtlich und färbt wohl heftigst und unsportlich ab…..

Aber „NEIN“…unglaublich, das sind unsere eigenen Fans, die den jungen Kerl so anpöbeln, ich bin entsetzt….aber nur bis zur Drittelpause, als man mir Sensibelchen die Bedeutung der Anfeuerung erklärt und mich meine Verschwörungstheorie in den Abgrund werfen lässt.

Die Jungs aus Frankfurt gewinnen das ansehnliche Spiel, für das sie von uns Schlachtenbummlern viel Beifall und aufmunternde Worte bekommen. Und alle die vor Ort waren, sind auch total begeistert und angetan von dem Dargebotenen. Aussagen wie „…das war gar nicht so schlecht für die Regionalliga“ und „…hab ich mir eigentlich viel schlimmer vorgestellt“, machen schnell die Runde.

Ich fahre mehr als zufrieden die nächtliche A 5 im nun strömenden Regen bei heftigem Aquaplaning heim,
„MEIN“ Hobby lebt, das zählt für Erste…..das muss ich aber nun auch allen Freunden schnellstens und brühwurstwarm erzählen……

(Fortsetzung folgt……)


2 Kommentare

Right back where we started from.....bis zum Training am 23.3.2011
von Lionsburger (gelöscht) In der Kategorie Trainingsberichte (Lionsburger) am 23.03.2011 um 00:05 Uhr(zuletzt bearbeitet: 23.03.2011 22:12)

Ja, ja, ja….das Frankfurter Eishockey ist wieder fast da, wo es denn auch hingehört.

Nur eben „fast“, denn unsere Jungs haben vorerst nur die unterste Stufe des Profi-Eishockeys erklommen, aber egal: Willkommen Eishockey-Frankfurt in der Oberliga!!

Am Freitag um 21.57 Uhr stürzte das komplette Team der Löwen auf seinen Goalie zu,
um mit ihm den gerade erreichten Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse zu feiern.

Klar, für so manchen ist es „nur“ die Oberliga, über die wir uns alle so frenetisch freuten, aber trotzdem empfand das jeder Besucher wie eine Art Befreiungsschlag und dankte dem Team, dass sich und uns diesen ersten Etappen-Traum erfüllte.

Unser Tordebütant von Sonntag, der Tom Kocurek und sein Spezi von der blauen Linie,
der Heise Phil, haben mich an die wunderbare Titelmusik des Eishockey-Kultfilms „Slap Shot“ erinnert, an die Welt des Reggie Dunlop und seiner Hansons, die bei jedem ihrer Auswärtsspiele im maroden Bus on-the-highway den Song von Maxine Nightingale hören. Wahrscheinlich haben sowohl die Musik als auch der Text für die Beiden eine gänzlich andere Bedeutung und es ist eher eine Reminiszenz an den erst kürzlich gemachten Schulausflug nach Swinging London und die stressigen und zu kurzen Nächte in der Themse-Metropole.

Stressig waren wohl dann auch die folgenden Nächte nach dem erreichten Aufstieg gegen Hamm, denn schon beim Warmlaufen in Ratingen war die fehlende (An-) Spannung unseren Akteuren deutlich anzumerken, kein Wunder nach famosen 6 Monaten voller Hingabe und begeistender Leidenschaft. Leid taten mir nur – weil selbst ehemaliger Hüter zwischen den Balken – unsere beiden jungen Torhüter, die dann natürlich und erwartungsgemäß in bester Titanic-Manier hoffnungslos untergingen.

Aber auch mit Torwart 1 und 2 wäre dies unvermeidbar gewesen, angedeutete Vorwürfe in die Richtung der beiden Keeper Manuel und Tom halte ich für völlig überzogen und unfair, denn die „ärmste Sau“ auf dieser Welt ist dann eben nun mal der letzte Mann!

So bereiten wir uns heute auf die Platzierungsspiele am kommenden und finalen Wochenende vor, die Spiele um die Bronzemedaille der dann wieder in einer Schluss-Tabelle vereinten beiden Gruppen. Die Chance, sich mit einem Sieg positiv - und immerhin 3 etablierte Oberligisten hinter sich lassend - in die viel zu lange Sommerpause zu verabschieden, werden sich unsere Cracks nach bester Chernomaz-Philosophie
(„….win everytime the last fucking game of the season“) wohl nicht entgehen lassen.

Auch für unseren Coach Jaufmann werden die Neusser Spiele ein Wiedersehen mit der Vergangenheit, mit den Jungs „where he started from“. Auf der anderen Bank coacht ein ehemaliger Weggefährte und Namensvetter des sogenannten „Wolga-Express“, der Anfang der 90er Jahre ein halbes Dutzend Russland-Deutsche über Ratingen nach Eishockey–Deutschland brachte.
Die Gebrüder Fuchs sind beide noch aktiv, und während Boris mit seinen immerhin 42 Jahren
einen wichtigen Platz im Neusser Teamgefüge hat, versucht Bruder Andrej seit Jahren den Spielern des Düsseldorfer Vorortes sein Verständnis von modernem Hockey russischer Prägung nahezubringen.

Die letzten Trainingseinheiten vor der Sommerpause sind dann auch eher locker, fröhlich und unbeschwert, obwohl Andrej nochmals kleinere Konditionseinheiten einstreut. Sicher nicht um die Fitness kurzfristig zu steigern, eher ein “Wachrütteln“, dass erst am Sonntag um 19.00 Uhr die Party starten kann, auf die sich unsere Cracks schon sehr freuen. Die verletzten Spieler wie Maxe Seyller, Pascal Jessberger und Doro sind wohl bis dahin nicht rechtzeitig wieder an Bord, Robinho Radermacher schaut aus sicherem Abstand auch nur zu, während unser “Neuer“ aus Dortmund nun auch im Löwen-Outfit mit trainieren darf und seinen guten Eindruck der ersten Wochen auf uns Zaungäste weiter vertiefen kann. Andere wie Pat Senftleben sind noch im Prüfungsstress, hoffe sein Englisch wird sich bis Sonntag – trotz meiner so ungemein „hilfreichen“ Eingriffe - nicht wirklich verschlechtert haben.

So wollen sich ALLE vom Goalie bis Left Wing am Sonntag von uns mit einem tollen Spiel verabschieden, dem eine rauschende Partynacht in der Eishalle folgen soll. Sie haben es mehr als verdient, dass jeder Einzelne noch einmal gebührend gefeiert wird, als „Dankeschön“ für 6 wundervolle, spannende Monate und unvergessene Momente.

Auch wir Trainingskiebitze schließen uns da an und sagen von der Strafbank aus „Tschüss“ bis zum 27. August 2011, wenn dann auf frischem Eis und endlich zurück in der Halle, das Team der Löwen die Vorbereitung zur Mission 2011-2012 startet und uns ihre Version des „The Boys are back in town“-Songs live-on-stage präsentieren werden!


1 Kommentare

Faschingssonntag 2011
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 07.03.2011 um 00:09 Uhr(zuletzt bearbeitet: 07.03.2011 14:16)



Es is de Faschingssunntach 2011
ich bin an de Eishall um 17 Uhr 11,
mir spiele gege Ratinge, uff neudeutsch: ätt home,
4.000 Leut kumme ach in de "Bembel-Dome".
Die Stimmung is gut, un es wird gefeiert,
viele kumme vom Zuch, schon leicht angeheitert,
un viele tippe "mir gewinne, des is klar",
-so wie ich a -

De Storche-Eltern ihr Rüdi kummt verkleidet,
ne was haw ich ihn im dicke Kostüm bemitleidet,
un het im Schlepptau en Gummihuhn,
war des krank? weil die des reanimiere tun?
un endlich geht's los, es sin alle da,
- so wie ich a -

Ach Leut, des 1. Drittel, was soll ich sage,
2 Tor gege uns, ich begann scho zu klage,
in de 13. Minut het's scho gerappelt,
de Puck beim Ilja im Tor gezappelt,
einige dachte, die Niederlag wird klar
- so wie ich a -

nach 25 Minut gar des Null zu Drei,
ich sach so zu mir, jetz is mers einerlei,
Null zu Drei zurück, gege die Ratte,
jetzt hilft nur noch aaner, de J-J Natte
und schwuppdeschwupp 2 Tor, un all feierten den Star
- so wie ich a -

es sin 60 Minut gspielt, Vier zu Vier,
ich brauch jetzt erst mol 3,4 Bier,
mei Puls, mei Blutdruck steigt in die Höh,
wenn ich so die Verlängerung seh,
un viele denke, mehr Spannung geht net, des is klar,
- so wie ich a -

Des Penaltyschiesse gewinne mer, was het's do gekracht,
Leut, Leut, des is Löwe-Fassenacht!
un alle sehn nur eins - e gross Jubelschar,
- so wie ich a -

Ihr Löwe-Jungs, ihr ward soooooooooooooo Spitze,
ich kumm beim Dradenke jetzt noch ins Schwitze,
eure Moral, eure Power, euer Elan,
des Ganze gschmückt mit de Seyl-Ba-N,
es denke viele IHR SEID HELDEN, wie wahr,
- so wie ich a -


Ach, noch was! Ich hab's genau gesehe,
der aane Ratinger tut mitem Schuh klar zum Puck gehe,
des war en klares Schlittschuhtor,
KA DISKUSSION, ich stand davor!
allen in unsrer Kurv war des klar,
- so wie mir a -

So ihr Leut, ich tu jetzt was trinke,
tu in Gedanke unsre Jungs zuwinke,
tu mich im Takt hin un her wiege,
tu singe "Löwe - sie kämpfe un siege"
un morge beim Training, Lionsburger is wohl auch da;
- so wie ich a -



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Koppsi's Allerlei 2
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 27.02.2011 um 07:24 Uhr

Ich bin gestern nach dem Juniorenspiel mit 2 Trois zur "Nachbesprechung" in meine Löwen-Stammkneipe. Bei dieser Gelegenheit hab ich mich von der Ampelschaltung mal selbst überzeugt. Mehr als 5 Autos packen's nicht während einer Grünphase. Ich habe daher Marita und Ingo empfohlen beim heutigen Spiel in der Ostparkstraße zu parken. 1. ist die Grünphase länger und 2. hat sie eine zusätzliche Grünphase für Rechtsabbieger in Richtung Autobahn/OF. Für Auswärtige: wenn ihr von der Autobahn her zur ESH fahrt, biegt ihr an der Ampel anstatt nach rechts zum Parkplatz nach links zur Ostparkstraße ab. Es gibt jede Menge Parkplätze. In diesem Sinne, vG an alle Autofahrer, Koppsi


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27.02.2011
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 27.02.2011 um 00:19 Uhr(zuletzt bearbeitet: 04.03.2011 09:29)

lustige, stimmungsvolle Kapelle


Zamboni-Ballett


Marita mit Troisdorfer Frikadellen


"Troi" (Admin vom Troisdorfer Forum - oder anders ausgedrückt: "Häuptling" vom Dorf )


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Koppsi's Allerlei
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 26.02.2011 um 00:43 Uhr(zuletzt bearbeitet: 26.02.2011 15:02)

ich benutz einfach mal die Möglichkeit des Blog's um manche Themen in einem Thread nicht ausufern zu lassen bzw. mit OT's vollzupacken.

Anubilis schrieb:
...dermitdemlöwentanzt und ich haben mit unserer Dauerkarte eine Anfahrt von 160 km (hin und zurück), und wir haben kein Heimspiel dieser Saison versäumt.
Wenn man dann noch wesentlich eher kommen muss, um einen gescheiten Parkplatz zu finden, ist das wirklich nicht erfreulich.
Deshalb wird man sich ja wohl wenigstens zur Parkplatzsituation äußern dürfen, ohne dafür eine zu kriegen. In dieser Sache sollten wir eigentlich alle das gleiche Interesse haben.
Letztlich bedeutet diese "schöne" Parkplatzsituation ganz gewiss auch weniger Zuschauer in der ESH....

Hi Frido,
da ich in Sichtweite der Eishalle wohne laufe ich zur ESH. Ich kenne sehr wohl nach 20 Jahren Löwen-Fan alle Situationen; sei es die Anreise mit ÖPNV, Kfz und per pedes. Und weil ich eben diese Situation kenne ,muß ich mich wohl oder übel mit gewissen Unzulänglichkeiten abfinden.
Es gibt doch genügend Möglichkeiten, zu versuchen, die Situation zu verbessern. Mail an die Löwen daß sie bei der Stadt wegen Verbesserungen intervenieren. Persönlich bei der Stadt mittels Tel., Mail vorstellig zu werden. Und grad mit der Begründung evtl. minderer Zuschauerzahlen aufgrund der Verkehrssituation läßt sich doch treffend und gravierend argumentieren.
Ungeachtet dessen sollte man sich fragen ob es Alternativen gibt.
Parke ich mein Auto "verkehrsgünstig" und fahre 2-3- Staionen mit der U-Bahn bzw. S-Bahn? Wenn ja, Abfahrten von der ESH nach dem Spiel zeitnah? Parken in der Nähe der ESH aber mit günstigerer Ausgangsstellung? ...

In diesem Sinne wünsch ich ein schönes Wochenende,
bis morgen,
in alter Frische,
vG
Koppsi

P.S.
ich denke daß der Verein sehr wohl weiß, was er an den vielen auswärtigen Löwen-Fans hat. Und grad deswegen bin ich überzeugt daß ihr ein gewisses "Druck-Potential" ausüben könnt.
Also: nutzt diese Möglichkeit !!!


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13.02.2011
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 14.02.2011 um 18:57 Uhr

das Raststättenpersonal wird uns NICHT vergessen


ich wundere mich mal NICHT warum das heutige Training ausfällt



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Training dt. Nationalmannschaft 08.02.
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 08.02.2011 um 12:51 Uhr










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RSC Darmstadt - Löwen Frankfurt. 06.02.2011
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 07.02.2011 um 14:20 Uhr

die Gäste-Blöcke



der Darmstädter Block


nett war's


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Training vom 05.02.2011
von Gelöschtes Mitglied In der Kategorie Allgemein am 05.02.2011 um 00:18 Uhr(zuletzt bearbeitet: 05.02.2011 16:53)

Das heutige Training fand a.d.R. in der GH statt. Ich fühle mich lediglich für etwaige fotografische Impressionen zuständig.
Die literarische Abhandlung über das Trainingsgeschehen von Lionsburger ist in der folgenden Woche wieder zu geniessen.



statt der üblichen realen 2 Trainingsbesucher waren heute gefühlte 47 Trainingsbeobachter anwesend


der Ansprache des Meisters wird eifrig gelauscht


Experten unter sich


seltsamerweise war der Verbrauch von Wasser heute extrem hoch; bereits nach 10 Minuten ging das Wasser zur Neige; woran lag's?


Lieber J-J: daß du mich heute mit dem Inhalt der Wasserflasche nassgespritzt hast werde ich nächste Woche zu würdigen wissen; evtl. mit Kakteen aus DenHaag oder Rosen aus Rotterdam (die dornenreichen)


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