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Dieses Thema hat 39 Antworten
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Icemutti
Beiträge:

06.02.2010 22:26
#16 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Ich finde die Hälfte von dem was hier steht ist totaler Sch...! Wir Eltern investieren verdammt viel Zeit und auch Geld in den Sport! Sollen doch gerade die YL erstmal ein qualitativ hochwertiges Training auch für die Schwächeren bieten, dann werden die auch besser!!! Zum Training wird wohl kein Elternteil bereit sein von Nord- nach Südhessen und umgekehrt zu fahren.Die Sache mit dem Spieler leihen für Süiele ist das einzige was gut ist. Vielleicht denkt aber hier auch mal nur einer dran, das der Sport auch Spaß machen soll und es um TEAM-Sport geht. Wenn ich das bla, bla vonwegen schlechter Spieler, guter Spieler usw höre. Es geht hier hauptsächlich um Kinder!!!Da Träumen wieder viele Eltern von ihrem Superstar und vergessen den nach wie vor geringen Prozentsatz derer die es wirklich schaffen! Außerdem fehlen uns hier einfach die Vorraussetzungen wie zB. ein Internat um Schule und Sport in Einklang zu bringen. Eine gute Schulbindung falls was dazwischen kommt ist extrem wichtig!!!


Das Eisurmel Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.016

08.02.2010 18:24
#17 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Bevor man über "talent cherry picking" etc redet, sollte man erstmal die Bambini und Kleinstschülerausbildung auf gescheite Beine stellen. Alles steht und fällt doch mit der Laufschule!!! Woher kommt es denn, das z.B. die Skandinvier oder Tchechen so gute Skater sind? Nur 1-2 mal die Woche reicht bei weitem nicht aus. Hier wäre eine Kombination Hort mit Laufschule das Optimale. Jeder Sportwissenschaftler wird bestätigen, daß die grundlegenden feinmotorischen Fähigkeiten eines Menschen nur zwischen 4-7/8 ausgebildet werden können. Danach ist der Zug abgefahren.
In so einem Hort könnten die Kinder spielerisch und regelmässig ihre läuferischen Grundlagen trainieren. Leider fehlt es hierfür an der kompletten Infrastruktur. Für die Schulkinder gäbe es dann Training kombiniert mit Hausaufgabenbetreuung. Und ein Sportinternat für die Jugend wird doch gerade am Riederwald gebaut. Aber dies würde ja eine Kooperation mit der Eintracht bedeuten; Oh weh, welch ein Frevel für "ECHTE" ESC Anhänger der ersten Stunde (gehöre auch dazu, hege aber keinen Groll!)
Die Stadt Frankfurt nennt sich selber Sportstadt, gleichzeitig muss sie bis 2013 jede Menge neuer Hort- und Kindergartenplätze schaffen. wenn der Stadt tatsächlich so viel daran liegt, und der GmbH mit EK aus Aushängeschild tatsächlich soviel an der Jugendarbeit liegt, sollte hier doch eine medienwirksame "Lösung" möglich sein.


Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres


Mannix Offline

Oldie Löwe

Beiträge: 2.093

08.02.2010 22:34
#18 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

@ Das Eismurmel:

Und ein Sportinternat für die Jugend wird doch gerade am Riederwald gebaut.

Davon wusste ich bisweilen nichts. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich seit ca. eineinhalb Jahren nicht mehr in Frankfurt wohne und die Frankfurter Medien bei mir nicht mehr im Briefkasten landen ... In der Tat wäre dieses Projekt (Sportinternat) eine Sache, die EK (mit Unterstützung der Lions-GmbH) medienwirksam „im Sinne des Eishockey-Nachwuchses” nutzen sollten.


Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt.


Skepsis pur Offline

Teenie Löwe

Beiträge: 84

09.02.2010 08:05
#19 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Jetzt kann jeder sehen was in Frankfurt in den letzten Jaher los war(un immer noch los ist): Der große Teil der Elternschaft/Mitglieder haben überhaupt kein Interesse mehr oder besser zu trainieren(Kinder trainieren lassen)!!! Das ist der Grund warum die Bemühungen der letzten Jahre, Leistungsorientiertes Training zu instalieren, gescheitert sind!?
Dies ist in den anderen Vereinen(in Bayern, NRW oder Mannheim) nicht anders. Darum nehmen die "großen" Vereine(wie Landshut, Krefeld, DüDo, Eisbären, Mannheim usw.)keine Rücksicht auf dass jammern der Elternschaft! Man holt/rekrutiert Spieler aus der Region(bei älteren Spielern auch überregional)die bereit sind Leistung zu bringen und auf diesem Level zu trainieren und spielen. Diese Jungs sind bereit die Schule zu wechseln, neue Freunde zu finden und sind bereit die, das was andere Freizeit nennen, für Eishockeyspielen zu "opfern": Wenn andere Kinder nach dem "anstrengenden" Training zu Hause von Mami und Papi und auch Omi "verwöhnt" werden gehen diese Jungs auf die Straße und spielen..... na was schon? Hockey :-)
Das muss auch nicht jeder so wollen!? Muss auch akzeptiert werden!
Wenn man richtig zugehört hätte bzw. aufmerksam gelesen hätte dann müsste man hier gar nicht diskutieren: EK sagte dass Training für Bessere Spieler(das sollten die sein die auch WOLLEN)an verschiedenen Standorten angeboten werden soll und eine Art „Auswahlmannschaft“ aus der Region zusammen gestellt werden soll die evt. Auch am Spielbetrieb teilnehmen soll. Diese Idee wurde schon vor Jahren „angesprochen“ nur leider kam es nicht mal zu einer Diskussion. Na ja, damals hatten wir noch Herrn EK nicht im Bot 
So wird kein Kind auf der Strecke bleiben. Denkt darüber nach…“icemutti“

@ „Das Eisurmel“
100% Richtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe schon geschrieben dass die „Erfolge“ einer KLST oder KLS Mannschaft nur Momentaufnahmen sind weil man nur mit den „Besten“(gerade mal 13 !?!?! Spieler am Turnier in Mannheim) Turniere gewinnt. Aber dass auch diese 13 nicht gescheit Laufen können, keinen ordentlichen Pass spielen und annehmen können(und wir üben Aufbau!?) und nur wenige schießen können, dass will ja keiner sehen. Eishockey Basics! Spätestens im Schüleralter, vorausgesetzt man bleibt so lange dabei und die Mannschaft kann BuLi Spielen, haben diese Spieler KEINE Chance zu bestehen!!!

In den letzten 12 Monaten ist in Frankfurt(und Hessen) mehr passiert, POSITIVES, als in den vergangenen 10 Jahren!
Hoffe dass die Lions GmbH dran bleibt und auch ein wenig Kohle herzaubert!


Aeppler Offline

Doppelstockhalter


Beiträge: 3.458

09.02.2010 11:24
#20 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Ich werfe hier mal als schulische Variante die Carl-von Weinbergschule in Goldstein in den Raum. Nennt sich u.A. "Eliteschule des Sports". Es gibt in jedem Jahrgang sogenannte Sportklassen, soweit ich aber informiert bin sind bisher keine Eishockeyspieler an dieser Schule. Dort versucht man Schule und Sport miteinander zu koordinieren. Funktioniert IMHO gerade in den unteren Klassen 5-7 recht gut.


Kann der was? Hat der nen Ring?

Founder of the Live Ticker Ultras
Ich freue mich, wenn es regnet.
Freue ich micht nicht, regnet es auch
K.Valentin


leo Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 964

09.02.2010 11:32
#21 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Zitat von Das Eisurmel
Bevor man über "talent cherry picking" etc redet, sollte man erstmal die Bambini und Kleinstschülerausbildung auf gescheite Beine stellen. Alles steht und fällt doch mit der Laufschule!!! Woher kommt es denn, das z.B. die Skandinvier oder Tchechen so gute Skater sind? Nur 1-2 mal die Woche reicht bei weitem nicht aus. Hier wäre eine Kombination Hort mit Laufschule das Optimale. Jeder Sportwissenschaftler wird bestätigen, daß die grundlegenden feinmotorischen Fähigkeiten eines Menschen nur zwischen 4-7/8 ausgebildet werden können. Danach ist der Zug abgefahren.
In so einem Hort könnten die Kinder spielerisch und regelmässig ihre läuferischen Grundlagen trainieren. Leider fehlt es hierfür an der kompletten Infrastruktur. Für die Schulkinder gäbe es dann Training kombiniert mit Hausaufgabenbetreuung. Und ein Sportinternat für die Jugend wird doch gerade am Riederwald gebaut. Aber dies würde ja eine Kooperation mit der Eintracht bedeuten; Oh weh, welch ein Frevel für "ECHTE" ESC Anhänger der ersten Stunde (gehöre auch dazu, hege aber keinen Groll!)
Die Stadt Frankfurt nennt sich selber Sportstadt, gleichzeitig muss sie bis 2013 jede Menge neuer Hort- und Kindergartenplätze schaffen. wenn der Stadt tatsächlich so viel daran liegt, und der GmbH mit EK aus Aushängeschild tatsächlich soviel an der Jugendarbeit liegt, sollte hier doch eine medienwirksame "Lösung" möglich sein.




Das ist die alte Frage ob es eine Breiten oder eine Spitzen Förderung geben soll.
Breiten Sport ist extrem teuer und ich sehe auch den Sinn für die Lions nicht.

So schlimm es ist: Ich greife doch lieber für verhältnismäßig teures Geld gute und bereits ausgebildete Talente aus der Umgebung ab als 95% der Schüler zu verlieren.

Ich bin gegen eine Förderung von kleinen Kindern zu Lasten der Lions. Ein Sportinternat macht für mich durchaus Sinn. Dann aber nur als Eliteinternat. Dem Mannheimer Adler Modell nicht unähnlich. Dann aber mit finanzieller Unterstützung der Lions.

Ganz klar. In diesem Bereich sollen Spitzensportler gefördert werden.

So hart es klingen mag. Was hat die Lions GMBH davon Breiten Sportler zu fördern oder die Motorischen Fähigkeiten der Kleinen auszubauen ? Das rentiert sich frühstens in 15 Jahren. So langfristig denkt kein Verein.

Wir sind doch keine Caritas.

Aber: Ich begebe mich auf ganz dünnes Eis und bringe jetzt bestimmt auch User wie Ice Mutti gegen mich auf. Ich kann bei dieser Diskussion nur verlieren und das weiß ich auch.



Das Eisurmel Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.016

09.02.2010 12:01
#22 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

@ leo,
mein Ansatz wie oben geschrieben zielt erstmal garnicht so sehr auf "Eliteausbildung", sondern es geht mir darum das erstmal ein Umfeld geschaffen wird, in der den Kids zum einem eine fundierte Ausbildung der "basics" geboten wird, zum anderen die Eltern beim Thema Betreuung Unterstützung erhalten. Ausgangspunkt hierfür ist doch das Problem, daß die Kids unter der Woche zu wenig Trainingszeiten für die Laufschule bekommen. Wären die Kapazitäten dann vorhanden, kämen doch viele Eltern in Schwierigkeiten, wie sie ihre Kids immer zum Training bekommen ("Vollzeitmuttis" werden immer mehr die Ausnahme). Somit kann nur ein Hort die Lösung sein. Für die Schulkinder dann Training kombiniert mit Hausaufgabenbetreuung. Ein Sportinternat ist erst das letzte Glied der Kette.
Natürlich kostet sowas Geld, aber ich behaupte das bei einem solchen Konzept mehr Kids bei der Stange bleiben, als beim status quo. Die leistungsgebundene Selektion kommt dann für das Sportinternat. Irgendwann kommt dieser schmerzhafte Auswahlzeitpunkt immer, aber man muss den Kids doch erstmal die Chance geben, sich und ihr eventuell vorhandenes Talent entwickeln zu können. Und beim Sportinternat würde dann das auch"cherry picking" kommen.
Und so einen Hort/Tagesbetreuung bitte nicht auf Eishockey und Eiskunstlaufen beschränken. Wenn, dann müssen die anderen "Randsportarten" wie Handball und Basketball ebenso von dieser Einrichtung profitieren bzw eingebunden werden.
So ein Konzept hat nur eine Chance, wenn es auf mehrere Schultern verteilt wird.

Und wovon würden die Lions profitieren? Lass nur jedes Jahr 1 Talent den Sprung in die DEL schaffen. Diese werden mit einer "Option" für den Verein bis 25 ausgestattet, sprich ein Wechsel ist dann nur mit Zustimmung der Lions möglich. Die Gehälter wären kalkulierbar und man müsste nicht schon die Jungspunde mit überhöhten Gehältern ausstatten, nur um überhaupt Fölis unter Vertrag zu bekommen! Das wäre dann die sog. "pay back" Phase.


Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres


Icemutti
Beiträge:

09.02.2010 12:44
#23 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Entschuldigt mal, wieso LAufschule mehr Zeit bla, bla...könnt ihr nicht mit euren Kindern mal Nachmittags oder am Wochenende schlittschuhlaufen gehen???? Das habe ich so gemacht und es macht auch Sinn!!! Es kann aber nicht sein, dass es Mannschaften gibt mit über 30 Kindern, in denen dann eine Hälfte ordentlich trainiert wird mit zwei Trainern und die anderem Hälfte eben nicht gescheit trainiert wird, mit einem Trainier. Das übrigens zur gleichen Eiszeit auf der gleichen Eisfläche! Von WOLLEN kann hier keine Rede sein...die können noch so viel WOLLEN, es ist dann bei den Vorraussetzungen nichts zu machen!


Skepsis pur Offline

Teenie Löwe

Beiträge: 84

09.02.2010 15:40
#24 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Zitat von Icemutti
Entschuldigt mal, wieso LAufschule mehr Zeit bla, bla...könnt ihr nicht mit euren Kindern mal Nachmittags oder am Wochenende schlittschuhlaufen gehen???? Das habe ich so gemacht und es macht auch Sinn!!! Es kann aber nicht sein, dass es Mannschaften gibt mit über 30 Kindern, in denen dann eine Hälfte ordentlich trainiert wird mit zwei Trainern und die anderem Hälfte eben nicht gescheit trainiert wird, mit einem Trainier. Das übrigens zur gleichen Eiszeit auf der gleichen Eisfläche! Von WOLLEN kann hier keine Rede sein...die können noch so viel WOLLEN, es ist dann bei den Vorraussetzungen nichts zu machen!



Es ist schnell zu erkennen das du dich „auf dem Schlips getreten“ fühlst  Das macht aber nichts.
Schön dass Du auch noch die Zeit hattest/hast täglich(oder sehr oft) zum Publikumslauf zu fahren/gehen  Das bringt tatsächlich mehr als nichts machen! Nur wenn du dir so schon die „Fehler“ aneignest dann wird es für die Trainer umso schwieriger diese Fehler zu korrigieren. Davon gar nicht zu reden wie schwer es das Kind haben wird!?
3-4x in der Woche Training macht Sinn!!! Ist aber leider ein Wunschdenken und wegen ähnlich denkenden(wie icemutti) in Frankfurt bis jetzt nicht machbar gewesen!? Wie schön „Eh-PapA“ schon in diesem Sinne geschrieben hat:“ Die Mitglieder sind der Verein, und die bestimmen am Ende wo es lang geht.“
Richtig, aber nur dann wenn man weiterhin auf Breitensportbasis arbeiten will.
Wenn man aber Leistungsport betreiben will dann bedarf es einer PROFESSIENELEN FÜHRUNG die den Ton angibt!

Es ist auch im Sport, wie im auch im Leben so: die einen lernen es schneller, die anderen langsamer und die „anderen“ wiederum gar nicht!? So hart es auch klingt diese „Selektion“ muss durchgeführt werden.
In den Deutschen Schulen ist es ähnlich!? Oder?
Aber auch da gibt es Mamis und Papis die dann Einspruch einlegen usw…. weil die der Meinung sind dass das eigene Kind viiiiiiiel mehr kann als das die Lehrer es einschätzen. Um gleich den Wind aus den Segele zu nehmen: Fehler passieren überall.

Wenn der Verein/ die Vereine mehr Geld, mehr Eiszeit, mehr qualifizierte Trainer zur Verfügung haben werden dann wird sich dieses „Phänomen“(30 Kinder unterschiedliche Leistungsstärke zusammen auf dem Eis) auch erledigt haben!

Augen auf im Straßenverkehr!


Das Eisurmel Offline

Oldie Löwe


Beiträge: 3.016

09.02.2010 16:06
#25 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

@ Skepsis pur

Du hast das Grundproblem der Basisdemokratie bei einem Sportvereins beim Namen genannt. Alles wird torpediert, nur aus Angst vor der "Selektion". Wie hat mal ein Bekannter gesagt: Vereinsdemokratie ist was für den Kleingartenverein

Wobei Selektion immer auch was Gutes haben kann, wenn eben die Eltern was daraus machen (sprich auf den Trainer hören!).
Ich kenne einen Kumpel, der den Schläger abgeben musste (Selektion, da grottenschlechter Skater). Er ist ein echtes Ruderass geworden, leider hat seine Schulter später ein Sportlerlaufbahn verhindert. Er ist froh darüber, weil er so "seinen" Sport entdecken durfte.


Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres


EH-PaPA Offline

Teenie Löwe

Beiträge: 125

09.02.2010 16:19
#26 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

[quote="Skepsis pur
3-4x in der Woche Training macht Sinn!!! Ist aber leider ein Wunschdenken und wegen ähnlich denkenden(wie icemutti) in Frankfurt bis jetzt nicht machbar gewesen!? Wie schön „Eh-PapA“ schon in diesem Sinne geschrieben hat:“ Die Mitglieder sind der Verein, und die bestimmen am Ende wo es lang geht.“
Richtig, aber nur dann wenn man weiterhin auf Breitensportbasis arbeiten will.
Wenn man aber Leistungsport betreiben will dann bedarf es einer PROFESSIENELEN FÜHRUNG die den Ton angibt!

Es ist auch im Sport, wie im auch im Leben so: die einen lernen es schneller, die anderen langsamer und die „anderen“ wiederum gar nicht!? So hart es auch klingt diese „Selektion“ muss durchgeführt werden.
In den Deutschen Schulen ist es ähnlich!? Oder?
Aber auch da gibt es Mamis und Papis die dann Einspruch einlegen usw…. weil die der Meinung sind dass das eigene Kind viiiiiiiel mehr kann als das die Lehrer es einschätzen. Um gleich den Wind aus den Segele zu nehmen: Fehler passieren überall.

Wenn der Verein/ die Vereine mehr Geld, mehr Eiszeit, mehr qualifizierte Trainer zur Verfügung haben werden dann wird sich dieses „Phänomen“(30 Kinder unterschiedliche Leistungsstärke zusammen auf dem Eis) auch erledigt haben!

Augen auf im Straßenverkehr!

[/quote]

Rischdisch!!!!!

Aber warum nicht einen Verein der sich auf den Leistungssport konzentriert, das offen sagt und entsprechend handelt (Talentpicking auf der einen Seite aber auch konsequentes Abgeben der "normal-talentierten" an andere Vereine. Dann gibt es in dem Verein aber keine 1, 1b, 1c bis 1x-mannschaft in welcher Altersgruppe auch immer sondern nur die "Leistungsmannschaften" und fertig. Die anderen Vereine kümmern sich dann um den Breitensport. Aber das funktioniert nicht, solange Neid, Mißgunst und Angst ums Überleben herrscht.

Thema Laufschule: Hier ist wichtig unter fachlicher Hilfe von qualifizierten Trainern so oft wie möglich zu trainieren. Hier kann über eine Zusammenarbeit sehr viel Eis zusammenkommen (siehe Beispiel Kids-on-Ice-Projekt in der Rhein-Neckar-Region). Freies Eislaufen ist sicherlich nicht verkehrt, aber es ist auch unbestritten, das hier keine Korrektur statt findet. Aber solange es nicht viel Eis gibt, ist das immer noch besser (zusätzlich) als nix machen.
Aber wenn man es schafft, viele Laufschulen zusammen zu bringen, viel gemeinsame Werbung zu machen, evtl. Trainer gemeinsam ausbildet, und zusammen einen starken Partner hat (Thema Geld) um das ganze erst mal irgendwie für kleines Geld anbieten zu können, bekommt man massig Kinder aufs Eis und hat später mehr Kinder für die spielenden Mannschaften und auch darunter mehr Kinder, welche vllt. für die Leistungsgruppe geeignet sind. Denn derzeit dürfte es schon schwer sein, in unserer Region ausreichend Kinder für nur eine entsprechende Mannschaft in welcher Altersgruppe auch immer zu finden, um in den höchsten Nachwuchsligen konkurenzfähig mitspielen zu können.


Skepsis pur Offline

Teenie Löwe

Beiträge: 84

09.02.2010 18:01
#27 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Zitat von EH-PaPA
[quote="Skepsis pur
3-4x in der Woche Training macht Sinn!!! Ist aber leider ein Wunschdenken und wegen ähnlich denkenden(wie icemutti) in Frankfurt bis jetzt nicht machbar gewesen!? Wie schön „Eh-PapA“ schon in diesem Sinne geschrieben hat:“ Die Mitglieder sind der Verein, und die bestimmen am Ende wo es lang geht.“
Richtig, aber nur dann wenn man weiterhin auf Breitensportbasis arbeiten will.
Wenn man aber Leistungsport betreiben will dann bedarf es einer PROFESSIENELEN FÜHRUNG die den Ton angibt!

Es ist auch im Sport, wie im auch im Leben so: die einen lernen es schneller, die anderen langsamer und die „anderen“ wiederum gar nicht!? So hart es auch klingt diese „Selektion“ muss durchgeführt werden.
In den Deutschen Schulen ist es ähnlich!? Oder?
Aber auch da gibt es Mamis und Papis die dann Einspruch einlegen usw…. weil die der Meinung sind dass das eigene Kind viiiiiiiel mehr kann als das die Lehrer es einschätzen. Um gleich den Wind aus den Segele zu nehmen: Fehler passieren überall.

Wenn der Verein/ die Vereine mehr Geld, mehr Eiszeit, mehr qualifizierte Trainer zur Verfügung haben werden dann wird sich dieses „Phänomen“(30 Kinder unterschiedliche Leistungsstärke zusammen auf dem Eis) auch erledigt haben!

Augen auf im Straßenverkehr!




Rischdisch!!!!!

Aber warum nicht einen Verein der sich auf den Leistungssport konzentriert, das offen sagt und entsprechend handelt (Talentpicking auf der einen Seite aber auch konsequentes Abgeben der "normal-talentierten" an andere Vereine. Dann gibt es in dem Verein aber keine 1, 1b, 1c bis 1x-mannschaft in welcher Altersgruppe auch immer sondern nur die "Leistungsmannschaften" und fertig. Die anderen Vereine kümmern sich dann um den Breitensport. Aber das funktioniert nicht, solange Neid, Mißgunst und Angst ums Überleben herrscht.

Thema Laufschule: Hier ist wichtig unter fachlicher Hilfe von qualifizierten Trainern so oft wie möglich zu trainieren. Hier kann über eine Zusammenarbeit sehr viel Eis zusammenkommen (siehe Beispiel Kids-on-Ice-Projekt in der Rhein-Neckar-Region). Freies Eislaufen ist sicherlich nicht verkehrt, aber es ist auch unbestritten, das hier keine Korrektur statt findet. Aber solange es nicht viel Eis gibt, ist das immer noch besser (zusätzlich) als nix machen.
Aber wenn man es schafft, viele Laufschulen zusammen zu bringen, viel gemeinsame Werbung zu machen, evtl. Trainer gemeinsam ausbildet, und zusammen einen starken Partner hat (Thema Geld) um das ganze erst mal irgendwie für kleines Geld anbieten zu können, bekommt man massig Kinder aufs Eis und hat später mehr Kinder für die spielenden Mannschaften und auch darunter mehr Kinder, welche vllt. für die Leistungsgruppe geeignet sind. Denn derzeit dürfte es schon schwer sein, in unserer Region ausreichend Kinder für nur eine entsprechende Mannschaft in welcher Altersgruppe auch immer zu finden, um in den höchsten Nachwuchsligen konkurenzfähig mitspielen zu können.
[/quote]

Alles auf dem Punkt getroffen!!! "Kids-on-Ice" in der Rhein-Neckar-Region bringt JETZT die ERSTEN Spieler für die KNABEN(u13) Altersklasse hervor. Das bedeutet dass dieses Projekt seit mind. 6 Jahren wächst! In den Vereinen(ich möchte diese nicht schon wieder aufzählen)die Leistungsport anbieten gibt es Strukturen die wir in der Rhein.Main(Frankfurt)Region noch erschaffen müssen. Klar wird es einige Jahre dauern bis die ersten Spieler aus den eigenen Reihen bei den Profis im Kader sein könnten!? Es ist die Zeit es anzufangen!

Seit nun mehr als 10 Jahren rede ich mein Mund fuselig: In Hessen geht es NUR GEMEINSAM(Alle Vereine) wenn man EINE Mannschaft aufbieten will die in der: Knaben NRW Liga A, Schüler BuLi oder (träum) DNL Liga mithalten/mitspielen will!

Herr Kühnhackl, ich hoffe Sie bleiben am Ball/Puck!!!


Icemutti
Beiträge:

10.02.2010 08:05
#28 RE: Hessische Veriene planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Neid, Mißgunst??? Mag ja bei vielen so sein, aber es ist nunmal ein Verein und die Mitglieder finanzieren diesen Verein nunmal zum großen Teil!!! Dann muß man wirklich so rangehen und die komplette Struktur ändern. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass wir hier hauptsächlich über Kinder reden!!!! Der Verein kann es sich bestimmt noch nicht leisten die Schwächeren oder wie mancher sie hier nennt talentlosen wegzuschicken. Ich denke ab einer gewissen Alterstufe merken die Kinder dann ja auch selbst, dass sie es nicht können und auch nicht mehr lernen und verlieren die Lust!


die schweigende Masse Offline

Midlife Löwe

Beiträge: 816

10.02.2010 11:08
#29 RE: Hessische Vereine planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Es handelt sich hier auch immer noch um einen e.V. - die richtige Mischung wäre wichtig. Zumal dieser Verein nach wie vor auch eine soziale Aufgabe wahrzunehmen hat. Diese Quadratur eines Kreises gehört zu den schwierigsten Aufgaben, die unsere Gesellschaft hat. Die Guten fördern, ohne die restlichen Kinder links liegen zu lassen. Dass immer wieder Kinder auf der Strecke bleiben werden, wird man nicht verhindern können. Genauso wenig wie man verhindern wird, dass Kinder sich anderen Vereinen anschließen.

Hier (in Ffm) darf man jetzt nicht das Kind mit dem Bad ausschütten. Sonst sage ich voraus, dass auf lange Sicht, möglicherweise ein zweiter Verein seinen Fuß in die Tür hält.

Im übrigen baut die Eintracht doch ein Fußballinternat, bzw. eine abgespeckte Form von etwas ähnlichem.



Icemutti
Beiträge:

11.02.2010 12:30
#30 RE: Hessische Vereine planen Eishockey-Kooperation Rhein-Main Zitat · antworten

Stimme voll und ganz zu. Mit 17 (talentierten)Kindern pro Mannschaft kann ein Verein nicht überleben. Denkt mal darüber nach, was passiert wenn mal 2-3 oder ach mal 5 krank sind. Aus der darunterliegnden Altersklasse kann dann auch niemand geholt werden, weil auch nur 17 und die haben dann selbst Spiele. Was ist mit den Goalies. 2-3 bräuchte mam mindestens pro Mannschaft. Wer von denen immer auf der Bank sitzt und keine Spielgelegenheit zB in der 2. Mannschaft hat, wird schnell wieder weg sein! Komisch ist auch, dass ihr denkt in Frankfurt muß nur Leistungssport gemacht werden...wieso können andere große Vereine beides anbieten??? Nenne hier nur Krefeld, Düsseldorf, Mannheim oder auch Berlin alle haben mehrere Mannschaften in unterschiedlichen Leistungsklassen am Start und warum??? Weil die Masse es macht!!! Der Verein muß nur professioneller bei den Trainingsbedingungen werden. Klare Trennungen zwischen den Leistungsstufen sprich wirkliche Mannschaften, die dann auch ihr eigenes qualifiziertes Training haben. Eishockey ist und bleibt eine Mannschaftssportart!!! Die Teamförderung sollte beim Training nicht vernachlässigt werden!


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